03. März 2026 18:30

Veranstaltungs-Hinweis Milei-Konferenz 2026 bringt Reformideen nach Leipzig

Deutschland deregulieren. Jetzt!

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Deregulierung: Konferenz für mehr Freiheit und Wettbewerb (Symbolbild)
Bildquelle: Matej Kastelic / Shutterstock Deregulierung: Konferenz für mehr Freiheit und Wettbewerb (Symbolbild)

Deutschland steckt in einer Debatte fest, die längst mehr ist als ein Streit über einzelne Gesetze: Geht es weiter mit immer neuen Vorschriften, steigenden Abgaben und politischer Detailsteuerung, oder kommt es zu einem Kurswechsel hin zu mehr Wettbewerb, Eigenverantwortung und einem Rückzug des Staates aus vielen Lebensbereichen? Genau an dieser Weggabelung setzt die Milei-Konferenz 2026 an. Am Samstag, 14. März 2026, lädt das Javier-Milei-Institut für Deregulierung in Europa zur Tageskonferenz auf den Globana Event Campus bei Leipzig ein.

Die Veranstalter werben bewusst nicht mit den üblichen Problembeschreibungen, sondern mit dem Anspruch, über umsetzbare Schritte zu sprechen: Was kann konkret getan werden, um Deutschland wirtschaftlich wieder beweglicher zu machen, politische Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen und Freiräume in Gesellschaft und Alltag zu vergrößern? Deregulierung soll dabei nicht als Selbstzweck verstanden werden, sondern als Grundlage für Wohlstand und eine zukunftszugewandte Ordnung mündiger Bürger und Familien.

Das Programm ist entsprechend breit angelegt und verbindet rechtliche, ökonomische und gesellschaftspolitische Perspektiven. Den Auftakt am Vormittag macht ein Themenblock zur Frage, wie sich Grundrechte und sozialer Zusammenhalt gerade durch weniger Normen besser schützen lassen. Anschließend geht es um mehr Freiraum für Marktprozesse sowie um Energiepolitik, ausdrücklich unter dem Leitmotiv eines radikalen Schnitts bei staatlichen Eingriffen. Ebenfalls am Vormittag stehen Steuerpolitik und Geldordnung auf der Agenda, darunter ein Vortrag über Währungswettbewerb statt digitaler Zentralbankkontrolle. Ein angekündigter Überraschungsgast rundet das Vormittagsprogramm ab.

Am Nachmittag rückt der Mittelstand als Rückgrat wirtschaftlicher Stabilität in den Fokus, gefolgt von einem juristischen Blick auf die Frage, was sich im Wirtschaftsrecht überhaupt „abschneiden“ lässt, was bleiben muss und wo Neuregelungen nötig wären. Ein weiterer Programmpunkt setzt die Regulierungskulturen diesseits und jenseits des Atlantiks in Beziehung, bevor es wieder sehr praktisch wird: Wie kann Deregulierung politisch und administrativ tatsächlich gelingen, also „der große Schnitt“ umgesetzt werden? Zusätzlich setzt die Konferenz Akzente in Wissenschafts- und Innovationspolitik, etwa mit einer Videobotschaft zur Forschungslandschaft, und spannt den Bogen bis zur These, dass die kapitalistische Weltraumrevolution bereits begonnen habe.

Im späteren Teil stehen schließlich ausdrücklich gesellschaftliche und freiheitsrechtliche Kernfragen im Mittelpunkt. Diskutiert werden sollen die Nichtverhandelbarkeit der Meinungsfreiheit, die Zukunft des Sozialstaats und die Konturen einer freiheitlichen Gesellschaft von morgen. Den Abschluss bildet ein Panel, das sich mit „Lust auf Freiheit“ und Perspektiven für Jung und Alt befasst, bevor es in den Abendempfang übergeht. Wer den ganzen Tag einplant, sollte wissen: Im Ticketing ist die Veranstaltung als ganztägiges Format mit einem Zeitfenster von 09:00 bis 22:30 Uhr ausgewiesen, was den Charakter als Konferenz mit Abendprogramm unterstreicht.

Das Line-up ist hochkarätig und mischt Wissenschaft, Verbände, Medien und Politik. Auf der Rednerliste stehen unter anderem Carlos A. Gebauer als Präsident des Instituts, Prof. Dr. Stefan Kooths, Reiner Holznagel, Joana E. Cotar, Prof. Dr. Tim Drygala, Dr. Barbara Kolm, Thomas L. Kemmerich, Dr. Dr. Rainer Zitelmann, Martin Hagen und Max Mannhart. Auch Dr. Frauke Petry ist angekündigt, ebenso weitere Stimmen aus dem Umfeld wirtschaftsliberaler Reformdebatten. Die Konferenz versteht sich dabei ausdrücklich als Brücke zwischen Denkern und Praktikern und will, so ein begleitender Pressetext, nicht nur diskutieren, sondern einen konkreten Deregulierungskurs sichtbar machen.

Für Medien ist die Anreise ebenfalls eingeplant: Presseakkreditierungen nehmen die Veranstalter per E-Mail entgegen. Ansprechpartner ist office@milei-institut.de. Tickets und das vollständige Programm sind online über die Kanäle des Milei-Instituts abrufbar.

Milei-Konferenz am 14. März 2026 in Leipzig - Javier Milei Institut


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