03. April 2025 22:00

Zweiklassenjustiz Britischer Strafrat verschärft Urteile – aber nur für weiße Männer

Neue Richtlinien bevorzugen ethnische und religiöse Minderheiten sowie Frauen vor Gericht

von Tyler Durden

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Bildquelle: Motortion Films / Shutterstock Britische Justiz: Ziehen weiße Männer schon bald die „Arschkarte“?

Der Strafzumessungsrat von England und Wales, eine nicht-staatliche öffentliche Einrichtung (gesichtslose Bürokratie), die die Richtlinien für Gerichtsurteile bei verurteilten Straftätern festlegt, hat kürzlich umstrittene Änderungen vorgenommen und damit unter der britischen Urbevölkerung einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Der Rat hat bekannt gegeben, dass bei der Strafzumessung besondere Ausnahmen für Straftäter aus ethnischen Minderheiten (die den Großteil der Gewaltverbrechen in Großbritannien ausmachen) sowie aus religiösen Minderheiten und für weibliche Täter gelten sollen.

Mit anderen Worten: Alle außer weißen Männern sollen in den Genuss milderer Urteile kommen – was ein zweigeteiltes Justizsystem schafft, das weiße Männer gezielt härter behandelt.

Der konservative Schattenjustizminister Robert Jenrick bezeichnete die Richtlinien als „Zweiklassenjustiz“ und als „offensichtliche Voreingenommenheit“ gegenüber Christen und heterosexuellen weißen Männern. Er erklärte, dies würde bedeuten, „dass eine Freiheitsstrafe für Personen aus einer ethnischen, kulturellen und/oder religiösen Minderheit weniger wahrscheinlich sei“.

Premierminister Keir Starmer und Justizministerin Shabana Mahmood behaupten, sie würden die Änderung der Richtlinien ablehnen und beabsichtigen, Gesetze dagegen zu erlassen.

Ein solcher Prozess könnte jedoch viele Monate dauern – und sowohl Starmer als auch Mahmood haben in der Vergangenheit Sympathien für Migranten und muslimische Gruppen bekundet. Ihre „Ablehnung“ könnte also rein symbolisch sein, und nur wenige Briten glauben, dass sie tatsächlich versuchen werden, das Zweiklassensystem des Strafzumessungsrats zu stoppen.

Diese juristische Entwicklung erfolgt im Zuge mehrerer Regierungsprogramme, die eine massive Zensur der britischen Öffentlichkeit durchsetzen.

Keir Starmer hat wiederholt feindselige Äußerungen gegenüber einheimischen Briten gemacht, die sich gegen die Politik der offenen Grenzen stellen. Zahlreiche Bürger wurden wegen kritischer Meinungsäußerungen in sozialen Medien zu Geldstrafen verurteilt oder festgenommen.

Einige wurden sogar allein deshalb verhaftet, weil sie in der Nähe von Migranten britische Flaggen zeigten. Andere wurden festgenommen, weil sie sich online über lokale Regierungsbeamte beschwerten.

Das Land gleitet zunehmend in einen linksextremen Autoritarismus ab – und es scheint keine wirkungsvolle Gegenbewegung zu geben, die diesem Trend Einhalt gebieten könnte.

Die Masseneinwanderung ist zum spaltendsten Streitpunkt geworden: Die Zahl gewalttätiger Verbrechen ist in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen, und der kulturelle Austausch wird zunehmend als echte Sorge wahrgenommen.

Einige Regionen Großbritanniens – darunter auch London – sind im Vergleich zu vor zehn Jahren praktisch nicht mehr wiederzuerkennen.

Die Anwendung ungleicher Strafstandards für weiße Täter ist ein weiterer Versuch, einheimische britische Bürger mundtot zu machen, die sich gegen die anhaltende woke multikulturelle Übernahme des Landes aussprechen.

Zugleich ist es ein Versuch, linksextreme ideologische Vorurteile gegenüber weißen Menschen im Justizsystem zu normalisieren. Genau dies war von Anfang an das Endziel der „woken“ Bewegung.

Information: Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von zerohedge.com zur Übersetzung zur Verfügung gestellt.


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