05. Februar 2024

Gestahlfedert: Vogelschredderung Robert, die alte Umweltsau

Moralische und ideologische Flexibilität am Hochreck

von Michael Werner

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Bildquelle: Shutterstock Ineffizient, hässlich, umweltschädlich und vogelfeindlich: Das grüne Windrad-Ideologieprojekt

Erinnern Sie sich noch an den Juchtenkäfer? Dieses possierliche Tierchen, von dem kurz zuvor außer einer Handvoll Koleopterologen niemand jemals etwas gehört hatte, war kurz vor Baubeginn von „Stuttgart 21“ den Ökofaschisten plötzlich so wichtig, dass das staatlich geplante Milliardengrab zur Tieferlegung eines Kopfbahnhofs beinahe daran scheiterte.

So sind sie halt, die Grünen: Nennen sich zwar die „Fortschrittspartei“, stehen aber jedem – echten oder vermeintlichen – Fortschritt stets zuverlässig im Wege. Egal, was kam, ob Teletext, Handys oder das Internet: Die Grünen waren zunächst strikt dagegen und halluzinierten ob jedweder Innovation sofort den sicheren Weltuntergang herbei. Als sie – wie immer – irgendwann doch einsehen mussten, dass sie den Siegeszug einer neuen Technologie nicht verhindern konnten, versuchten sie ihn zumindest durch Totregulierung zu verlangsamen, bis sie am Ende darin völlig neue Möglichkeiten zur Verbreitung ihrer Scheißhausideologie für sich entdeckten, weshalb sie beispielsweise im ursprünglich verteufelten Internet heute besonders aktiv sind.

Tatsächlich stehen die Grünen für Rückschritt; das Wort der Stunde lautet „Degrowth“, was ein Euphemismus für Massenverarmung und -verelendung ist, das Kernsymptom jeder Spielart des Sozialismus: Die besten Automobile der Welt, die in Deutschland gebaut wurden, sollen durch Lastenfahrräder ersetzt werden. Die leistungsfähigsten, saubersten und sichersten Kernkraftwerke der Welt, die in Deutschland standen, sollten durch eine ineffiziente, tausend Jahre alte Primitiv-Mechanik namens „Windmühlen“ ersetzt werden. Apropos „tausend Jahre“: In seinen berühmt-berüchtigten „Tischgesprächen“ schwadronierte der Föööhrrrääärrr auch gerne mal davon, dass im Großdeutschen Reich jeder doitsche Bauer eine eigene Anlage zur autarken Stromerzeugung durch Wind auf seinem mit Arierblut gedüngten Acker betreiben solle. Nur dass die Ungetüme in der braunen Epoche noch den martialischen Namen „Reichskrafttürme“ trugen. Weshalb ich diese hässlichen Stromspargel, die inzwischen halb Deutschland verschandeln, heute konsequent auch so bezeichne – es soll schließlich jeder verstehen, wer der ideologische Urvater des Ökosozialismus, der genozidalsten Ideologie der Menschheitsgeschichte, ist!

In diesem Zusammenhang sind die Grünen weltanschaulich übrigens maximal flexibel: Wenn für einen Supermarkt-Parkplatz auch nur ein einziger Baum gefällt werden soll, kann man sichergehen, dass sich mindestens ein Öko-Spinner daran festketten wird, um ihn zu „retten“. Ähnlich radikal gingen grüne Sturmtruppen im Hambacher Forst oder in Lützerath vor. Wenn es jedoch um den Neubau von Reichskrafttürmen geht, darf pro Anlage auch gerne mal ein Hektar Wald gerodet werden – passt schon!

Von Kritikern und Gegnern der Zappelstrom-Erzeuger wurde seit jeher kolportiert, die steinzeitlichen Windmühlen seien die reinsten Vogelhäcksler und machen selbstverständlich auch vor Fledermäusen nicht Halt. Das wurde – Überraschung! – natürlich sofort als rrrääächte Verschwörungstheorie abgetan. Jedoch sprachen so unschöne Dinge wie Zahlen, mit denen Grüne naturgemäß auf Kriegsfuß stehen, eine andere Sprache.

Doch da fiel dem Robert ein, dass die Nancy mit dem Trick der Masseneinbürgerungen dafür gesorgt hat, dass die Hälfte aller Gruppenvergewaltigungen und ähnlicher kultureller Bereicherungen der Kriminalitätsstatistik mittlerweile auf das Konto von „Deutschen“ geht, und dachte sich flugs: „Genial, das kann ich auch!“ Und so sorgte sein Vetternwirtschaftsministerium dafür, dass gleich zwanzig Vogelarten klammheimlich (nämlich ohne dass die Systemmedien groß darüber berichteten) aus dem Katalog der beim Bau von Windrädern zu prüfenden Tierarten gestrichen wurden.

Et voilà, la volière est finis!

Falls Sie sich nun fragen, was Karl der Juchtenkäfer dazu sagt, dass der Robert nicht gut zu Vögeln ist: The answer, my friend, is blowing in the wind…


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