08. November 2023 07:00

Islam und Sozialismus: Feinde der Freiheit Niemals Knechtschaft!

Warum Freiheitliche und Konservative gemeinsam kämpfen werden

von Oliver Gorus

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Bildquelle: Mo Photography Berlin / Shutterstock Berlin-Neukölln: Bereits fest in arabischer Hand

Nachdem ich am Montag auf Twitter schilderte, dass ich als freiheitsliebender Christ die aktuellen Machtdemonstrationen auf den Hauptstraßen der deutschen Großstädte im Namen einer christen-, juden-, polytheisten- und atheistenfeindlichen Religion, die ein massives inhärentes Freiheits- und Gewaltproblem hat, als Drohung empfinde, erntete ich neben viel Zustimmung auch den exemplarischen Spott eines türkischen Islamisten und Antisemiten, der seine deutsche Zweitstaatsbürgerschaft wie eine Trophäe vor sich herträgt. Solche Leute haben gerade Oberwasser.

Die bestialische Ermordung, Folterung, Verstümmelung, Schändung, Vergewaltigung und Verschleppung Tausender jüdischer Kinder, Greise, Frauen und Männer durch ihre muslimischen Glaubensbrüder am 7. Oktober verleiht diesen satanischen Schlachtgenossen im Geiste beträchtlichen Auftrieb, ihren heiligen Krieg gegen die im Niedergang befindlichen westlichen Kulturen, gegen das untergehende christlich-jüdische Abendland auch in Deutschland mit einer Vehemenz öffentlich voranzutreiben, wie sie es sich vor der merkelschen Masseneinwanderung noch nicht getraut haben – obwohl sie es offenbar immer schon im Sinn hatten, auch als sie in den Großstädten, in den Kindergärten und Schulen und in den Gefängnissen noch in der Minderheit gewesen waren.

Es ist ernst

Wenn plötzlich auch der geschäftstüchtige Dönerverkäufer, der vorbildliche Bundesliga-Fußballprofi, der voll integrierte Student, der bis auf seinen Namen zu 100 Prozent angepasst erscheinende Nachbar und der nette Gemüsehändler, der in dritter Generation die besten Tomaten der Stadt verkauft, vom „Genozid“ an den Palästinensern fabulieren, die Freiheit Palästinas „from the river to the sea“ fordern – was die Auslöschung Israels und die nicht tausendfache sondern millionenfache Ermordung der Juden assoziiert – und dabei das Massaker vom 7. Oktober mit keiner Silbe erwähnen, es also mehr oder weniger stillschweigend unterstützen und befürworten oder gar offen rechtfertigen, dann bin ich an meine absoluten Grenzen angelangt. Dann stellen sich mir grundsätzliche Fragen.

Dann geht es nicht mehr um politische, tendenzielle Meinungen, sondern um prinzipielle, existenzielle Gewissensdinge: Was will ich tolerieren, was kann ich akzeptieren und wo und wann beginnt die Selbstverteidigung, der Kampf für die Erhaltung der Heimat meiner Vor- und Nachfahren, meiner Kultur, meiner geistig-moralischen Grundlagen und vor allem: Wo und wie beginnt mein ganz konkreter Kampf um die individuelle Freiheit meiner Familie und der künftigen Familien meiner Kinder und Enkel? Denn der Islam will, wenn ich ihn ernst nehme, nicht meine Freiheit, sondern das Gegenteil: meine Unterwerfung.

Konserven und Liberallalas

Ich habe beruflich regen Austausch sowohl mit libertären als auch mit konservativen Geistern und ich schätze das äußerst hohe Niveau, auf dem dieser Austausch stattfindet. Freiheitliche und Konservative haben neben manchen grundsätzlichen Verschiedenheiten und einigen unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen vieles gemeinsam und sind meines Erachtens die perfekten bürgerlichen Waffenbrüder im Kampf gegen die Zerstörungswut der Sozialisten. Sie haben so viel miteinander gemein, dass es möglich ist, sowohl freiheitlich als auch konservativ zu sein – so wie ich –, obwohl selbstverständlich viele Freiheitliche nicht konservativ und viele Konservative nicht freiheitlich sind.

Bei solchen Austauschen werde ich gerade von jenen Konservativen, die eher autoritär und weniger libertär sind, bisweilen damit konfrontiert, dass die „Liberalen“ keinerlei Programm in der Schublade hätten, um sich gegen die gegenwärtig stattfindende Überfremdung, Islamisierung und demographische Invasion zu wehren. Denn die Inthronisation der Freiheit als obersten Wert würde ja auch die Freiheit zur Einwanderung, die Religionsfreiheit und somit auch die Freiheit zur Unterjochung der im Kulturkampf besiegten Kulturen beinhalten.

Diesem Vorurteil gegenüber den Freiheitlichen, sie seien, kurzgefasst, wegen ihrer „Liberalität“ nicht wehrhaft und somit leichtes Opfer für Dschihadisten, möchte ich widersprechen.

Gemeinsam gewinnen

Zunächst einmal hat die äußerst fruchtbare 50er-Jahre-Koalition von Freiheitlichen und Konservativen in persönlicher Gestalt des konsequenterweise parteilosen libertären Ökonomen Ludwig Erhard und des rheinisch-katholisch-preußischen Erzkonservativen Konrad Adenauer nicht nur einen beispiellosen Zuwachs an Wohlstand, verdientem Stolz, westlicher Kultur und wiedergewonnener Identität ermöglicht, sondern auch eine äußerst wehrhafte antikommunistische Offensive.

Die Sozialisten, die noch 1949 ganz kurz vor der Machtübernahme auch in Westdeutschland standen, wurden durch die anderthalb Jahrzehnte währende stabile Verbindung von Libertären und Konservativen komplett an den Rand gedrängt. Um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden und angesichts der erdrückenden, ganz konkret bewiesenen Überlegenheit der freiheitlichen Marktwirtschaft über die sozialistische Planwirtschaft der Ostzone mussten die Sozialisten der SPD im Godesberger Programm sogar die Marktwirtschaft anerkennen – ein die Realität akzeptierendes und die eigene Niederlage im Kulturkampf konzedierendes Statement, hinter das die heutige sozialistische Ampelkoalition mit ihrer dirigistischen Wirtschafts- und Energiepolitik bereits wieder weit zurückgefallen ist.

Freiheitliche und Konservative hatten in Deutschland bereits einmal gemeinsam gewonnen und den Deutschen 40 Jahre Wohlstand ermöglicht, dabei unter anderem unter dem konservativen Kanzler Schmidt (der in der falschen Partei war) auch die gewaltbereiten 68er und den Terror der Rote Armee Fraktion sowie der mit ihnen befreundeten Palästinenser niedergekämpft. Die Bonner Republik war für einen Staat erstaunlich freiheitlich und dabei erstaunlich wehrhaft. Das würde die Bundesrepublik heute, da die FDP die Freiheit und die Union den Konservatismus verraten haben, nicht mehr hinbekommen.

Kein Ort für Muslime

Des Weiteren: In einem libertär geprägten Minimalstaat oder einer komplett freiheitlichen Privatrechtsgesellschaft gibt es keine Sozialtransfers für Ausländer oder Einwanderer. Konservative sind viel anfälliger für Umverteilung und einen hypertrophen Sozialstaat, wie die enttäuschende Merkel-Gefolgschaft so vieler Konservativer belegt. Das heißt aber auch, dass nicht Libertäre, sondern Konservative dazu neigen, Pull-Faktoren zu errichten, also einen für Einwanderer sehr attraktiven Sozialstaat. Das zu über 60 Prozent an Ausländer verschenkte Bürgergeld der Ampel hat diesen unter Merkel aufgetürmten Fehlerberg nur noch auf die Spitze getrieben.

Wer in eine libertäre Privatrechtsgesellschaft einwandern möchte, bekommt nichts geschenkt, sondern muss erst mal bezahlen, investieren und arbeiten. Er muss sich außerdem an den grundlegenden Gesellschaftsvertrag halten, der in einer Privatrechtsgesellschaft keine Fiktion, sondern ein echter, einklagbarer Vertrag ist, der im Nachhinein nicht verändert werden darf.

Eine solche leistungsorientierte, vertragsbasierte und jedwede Privilegien ausschließende Gesellschaft lockt gerade keine Muslime an, deren klientilistische und auf Privilegien und Diskriminierung gründende Kultur völlig anders funktioniert.

Niemals Knechtschaft!

Die kleine gesellschaftliche Gruppe der Freiheitlichen und die große Gruppe der Konservativen sind, wenn sie dazu herausgefordert werden, zu maximalen Anstrengungen und Opfern bereit, um zum einen ihre individuelle Freiheit und zum anderen ihre Heimat und ihre Kultur zu verteidigen. Der expansive, die Weltherrschaft offen anstrebende und die westliche Kultur (zu der er nicht gehört) zerstörende Islam bedroht beide Gruppen genauso wie der expansive, die Weltherrschaft offen anstrebende und die westliche Kultur (zu der er nicht gehört) zerstörende Sozialismus. Islam und Sozialismus sind die feindlichsten Ideologien, die größten Feinde der Freiheit und des Abendlands: Linke und Islamisten eint das gemeinsame Ziel – die Zerstörung unserer westlichen Zivilisation. Und sie marschieren gemeinsam, was sich nicht mehr verleugnen lässt.

Aber Konservative und Freiheitliche sind ihren Feinden haushoch überlegen, wenn sie sich unterhaken, gemeinsam den Kopf hochhalten und das Kinn vorrecken. Wir werden keine Dhimmis sein und wir werden keine Dschizya zahlen, wir werden uns von keiner voraufklärerischen Ideologie unterdrücken oder terrorisieren lassen.

Vielleicht sind einige der deutschen Großstädte bereits verloren, einfach aufgrund der Demographie. Hier bilden die Kinder vielköpfiger muslimischer Familien in den Kindergärten und Schulen bereits die deutliche Mehrheit. Danke, Merkel! Ich wüsste nicht, wie in Köln oder Frankfurt das Kalifat und die Scharia noch zu verhindern wäre. Auch in manchen kleineren Städten sind ganze Straßenzüge bereits in arabischer, während die Parlamente in sozialistischer Hand sind.

Aber in anderen Gegenden sind die Würfel noch nicht gefallen. Die individuelle Freiheit und das Überleben unserer Zivilisation ist wichtiger als die territoriale Integrität der deutschsprachigen Staaten. Und der Freiheitskampf gegen sozialistische, totalitäre Globalisten und islamistische Welteroberer hat gerade erst begonnen.


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