12. Juni 2023 20:00

Evolutionspsychologie „Linksgrün“ – das Resultat beschädigter Hirnareale?

Die Folge: Ein Ragout aus Neid, Frust und Menschenverachtung

von M 2.0 (Pausiert)

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Bildquelle: Shutterstock Neid: Teil des linksgrünen Mindsets

Noch bevor ich im Jahre 2013 Deutschland den Rücken gekehrt hatte, kappte ich nach längerer Zeit den Kontakt zu vereinzelten, ehemaligen Weggefährten, nachdem ich feststellte, dass rationale und vor allem unaufgeregte Gespräche nicht (mehr) möglich waren und mir meine begrenzte Lebenszeit irgendwann schlicht zu kostbar wurde, um immer wieder auf dieselben grundlegenden Irrtümer in den Bereichen Ökonomie oder Staatswesen einzugehen, kurz, um gegen die sprichwörtlichen Windmühlen anzureden. Es deutete sich damals bereits an, was ein Bekannter letztes Jahr wie folgt beschrieb: „Man kann ob der massiven Indoktrinierung breiter Bevölkerungsgruppen mit kaum jemandem über die Themen Klimawandel, Corona, Krieg, Energiekrise und so weiter mehr reden, ohne dass man nach spätestens zwei Minuten als Spinner, Schwurbler oder Rechtsextremer verunglimpft wird.“

Vollkommen richtig. Es handelt(e) sich um die perfekte Selbstimmunisierungstaktik – von „oben“ im Pseudo-„Diskurs“ vorgelebt, und von einem Großteil des sich demokratisch haltenden Bürgertums roboterhaft imitiert. Anstatt Kritik sachlich und emotionslos zu begegnen oder – Gott behüte! – beispielsweise auch mal ein Buch eines besagten „Rechtsextremen“™, „Klimaleugners“™ oder „Coronaleugners“™ zu lesen (!), wurde kurzerhand die Kritik an sich sukzessive als „Nazi“™ und „Schwurbelei“™ beziehungsweise die Person an sich als „Rechter“™, „Nazi“™, „Schwurbler“™ et cetera gebrandmarkt, und ­– Simsalabim – befreit war und ist man von der lästigen Mühe, eine selbstauferlegte respektive übernommene Doktrin auf den Prüfstand zu stellen, geschweige denn zu versuchen, die Beweggründe für eine andere Sichtweise zumindest ansatzweise nachzuvollziehen. (Deswegen heißt es ja Doktrin.) Aus diesem Grund sprach Gunnar Kaiser irgendwann treffend von einem Kult.

Höchstwahrscheinlich ist Ihnen, liebe Freiheitsfunken-Leser, innerhalb der öffentlichen „Debatte“ um bestimmte „heikle“ Themen längst aufgefallen, dass hauptsächlich eine Seite einen Diskurs, welcher den Namen auch verdient, verweigert beziehungsweise von vornherein abblockt und stattdessen irgendwelche Phrasen und Termini vorschiebt, um die Sache im Zuge dessen „siegessicher“ ad acta legen zu können. Bei dieser Seite – egal ob im Großen oder Kleinen – handelt es sich überwiegend um Linksgrüne, die vorgeblich stets um „das Wohl des Planeten“ oder „das Wohl aller Menschen“ besorgt sind, aber, wie in der vergangenen Woche bereits angemerkt, meist nur als Abstraktum. Das heißt beispielsweise, dass Sie kaum eine dieser Personen antreffen werden, die möchte, dass Sie sich so oder so verhalten, damit es Ihnen persönlich dadurch angeblich besser gehe, sondern stattdessen „dem Planeten“ oder „uns allen“.

Szenenwechsel. Vergangene Woche traf ich mich mit einigen alten Bekannten am Nürnberger Bierfest. Ich freute mich sehr darauf, zumal es sich um nette Leute handelt, die ich aufgrund meines langen Auslandsaufenthalts beinahe zehn Jahre nicht gesehen hatte. Im Laufe des sehr angenehmen Gesprächs berichteten mir meine Bekannten unter anderem von oben erwähnten ehemaligen Weggefährten und dass sie sich – man muss es schier so sagen – immer tiefer in einem realitätsfernen Wahn verrannt haben, aus dem sie trotz des Umstands, über Jahre hinweg von der Wirklichkeit Lügen gestraft worden zu sein, nicht mehr herausfinden. Interessanterweise kann man exakt dieses Verhalten als extrem bezeichnen – und doch sind sie es, die jeden, der auch nur leise Kritik am linksgrünen Dogma X oder Y äußert, als genau das diffamieren: (Rechts-) Extrem. Die Chancen stehen sehr gut, dass Sie als Individuum von jenen „Planetenrettern“ und „Philanthropen“ verabscheut werden. Ich komme gleich darauf zurück.

Im Buch „Widerstand“ (siehe Link unten) wird ein evolutionspsychologischer Erklärungsansatz für dieses allgegenwärtige und immer exzessivere Phänomen dargelegt. Unter anderem haben Linke laut Studien im Allgemeinen einen größeren, sich hinter den Augäpfeln befindenden anterioren, cingulären Cortex (ACC) oder auch anterioren, zingulären Kortex als ihre konservativen alias „rechten“ Pendants. Eine ausführliche Erklärung würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, von daher nur so viel: Wissenschaftler fanden heraus, dass der ACC während der Produktion von Neid sehr aktiv ist, wenn andere Personen Zugang zu größeren und/oder besseren Mengen „selbstrelevanter Ressourcen“ haben.

Neid ist ein Gefühl, das auftritt, wenn man das Verlangen verspürt, das zu haben, was andere besitzen, sei es materieller Besitz, Erfolg, Anerkennung oder andere Vorteile. Wenn jemand sich mit anderen vergleicht und feststellt, dass diese anderen in bestimmten Aspekten besser oder erfolgreicher sind, kann dies zu einem Gefühl der Unzufriedenheit und des Neides führen. Psychologisch gesehen kann dieser Neid dann wiederum auf verschiedene Weisen Frust verursachen. Erstens kann Neid zu einer negativen Selbsteinschätzung führen. Wenn man sich mit anderen vergleicht und feststellt, dass man in bestimmten Bereichen nicht mithalten kann, kann das zu einem geringen Selbstwertgefühl und Frustration führen. Zweitens kann Neid ein Gefühl der „Ungerechtigkeit“ dirigieren. Wenn man das Gefühl hat, dass andere unverdienterweise mehr Erfolg oder Ressourcen haben, kann dies zu einer stetig wachsenden Frustration über die vermeintliche Ungerechtigkeit der Situation führen.

Genau in dieser Situation befinden wir uns meiner Meinung nach gegenwärtig.

Freilich kann Neid auch zu einem motivierenden Faktor werden. Wenn jemand Neid empfindet, kann das den Ansporn geben, selbst mehr zu erreichen und nach Erfolg zu streben. Neid kann also auch als Antrieb für persönliches Wachstum und Verbesserung dienen, was jedoch in der Tat häufiger bei konservativen alias „rechten“ Menschen der Fall ist. Wenn ein r-selektiertes Individuum, das inmitten von konkurrierenden, K-selektierten Spezies aufwächst, als Kind häufig Neidemotionen erfährt, nachdem es in Konkurrenzsituationen nicht mithalten konnte, könnte dies erklären, warum und wie sich diese Struktur in einem Erwachsenen – und erwiesenermaßen häufiger in Linken – zur vollen Blüte entwickelt.

Wenn dieser Neid während kritischer Entwicklungsstufen in der Kindheit häufig hervorgerufen wurde, könnte er die Entwicklung einer Struktur grundlegend verändern, wodurch die Fähigkeit zur Wahrnehmung neidischer Reize und das im Erwachsenenalter hervorgerufene Neidgefühl erhöht wird. Es ist interessant, dass Linke ein größeres „Neidzentrum“ im Gehirn aufweisen, denkt man beispielsweise an die häufigen, linken Aufrufe und Forderungen, „die Reichen zu besteuern“ (oder zu enteignen!) oder andere Formen des sogenannten „Klassenkampfes“ und der Einkommensumverteilung von erfolgreich zu erfolglos, die logischerweise wiederum nur diejenigen anspricht, die davon ausgehen, aus eigener Kraft beziehungsweise aufgrund eigener Fähigkeiten nicht reich werden zu können. Sofern man davon ausgehen kann, dass Begebenheiten wie Verzweiflung, Depression und Hoffnungslosigkeit allesamt mit Neid korrelieren, würde sich jener Umstand mit der biologischen Realität decken, dass Linke ein größeres Neidzentrum im Gehirn aufweisen.

Es war von daher keine Überraschung für mich, als mein Bekannter meinte, von oben erwähnten, ehemaligen, „planetenrettenden“ Weggefährten habe er sich während der Fake-Pandemie und damit verbunden des Gen-„Impf“-Experiments Dinge anhören müssen wie: „Alle Impfverweigerer mit einem Netz einfangen und mit Spritzen bearbeiten!“

Ja, richtig gehört. Es handelt sich bei diesen Leuten wohlgemerkt um dieselbe Klientel, die – „fassungslos“ aufgrund der Gräuel des (sozialistischen) Dritten Reiches – keine Gelegenheit auslässt, um vor irgendwelchen „Anfängen“ zu warnen oder die Frage stellt, wie „das damals nur möglich war“. Antwort: Aufgrund exakt desselben Mindsets, welches sie heute (nach wie vor) haben. Es ist heute sogar noch schlimmer, da linksgrüne Kollektivisten beziehungsweise (Turbo-) Etatisten zumindest theoretisch aus den totalitären Katastrophen der Vergangenheit lernen könnten, um sodann nicht alles zu wiederholen und ihren menschenverachtenden Totalitarismus dabei lediglich mit ein paar neuen Farben und Etiketten versehen. 

Massenpsychosen waren und sind stets allgegenwärtig (da staatlich benötigt, gewollt und forciert) sowie einer der Hauptgründe, warum in jedem Menschen mit (staats-) kollektivistischem Mindset ein kleiner Aushilfsdiktator schlummert, der – wie wir während der vergangenen Jahre einmal mehr und konkret im oben beschriebenen Beispiel eindrücklich sehen konnten – nur darauf wartet, seinem abscheulichen Willen zur Gewalt an andersdenkenden und völlig unschuldigen Mitmenschen freien Lauf lassen zu dürfen (da „von oben“ abgesegnet).

Unglücklicherweise kommt sowas bei einem Ragout aus Neid, Frust, Depression et cetera heraus. Doch immerhin können wir mittlerweile einigermaßen mit Sicherheit sagen, dass dieses Ragout nicht vom Himmel fiel und fällt.

Quellen:

Widerstand. Warum zwischen linker und rechter Politik eine Schlacht der Gene wütet.


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