Filmkritik: Warum „ES“ von 1990 bis heute wirkt
Tim Currys Pennywise setzt auf psychologische Bedrohung
Strenge Fernsehvorgaben begrenzten die Gewalt in Stephen Kings erster „ES“-Verfilmung. Ihre bleibende Wirkung verdankt sie einer beklemmenden Atmosphäre, glaubwürdigen Figuren und einer Freundschaft, die der Angst standhält. Ein Rückblick mit Vergleich zu den späteren Kinofassungen.
von Sascha Blöcker
