Kowalskys Presseagentur meldet:: Bundesregierung zieht Konsequenzen aus Nazi-Vergangenheit
Volkswagen muss Deutschland verlassen
von Kurt Kowalsky drucken
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat sich die Bundesregierung ohne Wissen des Bundeskanzlers dazu entschlossen, den Volkswagenkonzern aus Deutschland zu vertreiben. Hatte doch tatsächlich der Audi-Chef Gernot Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump im amerikanischen Bundesstaat Georgia einen gemeinsamen Auftritt absolviert und sich öffentlich für dessen Unterstützung bedankt.
Trump kündigte bei dieser Gelegenheit den Bau eines neuen Automobilwerks für rund vier Milliarden Dollar an, in dem künftig jährlich 200.000 Geländewagen produziert werden sollen. Auch wenn man davon ausgeht, dass Trumps Ankündigungen maßlos übertrieben sind und tatsächlich nur vier Dollar in die Produktion von zwei Geländewagen investiert werden, bleibt bereits der gemeinsame Auftritt eines Deutschen mit dem amerikanischen Demokratiegefährder ein ungeheuerlicher Skandal, wie gewöhnlich gut unterrichtete echte Demokraten von links bis ganz links übereinstimmend bekundeten. Wie von der Geschichtswissenschaft jahrzehntelang erfolgreich vertuscht, wurde Volkswagen in der Nazi-Zeit gegründet und diente dem Regime Adolf Hitlers als Vorzeigeunternehmen. Weshalb es diesen Verbrechern gelingen konnte, in Deutschland über Jahrzehnte unbemerkt Hunderttausende Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, soll nun Gegenstand einer umfassenden historischen Aufarbeitung werden.
Dem Vernehmen nach hat sich der designierte Bundespräsident und Berufsclown Hape Kerkeling bereit erklärt, vor einer eigens eingerichteten Ethikkommission darüber auszusagen, was sein inzwischen verstorbener Vater zu diesen ungeheuerlichen Vorgängen gemeint haben könnte.
Die Volkswagen-Betriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo, die sich mit gewerkschaftlicher Billigung bereits seit Jahren erfolgreich der unmittelbaren Automobilproduktion entzieht, ist sich dem Vernehmen nach durchaus bewusst, dass sie mit dieser Maßnahme den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Dennoch gelte es jetzt, Haltung zu zeigen und der Weltgemeinschaft, vertreten durch Somalia, den Kongo und das freie Palästina, unmissverständlich vor Augen zu führen, dass Deutschland endlich bereit sei, seine Vergangenheit ohne Rücksicht auf Verluste aufzuarbeiten. Dass dabei möglicherweise auch die Arbeitsplätze der eigenen Belegschaft verloren gingen, sei zwar bedauerlich, dürfe aber nicht dazu führen, dass die historische Verantwortung erneut hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstehen müsse.
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