Jung Brutal Marktradikal Folge 255 (TV): #Freebleeding
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Über den Unterschied zwischen Heimat und Staatsapparat
Heimat ist mehr als ein Verwaltungsapparat. Der Kommentar kritisiert politische Kulturinszenierungen, staatliche Bevormundung und vernachlässigte Infrastruktur – und fordert, die Verbundenheit mit dem eigenen Land nicht mit Zustimmung zu seinen Machthabern gleichzusetzen.
von Volker Ketzer | 3
Betroffener nutzte geleakte Telefonnummer trotz Kenntnis weiter
Nach einem Hackerangriff auf ein US-Auktionshaus waren Telefonnummer und Privatadresse von Dag Baehr im Internet auffindbar. Der Fall zeigt, wie wichtig der Schutz persönlicher Informationen und die Verantwortung exponierter Amtsträger sind.
von Naomi Braun-Ferenczi
Fehlbetrag des Bundes mehr als verdoppelt
Im ersten Halbjahr 2026 klafft laut Statistischem Bundesamt eine wachsende Lücke zwischen staatlichen Einnahmen und Ausgaben. Die Kommunen bleiben tief im Minus, die Zinslast steigt und die Sachinvestitionen stagnieren. Der Beitrag kritisiert eine Haushaltspolitik zulasten künftiger Steuerzahler.
von Kaspar Rosenbaum | 1
Pflichtangebote und Derivate stehen zur Debatte
Fälle wie UniCredit bei der Commerzbank und Frasers bei Hugo Boss treiben die Diskussion über neue Vorgaben an. Der Kommentar warnt vor mehr Bürokratie und plädiert dafür, Aktionäre selbst über Kaufangebote entscheiden zu lassen.
von Oliver C. Racke
Verzicht auf gegenseitige Exportbeschränkungen für Energie vereinbart
Über vier Monate sollen Rohöl und Diesel aus staatlichen Reserven die Kraftstoffpreise dämpfen. Der Kommentar kritisiert die politische Preissteuerung: Sie schwäche Knappheitssignale und verlagere Risiken in die Zukunft.
von Naomi Braun-Ferenczi
Regierungsterminal am BER könnte 2,5 Milliarden Euro kosten
Vom repräsentativen Flughafenbau bis zu ungenutzten Lehrer-Laptops: Der Bund der Steuerzahler kritisiert teure Vorhaben und mangelnde Nutzenprüfung. Der Text wirft der Politik vor, Prestige und Fördermittel wichtiger zu nehmen als den verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern.
von Kaspar Rosenbaum
Kompromittierte Handynummer offenbar weiter in Nutzung
Ältere Datenlecks bei kommerziellen Diensten betreffen auch europäische Geheimdienstchefs. Der Fall Dag Baehr verdeutlicht, wie zentral gespeicherte persönliche Informationen zum dauerhaften Sicherheitsrisiko werden können.
von Oliver C. Racke | 1
Entwurf sieht 223 zusätzliche Verwaltungsstellen vor
Das Finanzministerium plant ab Juli 2027 eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke und erwartet für 2028 Einnahmen von 1,215 Milliarden Euro. Während Koalition und Wirtschaft Widerstand leisten, kritisiert der Beitrag höhere Preise, zusätzliche Bürokratie und Eingriffe in freie Kaufentscheidungen.
von Naomi Braun-Ferenczi | 2
Appia soll bis 2028 europäische Finanzmärkte vernetzen
Pontes soll Banken die Abwicklung digitaler Vermögenswerte in Zentralbankgeld ermöglichen. Der Kommentar sieht darin einen Wegbereiter des digitalen Euro und warnt vor weniger finanzieller Selbstbestimmung. Die befürchteten Kontrollmöglichkeiten sind dabei keine nachgewiesenen Funktionen des Projekts.
von Kaspar Rosenbaum | 2
Geplant sind Schnittstellen und Eingriffe bis zur Löschung
Ein Entwurf sieht automatisierte Kontrollen von X, YouTube und Instagram vor. Der Beitrag kritisiert unklare Maßstäbe für journalistische Sorgfalt und warnt vor staatlicher Dauerbeobachtung sowie Einschränkungen freier Publikation.
von Oliver C. Racke
Mit Martin Moczarski und Sascha Koll
Die politische Lage wird unübersichtlicher, die Tonlage schriller – und in der CDU beginnt längst die Suche nach dem Notausgang. Während in Sachsen-Anhalt schon über neue Mehrheiten und mögliche Wahlwiederholungen gesprochen wird, hält sich die Debatte um AfD-Verbot, Brandmauer und schwarz-blaue Optionen hartnäckig im politischen Dauerfeuer.
von Dachthekenduett | 2 | 1
Von 2016 bis Ende 2025 stieg der Personalbestand von rund 42.117 auf 50.064 Vollzeitstellen. Der Beitrag hinterfragt, warum die Digitalisierung keine Entlastung bringt, und fordert überprüfbare Leistungsziele sowie klare Grenzen staatlicher Eingriffe.
von Naomi Braun-Ferenczi
Recherchen berichten über zusätzliche Bewertungen für Firmenkunden
Zwölf Kriterien sollen die Bonitätsbewertung nachvollziehbar machen. Doch laut NDR und Süddeutscher Zeitung gibt es weitere Scores und Datenpakete, die öffentlich nicht ausreichend erklärt wurden. Der Kommentar kritisiert die Informationsmacht gegenüber Verbrauchern.
von Kaspar Rosenbaum
Freie Tankstellen könnten im Wettbewerb verlieren
Freiwillige Preisgrenzen entlasten Autofahrer, schaffen aber keinen zusätzlichen Kraftstoff. Der Kommentar warnt vor Vorteilen für große Anbieter und politischer Einflussnahme – und plädiert für mehr Angebot und unternehmerischen Spielraum statt staatlicher Eingriffe.
von Oliver C. Racke
Nationale Behörden sollen Suchpläne genehmigen
Geleakte Ratsdokumente zeigen, dass die EU über automatisierte Durchsuchung privater Nachrichten plant – offiziell zum Kinderschutz, de facto Ausweitung staatlicher Kontrolle über Kommunikationsdienste.
von Kaspar Rosenbaum | 3
Entfristung, Räumungsstopp und Fondsverbot beschlossen
Die spanische Regierung hat Dekrete erlassen, die Mietverträge entfristen, Zwangsräumungen für sozial Benachteiligte aussetzen und Großfonds am Kauf hindern – Kritiker sehen einen Eingriff in Eigentums- und Vertragsfreiheit.
von Naomi Braun-Ferenczi
Talkshows zeigen verzerrte Gästewahl
Ältere Medienethos ist verloren gegangen – viele Sender wirken parteiisch links, Zuschauer wenden sich ab und suchen Alternativen außerhalb des ÖRR.
von Andreas Tögel | 5
Betont wirtschaftliche Eigeninteressen und Haftungsfragen
US-Präsident Trump favorisiert Selbstkontrolle der Tech-Konzerne und will staatliche Regelung vorerst vermeiden; der Kommentar fordert stattdessen klare Eigentums- und Haftungsregeln statt neuer Bürokratie.
von Kaspar Rosenbaum | 1
Bagdad fordert staatliches Waffenmonopol
Der militärische Abzug der USA beendet eine Ära, verschiebt aber nur die Kräfteverhältnisse – Milizen, iranischer Einfluss und kurdische Streitkräfte fragmentieren das Land und erhöhen das Risiko erneuter IS-Ausbreitung.
von Oliver C. Racke | 1
Transformation trifft Alltag und Kostenrechnung
Steigende Benzin- und Dieselpreise werden für Handwerker, Pfleger und ländliche Pendler zur spürbaren Belastung und beschleunigen gleichzeitig politische Transformationsmechanismen.
von Axel B.C. Krauss | 3
Polizeimacht, Vermögenszugriff und Gefahr für Freiheit
Mehr als 1.000 Beamte durchsuchten über 100 Objekte europaweit; Ermittler nehmen Vermögen in Höhe von 48,6 Millionen Euro ins Visier – der Fall wirft Fragen nach Verhältnismäßigkeit, Eigentumsschutz und der wachsenden Macht staatlicher Kontrollapparate auf.
von Oliver C. Racke | 1