30. März 2026 11:00

Gestahlfedert: Staats-Streich 1 Die Lüge von der „digitalen Gewalt“ – Teil 1

Die Chronik einer orchestrierten Fake-News-Kampagne

von Michael Werner drucken

Szenen einer Ehe werden nun zur Staatsaffäre
Bildquelle: ChatGPT Szenen einer Ehe werden nun zur Staatsaffäre

Weil der ganze Fall wesentlich umfangreicher ist als zunächst erahnt, muss daraus leider ein Zweiteiler werden. Heute gibt es zunächst einen umfangreichen Überblick über die Vorgeschichte, den Knalleffekt und seine ersten Auswirkungen. Nächste Woche geht’s dann ans Eingemachte.

Während ich noch an meiner letzten Kolumne schrieb, ausführlich sinnierend über den finalen Todesstoß der „correctiv“-Lüge von der Potsdamer „Wannseekonferenz 2.0“, die als Auftakt einer konzertierten Kampagne von NGOs, Systemmedien und Regierung mit dem Ziel des Oppositionsverbots diente, bahnte sich – zunächst unbemerkt von mir – eine leicht veränderte Neuauflage dieses bekannten Musters an.

Auf allen Social-Media-Plattformen wurde mir das Cover der neuen „Spiegel“-Ausgabe in die Timeline gespült: Ein Foto von Collien Fernandes, dahinter etwas kleiner ihr Ex-Ehemann Christian Ulmen, und die anklagende Headline: „Du hast mich virtuell vergewaltigt!“ Der Aufmacher erreichte meine Aufmerksamkeit allein deswegen schon nicht, weil ich von der Dame zugegebenermaßen noch nie (bewusst) gehört hatte. In meiner Jugend kannte ich jeden Promi, aber da war deren Anzahl aufgrund von nur drei Fernsehprogrammen noch deutlich überschaubarer und ihr Bekanntheitsgrad vor allem gerechtfertigt, weil sie irgendetwas richtig gut konnten und damit konstanten Erfolg bei einem großen Publikum hatten. Mit dem Aufkommen des Privatfernsehens und vor allem durch dessen Formate wurden händeringend immer mehr Promis gesucht oder einfach selbst welche geschaffen, zunehmend auf Kosten der Substanz. Irgendwann reichte es, zur richtigen Zeit zufällig am richtigen Ort gewesen zu sein, um dort möglichst hip aussehend mit einem möglichst hip wirkenden Unsinn aufzufallen, und schon war man dabei. Die „It-Girls“, deren völlig inhaltlose Prominenz man treffend beschrieb mit „famous for being famous“, waren exemplarisch für die Celebrity-Schwemme – und das war der Moment, wo ich raus war, denn ich konnte und wollte mir die alle einfach nicht merken. Damit wäre erklärt, warum mir die Dame vom „Spiegel“-Cover kein Begriff war. Inzwischen habe ich mich notgedrungen rudimentär über sie informiert, nur um mir seitdem sehnlichst meine frühere Unwissenheit zurückzuwünschen. Christian Ulmen war mir immerhin namentlich bekannt, aber wirklich auf dem Schirm hatte ich ihn nie – er war lediglich zu Zeiten der Clownsgrippe unangenehm aufgefallen, als er sich öffentlich gegen die wenigen seiner Kollegen stellte, die durch ihre Mitwirkung bei der Aktion „alles dichtmachen“ eine erste leise Kritik am totalitären Corona-Regime wagten. Unterm Strich haben beide Protagonisten mich nie interessiert und tun es auch heute nicht, und ich stehe auch auf keiner Seite, da ich weder so etwas wie Männersolidarität für Ulmen aufbringen kann noch einen Gentleman-Beschützer-Instinkt für Fernandes verspüre. Ich finde beide gleichermaßen uninteressant und unangenehm.

So hielt ich die Meldung zunächst nur für irgendeinen Z-Promi-Klatsch, wie ich ihn für gewöhnlich geflissentlich wegignoriere. Was eine grobe Fehleinschätzung war, die ich mir vorwerfen muss, weil mich sofort hätte stutzig machen müssen, dass das hier nicht irgendein „Frau im Schritt“-Käseblatt der Sorte war, sondern die Relotius-Postille, das Sturmgeschütz der „Unsokratie“. Der war zwar längst tief gesunken, aber so tief, einen Aufmacher zu bringen, der eigentlich in die Yellow Press gehörte?

Ich war sicherlich nicht der Einzige, der diese Story zunächst für boulevardesques Entertainment hielt, denn das wahre gesellschaftliche, politische und nicht zuletzt juristische Ausmaß dieser Causa wurde erst in den folgenden Tagen erkennbar – und damit auch das wahre Ausmaß der drohenden Gefahr, ausgehend von der dahinterstehenden großangelegten Kampagne. Dass letzteres gnadenlos aufgedeckt und demaskiert wurde, ist mal wieder größtenteils den sogenannten „alternativen“ oder „freien“ Medien zu verdanken, allen voran „Nius“ und „Apollo News“, denn der restliche politmediale Komplex hat wie immer nicht nur kaum ein Wort hinterfragt, sondern sofort brav mitgemacht – und dafür bedurfte es noch nicht mal einer „Verschwörungstheorie“, da dies absehbar nur allzu freiwillig geschieht. Wobei es eine bemerkenswerte Ausnahme gab, die aber zur Randnotiz verkommen ist, obwohl sie Fachleute hätte stutzig machen müssen: Die „Deutsche Presseagentur“ (DPA) übte sich in vornehmer Zurückhaltung, weil die Profis dort – Achtung, Jura! – den „Mindestbestand an Beweistatsachen für eine Verdachtsberichterstattung“ nicht erfüllt sahen.

Chronik einer orchestrierten Fake-News-Kampagne – First Impact:

Es wurde zunächst kolportiert, Ulmen habe über Jahre hinweg in den sozialen Medien hinter dem Rücken seiner Frau Profile auf deren Namen erstellt und betrieben. Über diese Fake-Profile habe er andere Männer, teilweise aus dem persönlichen und/oder beruflichen Umfeld von Fernandes, kontaktiert oder sich von diesen kontaktieren lassen. Der Nachrichtenaustausch sei dann immer persönlicher und privater geworden, und letztendlich intim. Ulmen soll mit einigen dieser Männer nicht nur – sich mit verstellter Stimme als seine Frau ausgebend – Telefonsex simuliert haben, sondern etlichen dankbaren Abnehmern auch Foto- und Filmmaterial zukommen lassen haben. Und hier wird es nun noch unpräziser und widersprüchlicher, denn es kursierten unterschiedlichste Versionen, worum es sich dabei angeblich handeln solle: Erste Variante: Von frei zugänglichen Porno-Portalen heruntergeladene Sex-Videos von Darstellerinnen von größtmöglicher Ähnlichkeit mit seiner Frau, um den Empfängern vorzuspiegeln, es handele sich um Fernandes. Zweite Variante: Echte Nacktbilder und/oder Sex-Videos seiner Frau, entweder wissentlich oder heimlich aufgenommen. Dritte Variante: Vermeintliche Nacktbilder und/oder Sex-Videos seiner Frau, die aber in Wahrheit von einer KI generiert wurden, also sogenannte „Deep Fakes“.

Es war ausgerechnet die dritte Variante, die den lautesten Weg in die Medien fand und damit in der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte nahezu konkurrenzlos dominierte. Obwohl diese Variante im „Spiegel“ gar nicht konkret behauptet wurde. Obwohl das Einzige an der gesamten, doch recht komplexen Geschichte, was Christian Ulmen über seine Anwaltskanzlei Schertz-Bergmann in einem extrem kurzen Statement vollumfänglich dementieren ließ, ebendiese Variante war. Obwohl sogar Collien Fernandes in einer persönlichen Stellungnahme gegenüber „Nius“ wörtlich äußerte: „Zum einen gibt es Menschen, die Deepnudes von mir online gestellt haben, zum anderen gibt es die pornografischen Videos, die der Täter unter meiner Identität verschickt hat.“ Diese beinah schon kryptischen Aussage, in der sie, statt ihren Ex-Mann zu benennen, nur von einem „Täter“ spricht, klingt ein wenig nach dem Versuch eines Spagats zwischen einerseits „ich will den ‚Spiegel‘ nicht in die Pfanne hauen“ und andererseits „ich will nicht so lügen, dass man es mir nachweisen kann“.

Doch trotz dieser drei guten Gründe, die Geschichte mit den Deep Fakes im medialen Märchenwald zu verorten, fand ausgerechnet die dritte Variante den lautesten Weg in die Medien und dominierte damit nahezu konkurrenzlos die öffentliche Wahrnehmung und vor allem den öffentlichen Diskurs. Und nur zu bald wurde klar, dass das kein Zufall oder Selbstläufer war, sondern eine von langer Hand geplante und gesteuerte Kampagne. So wie die Potsdam-Lüge von „correctiv“, nur dass die Rolle des Mediums, das ein Märchen wie einen Tatsachenbericht klingen lässt, in der neuen Schmierenkomödie vom „Spiegel“ eingenommen wurde, der mit seiner beeindruckenden Paulanergarten-Bilanz problemlos gegen das inzwischen verbrannte „correctiv“ anstinken kann. Und so hat nach dem „Spiegel“-Aufmacher so ziemlich jeder die „Deep-Fake“-Story geglaubt, oder glauben wollen, oder zu wissen geglaubt, und natürlich auch fleißig weiterverbreitet, obwohl das Original das nicht hergibt.

Chronik einer orchestrierten Fake-News-Kampagne – die Vorgeschichte:

Bereits 2023, als sie von alldem noch gar nichts wusste, ließ sich Collien Fernandes bereits zusammen mit der Geschäftsführerin der steuerfinanzierten linksextremistischen Zensur-NGO „Hate Aid“, Anna Lena von Hodenberg (das habe ich mir nicht ausgedacht, die heißt wirklich so!), für eine Kampagne gegen „Deep Fakes“ ablichten. Sie war also bereits damals längst von „Hate Aid“ gecastet für diese Rolle.

Ein Jahr darauf drehte Collien Fernandes mit Unterstützung von „Hate Aid“ einen Filmbericht über ihr Problem mit den Fake-Profilen und deren rein sexueller Ausrichtung, wobei sie damals laut eigenen Angaben weder wusste noch ahnte, dass ihr Mann damit etwas zu tun haben könnte.

Kurze Erklärung: „Hate Aid“, geleitet von zwei Zensurentöchtern mit ohne Einreiseerlaubnis für die USA, ist ein Betrugsmodell (alles hierzu in meiner Kolumne vom 29.12.2025), das vorgibt, „Opfern“ von „Hass und Hetze“ im Internet zu helfen, aber gezielt nur linke und linksextreme Aktivisten vertritt bei gemeinsamen Kampagnen, deren einziges Ziel die Einschränkung der Meinungsfreiheit bis hin zu deren Quasi-Abschaffung ist – natürlich verpackt im edlen Gewand des „Opferschutzes“.

„Hate Aid“ kämpft insbesondere gegen das freie Internet, und im Rahmen dessen vornehmlich gegen den Leibhaftigen, Elon Musk, der sich partout weigert, auf die Befindlichkeiten irgendwelcher geisteskranker linksgrüner Wokisten (sorry for the pleonasm), die keine Gegenmeinungen ertragen können, auch nur ein Quentchen Rücksicht zu nehmen. Stattdessen hat er eine diebische Freude daran entwickelt, diesen totalitären, verkommenen Menschenfeinden bei jeder Gelegenheit mit Anlauf vor den Koffer zu kacken, zum Beispiel, indem er seine KI „Grok“ mit lauter Features ausstattet, die diese Klientel in den maximalen Rage-Modus versetzt, z. B. aus Fotos von bekleideten Frauen Bikini-Bilder zu generieren oder politisch-unkorrekte Schimpforgien gegen das gesamte politmediale Establishment abzufeuern.

Dabei liegt das Hauptaugenmerk von „Hate Aid“ auf einer Wortschöpfung namens „digitale Gewalt“, die man zu bekämpfen vorgibt – doch dazu später mehr. Diese wurde erweitert durch „sexualisierte digitale Gewalt“, und dank Frau Fernandes konnten sie jetzt den Vogel abschießen mit der „virtuellen Vergewaltigung“.

Derzeit geht „Hate Aid“ massiv der Arsch auf Grundeis, weil sie zwei Prozesse verloren haben, wo sie sich dagegen wehren wollten, dass Menschen die Wahrheit über diesen Drecksladen offen aussprechen, und nun weiß alle Welt, dass man sie schon mit einem Minimum an Sachbezug als „linkswoke Faschistende“, „Linksextremistinnen“ und „Vorfeldorganisation der Grünen“ bezeichnen darf. Was ich noch viel zu harmlos finde. Aber viel schlimmer ist, dass ihnen angeblich die staatlichen Fördermittel gestrichen werden sollen, die bisher mehrere Millionen betrugen, die der Drecksstaat diesen Linksextremisten zuschanzt, um seine eigenen Bürger zu terrorisieren und in ihrer Meinungsfreiheit einzuschränken. Aber für die Bekämpfung „digitaler Gewalt“ soll es weiterhin 600.000 Euro jährlich geben – vom Justizministerium!

Und für linksgrün-extremistische Aktivisten, die ein Vorzeige-Opfer „digitaler Gewalt“ der Extraklasse suchen, ist Collien Fernandes der ultimative Sechser im Lotto: Prominent, weiblich, Migrationshintergrund, medienerfahren im Auftreten, verbunden mit einem gewissen Hunger nach öffentlicher Aufmerksamkeit, und dann auch noch endlich mal keine potthässliche Kackbratze. Dass sie darüber hinaus auch noch eher unverdächtig ist, in absehbarer Zeit für einen Nobelpreis vorgeschlagen zu werden, macht sie quasi zum Sechser mit Zusatzzahl.

Vor kurzem hat „Hate Aid“ beim Bundesjustizministerium (das für diese Drecksarbeit – wie bereits erwähnt – sechshundert Riesen lockergemacht hat) einen Gesetzesentwurf eingereicht, um diese drei eben genannten Fantasiegebilde zu echten Straftatbeständen zu machen und entsprechend zu ahnden. Auch im Justizministerium bastelte man bereits an einem solchen Vorhaben. Dazu gab die Hausherrin, Stefanie Hubig, dem „Spiegel“ bereits im Dezember ein Interview, das aber zunächst nicht veröffentlicht wurde. Insbesondere ging es um die Bekämpfung von „Deep Fakes“.

Laut von Hodenbergs eigener Aussage hatte Collien Fernandes ihr bereits vor längerer Zeit die mutmaßliche Täterschaft ihres Ex-Ehemanns offenbart. Aber auch das wurde zurückgehalten. So wie damals der „correctiv“-Artikel über das Potsdam-Treffen auch erst fast sieben Wochen nach dessen Stattfinden erschien, nämlich als der Zeitpunkt, eine derart große Kampagne zu starten, opportun schien.

So erschien dann am Freitag, dem 20. März, der „Spiegel“ mit dem großen Fernandes-Aufmacher, und im selben Heft wurde dann auch endlich das Interview mit der Justizministerin vom Dezember abgedruckt, das in dieselbe Kerbe schlug. So ein Zufall aber auch!

Chronik einer orchestrierten Fake-News-Kampagne – die After-Spiegel-Party:

Sofort krochen die üblichen Verdächtigen aus ihren roten Rattenlöchern und ließen die zu erwartenden Schimpftiraden los. Nein, man beschränkte sich nicht auf den mutmaßlichen Täter, und wenn, dann vielleicht in den ersten Schrecksekunden, die man brauchte, um zu realisieren, dass es mal wieder ein linker Mann (und dazu laut Eigenbeschreibung auch noch überzeugter Feminist), der mit perversen Neigungen, missbräuchlichem Verhalten und jeder Menge krimineller Energie aufgeflogen ist. Schnell stand fest: Das Problem ist nicht der mutmaßliche Täter, sondern Männer. Und zwar alle Männer! Naja, sagen wir mal so, nicht ganz alle. Sondern eigentlich nur weiße deutsche Männer. Die anderen bleiben ja außen vor, da sie immer noch unter dem postkolonialen Belastungstrauma leiden – insbesondere jene Zugereiste aus Gegenden, die nie Kolonien waren, erst recht keine deutschen. Aber hey – kulturmarxistische Schuldkult-Schwurbelmärchen mit Fakten zu kontern ist voll Nazi!

Nachdem sich die selbsternannten moralischen Wortführer der Nation einig waren, dass es ja quasi in der DNA des Deutschländerwürstchens liegt, seinen Kumpels Nacktfotos, oder falls nicht zur Hand, „Deep Fakes“ seiner Freundin zu schicken, war das Verbotsgeschrei ausreichend laut, dass Justizministerin Hubig sich „gedrängt“ sah, vor die Kamera zu treten, um für ihren bereits fertigen Gesetzesentwurf einen Schnellstart anzukündigen.

Am Sonntag, nur zwei Tage später, fand dann vor dem Brandenburger Tor eine große Demonstration statt, zu der Collien Fernandes all ihr Unterstützer eingeladen hatte. Sie selbst war leider verhindert – es gibt ja auch Menschen, die ihr eigenes Geld verdienen müssen und daher nicht den ganzen Tag rumdemonstrieren können.

Bei dieser Veranstaltung eskalierte der nackte, kalte Männerhass auf eine so unverhohlen offene, extrem aus dem Ruder gelaufene Art, dass es bei so ziemlich jeder anderen Menschengruppe lehrbuchmäßig den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt hätte, doch rein zufällig sind weiße deutsche Männer so ziemlich als einzige keine geschützte Gruppe im Sinne des Paragraphen 130 unseres Strafgesetzbuchs. Mehr muss man zum Thema „Patriarchat“ nicht wissen.

Langstrecken-Luisa, die mit nerviger Stimme plärrende Klimagöre, die auf keiner Demo für irgendeinen linksgrünwoken totalitären Hirnfurz fehlen darf, erbrach dann bei ihrer Ansprache tatsächlich folgenden Satz: „Und ich glaube, sehr viele Männer da draußen haben noch längst nicht begriffen, was für ein unglaubliches Glück sie haben, dass wir einfach nur Gleichberechtigung wollen und keine Vergeltung.“

Das musste sich bei mir erst mal setzen, aber nach einer kurzen Nahtod-Erfahrung setzten die ersten Hirnströme wieder ein und schenkten mir folgende Erkenntnis: Gleichberechtigung haben die Frauen doch schon lange, daher reden wir bereits seit Jahrzehnten nur noch über Privilegien, wenn irgendwo der kulturmarxistische Kampfbegriff „Frauenrechte“ gedroppt wird. Aber was zur Hölle meint diese durchgeknallte Irre mit „Vergeltung“? Wofür?

Ich sag’s ja ungern, aber ohne Männer und deren Erfindungen würde die holde Weiblichkeit heute noch in Höhlen wohnen und nach einem arbeitsreichen, freudlosen Leben mit 30 zahnlos elendig verrecken. Die, die all das erfunden, entwickelt, gebaut und immer weiter perfektioniert haben, waren übrigens keine afrikanischen und auch keine arabischen, sondern weiße Männer aus der jüdisch-christlich geprägten Kultur des Abendlands – der besten und erfolgreichsten Kultur, die die Menschheit bisher hervorgebracht hat. Es waren dieselben Männer, die den Frauen auch die Gleichberechtigung geschenkt haben, und zwar freiwillig. Das mag jetzt hart klingen, ist aber Fakt: Sämtliche „Rechte“, die Frauen in einer Gesellschaft haben, oder treffender ausgedrückt, zu haben glauben, werden ihnen lediglich von netten, friedfertigen, kultivierten Männern freiwillig gewährt. Würde ein Großteil der Männer sich morgen darauf einigen, dass Frauen ab sofort keine Rechte mehr haben, sondern nur noch im Haus ihres Vaters oder Mannes einen festgelegten Radius zwischen Küche und Schlafzimmer bespielen dürften, den sie nur in Ausnahmefällen verlassen könnten, nämlich vollverschleiert und in männlicher Begleitung, dann wäre das ab übermorgen so, und Alice Schwarzer hätte umsonst gelebt.

Auch wenn sich bei den meisten Lesern gerade innerlich alles gegen meine Worte sträuben mag, so weiß doch ein jeder, dass das einfach nur die Wahrheit ist, die problemlos dem Beweis zugänglich gemacht werden kann, nämlich bereits durch eine kleine Bildungsreise in jene hunderttausend Kilometer entfernte Herkunftsländer der Menschen, die wir in den letzten elf Jahren so großzügig geschenkt bekommen haben.

Notabene: Als man auf der Demo mit dem Kolportieren dumpfesten Männerhasses durch war, einigte man sich auf „Nazis raus!“ Nachtigall, ik hör dir trapsen… Vielleicht sind aber den dahingekarrten NGO-Kaspern auch nur die männerfeindlichen Parolen ausgegangen, so dass sie aus Gewohnheit in ihren Standard-Modus zurückfielen.

Nur einen Tag später, am Montag, strahlte das ZDF dann den selbst in Auftrag gegebenen Spielfilm „Eine bessere Welt“ aus. Der wurde übrigens überraschend kurzfristig ins Programm genommen. Die Handlung in Kürze: Eine junge Wissenschaftlerin wird in eine Talkshow eingeladen (deren Moderatorin von Dummja Halligalli gespielt wurde) und traut sich dort das Unaussprechliche, nämlich todesmutig dorthin vorzudringen, wo noch nie ein Mensch gewesen ist: Unsere Protagonistin warnt von den schrecklichen Folgen des „menschengemachten Klimawandels“! Daraufhin bricht die Hölle über sie ein: Es gibt einen Riesenaufschrei gegen sie, sie wird zum Hassobjekt, wird im Internet beschimpft und dann natürlich von Nazis bedroht. Woran erinnerte mich das bloß? Ach ja, an diverse Tatort-Folgen, in denen uns erst idyllische Szenen aus einem Flüchtlingsheim gezeigt wurden, wo alle super deutsch sprechen konnten und sich die ganze Zeit darüber ärgerten, dass die ausländerfeindlichen deutschen Behörden es absichtlich verzögerten, ihr Raketenbauer-Diplom aus Islamistan anzuerkennen, damit sie endlich bei Airbus die Entwicklungsabteilung übernehmen könnten – doch dann machte ihnen das Schicksal einen dicken Strich durch die Rechnung. Dazu erfolgte der vorhersehbare Auftritt des hasserfüllten, tumben Neonazis, der zuverlässig so aussah, als wäre er mit einer Zeitmaschine aus den 90ern direkt in den Film katapultiert worden, um unseren Fachkräften dann mit dem Horst-Wessel-Lied auf den Lippen einfach die Hütte abzufackeln. Oder um einen von ihnen einfach so mit einem Messer wegzuhitlern. Ich sag’s immer wieder: Kulturmarxismus ist die totale Umkehr aller Werte und Wahrheiten, und so war es denn auch hier, und es war denen noch nicht mal peinlich, einen so dermaßen offensichtlich absurden Plot zu schreiben, denn selbst dem letzten Hirnschoner dürfte klar sein, dass jemand, der diesen Klimaschwindel unterstützt, in Deutschland absolut nichts zu befürchten hat. Naja, außer jede Menge Zuspruch, zahlreiche Auszeichnungen bis hin zum Bundesverdienstblech, sowie ständige Einladungen in TV-Formate, wo sich fünf Systemsprechpuppen in einer hitzigen Kontroverse gegenseitig darin zu überbieten versuchen, die absolut identische Meinung wie alle anderen am regimedienlichsten vorzutragen. Und immer mehr Menschen dürften auch langsam kapiert haben, dass tatsächlich eine kritische Haltung zur Klima-Massenpsychose zur Vernichtung der bürgerlichen Existenz führen kann. Doch wird die Geschichte noch lustiger: Im Film wird die arme geschundene Kämpferin gegen den Weltuntergang durch schönes Wetter dann – Achtung, festhalten, jetzt kommt es heftig – von einer Organisation namens „Hate Aid“ vor den Netz-Nazis gerettet, und dann wird uns die eigentliche Message des Films vermittelt: „Digitale Gewalt ist reale Gewalt.“ Und dagegen muss man natürlich etwas tun – nämlich Zensur, Zensur, Zensur! Sicherheitshalber werden im Abspann die Kontaktdaten von „Hate Aid“ eingeblendet. Das ganze Machwerk war also nichts anderes als ein von unser aller Gebühren finanzierter Werbefilm für „Hate Aid“ sowie ein freiheitsfeindlicher, totalitärer Propaganda-Streifen, um uns weichzukochen und nach mehr Zensur schreien zu lassen, damit nicht jedes Mal, wenn jemand den Heldenmut aufbringt, Klimakappes-Alarmismus zu betreiben, das Dritte Reich mit Wiederauferstehung droht.

Im Laufe der Woche kamen dann ein paar fragwürdige Dinge heraus: Fernandes hatte in Deutschland Strafanzeige erstattet, und laut Auskunft der zuständigen Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde das Verfahren wieder eingestellt, weil Frau Fernandes auf die schriftliche Aufforderung, Beweismittel vorzulegen, nicht reagiert habe (was diese wiederum bestreitet). Sie hingegen vermittelte den Eindruck, als habe sich niemand für ihre Anzeige interessiert, als seien die Behörden einfach untätig geblieben, und nannte Deutschland deshalb ein „Täterparadies“. An letzterem Vorwurf mag sogar etwas dran sein, aber das gilt nicht für alle, sondern nur für eine ganz bestimmte Tätergruppe. Was in ihrem Fall aber irrelevant ist, da ihr Mann dieser privilegierten Gruppe per rassischer Definition nicht angehört.

Weil im „Täterparadies“ Deutschland nicht allein aufgrund ihrer Story sofort die Kavallerie ausgerückt ist und alle Männer plattgemacht hat, hat sie dann vor einigen Monaten auf Mallorca, wo die beiden seinerzeit zusammenlebten, Anzeige erstattet, zumal die Spanier wohl strengere Gesetze gegen diese Art von digitaler Nachstellung haben. Auch hier wurde kritisch nachgefragt, und dabei kam heraus, dass nach spanischem Recht in einer solchen Sache erst ermittelt werden kann, wenn die Anzeigenerstatterin die Richtigkeit all ihrer Angaben zur Tat gegenüber einem Notar an Eides Statt versichert hat. Ich vermute, diese Regelung existiert zur Abschreckung von Falschbeschuldigungen, denn wenn man diese unter Eid geleistet hat, gibt’s Knast, wohingegen in Deutschland die meisten Falschbeschuldigerinnen ungestraft davonkommen, während die betroffenen Männer meistens vor den Trümmern ihres Lebens stehen. Und da Frau Fernandes diese Erklärung bisher noch nicht abgegeben habe, liege auch dieses Verfahren bis dahin auf Eis.

Haben Sie schon mal vom „ZDF Magazin Royale“ gehört? Das ist ein linksextremes Propagandaformat zur gezielten Verbreitung von Lügen und Vernichtungsrhetorik über einzelne Oppositionelle, um unter Ausnutzung ihrer zwangsgebührenfinanzierten Reichweite subtil zu Menschenjagden und sogar Morden zu animieren. Moderiert wird dieser unfassbare Dreck von einem unlustigen Kasper namens Böhmermännchen, seines Zeichens Goebbels-Schnauze von Himmlers Gnaden. In der am Donnerstag ausgestrahlten Folge dieses Schundfunks gab es dann rein zufällig mal wieder ein „Theaterstück“. Darin ging es rein zufällig um „digitale Gewalt“. Durch dieses Schmierentheater führte eine hässliche alte Frau im roten Merkel-Gedenk-Hosenanzug und mit Strack-Zimmermann-Gedenk-Frisur, die es sich tatsächlich wagte, regimekritische Männer als „ungefickte Vögel“ zu bezeichnen – das ist deren „Humor“, für den wir alle zahlen müssen – um das vor allem mal all jenen ins Stammbuch zu schreiben, die sich über meine Sprüche echauffieren, die es immerhin kostenlos gibt!

Hätte ich jedes Mal, wenn diese personifizierte Ausgeburt der ewigen Arschhölle mantra-artig die Deppen-Parole „digitale Gewalt ist reale Gewalt“ aufsagte, einen Kurzen gesoffen, wäre ich am Ende der Sendung ein Fall für die Betty-Ford-Klinik gewesen. Meiner Gesundheit zuliebe habe ich stattdessen brutalste digitale Gewalt gegen sie verübt, aber aus unerfindlichen Gründen hatte diese keinerlei reale Auswirkungen. Aber wenn’s rauskommt, lande ich ganz sicher im digitalen Knast…

Anmerkung hierzu: Genauso wie damals bei der „correctiv“-Lüge, war auch dieses Theaterstück keine Spontaneinlage, sondern von langer Hand geplant. Mindestens eine darin erwähnte reale Person erhielt bereits vor Erscheinen der „Spiegel“-Story von Böhmermännchens Redaktion einen ellenlangen Katalog mit lauter unverschämten, anmaßenden Fragen, was nur zu erkennbar lediglich dazu diente, der lästigen Pflicht, den Betroffenen ihrer Hetzkampagnen vorher die Möglichkeit einer Stellungnahme einzuräumen, Genüge zu tun. Zu diesem Zeitpunkt stand das Theaterstück bereits, und keine denkbare Antwort hätte irgendeinen Einfluss darauf gehabt – und hatte das auch nicht.

Ebenfalls am Donnerstag sollte Fernandes nun endlich auch mal selbst an einer „ihrer“ Solidaritäts-Demo teilnehmen, und zwar in Hamburg. Im Vorfeld sagte sie ihre Teilnahme zunächst ab, mit der Begründung, sie habe „Morddrohungen“ erhalten. Damit hatte sie die erste Schlagzeile des Tages. Später ist sie jedoch trotzdem auf der Demo aufgetaucht und hielt eine Ansprache, in der sie – wohl vom eigenen Heldenmut überwältigt gegen eine Heulattacke ankämpfend – verlauten ließ, sie sei nun trotz der auf sie angesetzten Sniper gekommen, weil sie sich nicht kleinkriegen lassen wolle, aber wegen der „Morddrohungen“ stünde sie unter Polizeischutz, aufgestockt mit privatem Personenschutz, und trage zudem noch eine schusssichere Weste. Und von wem kamen die ganzen „Morddrohungen“? Natürlich von Männern! Allesamt! Es waren immer nur Männer! Woher sie das so sicher weiß, hat sie leider nicht verraten. Aber für diesen Auftritt bekam sie dann gleich die zweite Schlagzeile des Tages.

Am nächsten Tag kam heraus, dass weder der Polizei noch der Staatsanwaltschaft irgendeine „Morddrohung“ bekannt war oder auch nur der Anfangsverdacht für das Vorliegen einer Gefährdungslage ausgelöst wurde, und es habe auch nie Polizeischutz für Frau Fernandes gegeben. Diese Meldung schaffte es aus unerfindlichen Gründen nicht zur Schlagzeile. Aber hier haben wir es mit der ersten nachweislichen Lüge dieser Dame zu tun. Ich will nur hoffen, dass das mit der schusssicheren Weste auch gelogen war, denn auf Demonstrationen ist das Tragen einer solchen ohne Sondergenehmigung gemäß Paragraf 17a Absatz 1 des Versammlungsgesetzes strafbar. Ja, das ist kein Witz: Der Staat will nicht, dass seine Bullen es bei Demonstrationen gegen das Regime unnötig schwer haben, aufmüpfige Bürger niederzuknüppeln oder gar umzunieten! Und ja, das ist die offizielle Begründung für diese Vorschrift – nur dass das im Juristendeutsch nicht so krass reinsemmelt wie im Stahlfeder-Style, aber bitte sehr: „Diese Vorschrift dient der Verhinderung einer eskalativen Aufrüstungsspirale zwischen Versammlungsteilnehmern und staatlichen Einsatzkräften, indem das Tragen von Schutzbewaffnung untersagt wird, die geeignet und den Umständen nach dazu bestimmt ist, staatliche Vollstreckungsmaßnahmen abzuwehren.“ Wenn der deutsche Staat etwas wirklich liebt, dann das sind wehrlose Bürger!

Bei der Geschichte mit den tausenden angeblich an zahlreiche teils wildfremde Männer verschickten Bild- und Filmdateien gibt es einen weiteren Aspekt, der in meinen Augen äußerst merkwürdig ist: Niemand hat jemals eins dieser Fotos oder Filmchen gesehen. Zumindest ist mir niemand bekannt geworden, der mal was davon gesehen hat, und auch niemand, der mit der Sache pressetechnisch oder juristisch zu tun hat, hat jemals die Existenz dieser Dateien mit positiver Kenntnis bestätigt. In den Kindertagen des Internets als Endverbrauchertechnologie, noch bevor es soziale Medien gab, gelang einem Paparazzo gelegentlich ein Busenblitzer-Foto von damaligen Megastars wie Britney Spears, und vier Stunden später hat das die ganze Welt gesehen. Und ich wüsste auch von keinem meiner Kumpels, der damals nicht „One Night In Paris“ auf seiner Festplatte abgespeichert hatte. Wie kann es dann sein, dass es heute, in Zeiten der Dauer-Flatrate-Totaldigitalisierung unser aller Leben, noch kein Mensch jemals eins dieser unzähligen Bilder oder Videos gesehen hat, und sei es nur eine verpixelte Version? Ich kann mir das nicht erklären und finde das daher verdächtig – zumindest solange, bis mir jemand eine gute Erklärung liefert oder glaubwürdig bestätigt, wenigstens einige dieser Bildchen gesehen zu haben.

Diese „Morddrohungen“ hat ebenfalls niemals jemand gesehen.

Auch die zwei laut den zuständigen Stellen durch Untätigkeit der Anzeigenerstatterin bisher ruhenden Strafverfahren sprechen nicht gerade für die Glaubwürdigkeit von Fernandes’ Leidensdruck, den sie ansonsten bei jeder Gelegenheit medial aus sich herausschreit. Vor allem, wo sie dank „Hate Aid“ auch noch auf die tatkräftige Unterstützung darin erfahrener Profis zurückgreifen könnte, die doch selbst wollen müssten, dass das Verfahren vorangetrieben wird. Wenn man ganz böse sein will, kann man es auch so sehen, dass das generell nicht für ihre Glaubwürdigkeit spricht, sondern mit dem faden Beigeschmack behaftet ist, es könnte gute Gründe geben, warum sie die Aufklärung und Verfolgung all der schlimmen Dinge, die man ihr laut eigenen Angaben angetan hat, augenscheinlich nicht mit dem normalerweise zu erwartenden Nachdruck betreibt, sondern bereits im Anfangsstadium verschleppt – oder sich vielleicht sogar aus gutem Grund um den Eid drückt. Jedenfalls passt das so rein gar nicht in das Bild, das uns ansonsten vermittelt werden soll. Wobei dieses Bild durch die ziemlich dreisten Lügen im Zusammenhang mit den Begleitumständen der Demonstration in Hamburg längst mehr als nur kleine Risse bekommen hat.

Doch hindert das den linken Betonblock aus „Hate Aid“, „Spiegel“ und Staatsfunk keineswegs daran, immer noch Vollgas zu geben, statt mal einen Gang zurückzuschalten, denn am Sonntagabend (also bereits nach Vollendung, aber noch vor Veröffentlichung dieser Kolumne) ist Collien Fernandes zusammen mit SPD-Justizministerin Stefanie Hubig zu Gast bei Caren Miosga. Dritter Gast ist der Jurist und stellvertretende Leiter der „Süddeutschen Zeitung“, Ronen Steinke, der sich ebenfalls seit Jahren für härtere Gesetze gegen „digitale Gewalt“ einsetzt. Da sitzen also drei Linke in dieser Sendung, die allesamt dasselbe Ziel haben, nämlich harte Zensur-Gesetze durchzusetzen, und das alles basierend auf einem Schwindel. Keine Gegenstimme – die tun beim Staatsfunk noch nicht mal mehr so, als hätten sie wenigstens eine kontrollierte Opposition eingeladen, die lauwarm die schlechtesten Gegenargumente unsympathisch vorträgt. Und ich wette, da wird auch niemand der Frau Fernandes mal ein paar kritische Fragen stellen, die sich förmlich aufdrängen, vor allem diese: Warum stellt sie sich an die Spitze einer komplett gescripteten, inszenierten Kampagne, deren Ziel neben immensen Freiheitseinschränkungen insbesondere harte Strafen sind, während sie im realen Leben offensichtlich kein allzu großes Interesse daran hat, dass die hunderten von wirklich schweren Straftaten zu ihren Lasten, die sich laut ihren Angaben im Laufe der Jahre angesammelt haben, aufgeklärt und verfolgt werden, weder in Deutschland noch in Spanien?

Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel schrieb dazu Folgendes: „Ein Gedankenexperiment: Sie werden strafrechtlich verfolgt. Die Unschuldsvermutung gilt. Und während die Ermittlungen laufen, erscheint die Justizministerin, Hüterin eben jener Unschuldsvermutung, mit Ihrer Anzeigeerstatterin in einer Talkshow. Wer braucht da noch ein Urteil?“ Damit dürfte alles zum vorläufigen Höhepunkt dieses widerwärtigen Schmierentheaters gesagt sein.

So viel zur Show. Nächsten Montag erzähle ich Ihnen als kleines Osterschmankerl, was meiner Ansicht nach tatsächlich hinter dieser Show steckt, warum das brandgefährlich ist, und was wir tun können, um uns dagegen zu wehren und uns von dieser PsyOp nicht vereinnahmen zu lassen.

Quellen:

Donnie’s Christmas Gift


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