10. Oktober 2025 18:00

Nahost-Friedensplan An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

Donald Trump und der Durchbruch im Nahost-Friedensprozess

von Thomas Jahn drucken

Trump trifft Netanjahu am 29. September 2025 im Weißen Haus, Washington DC, zu ihrem 4. Treffen, um die von den USA unterstützten Friedenspläne für Gaza und die Freilassung von Hamas-Geiseln zu diskutieren
Bildquelle: Brian Jason / Shutterstock.com Trump trifft Netanjahu am 29. September 2025 im Weißen Haus, Washington DC, zu ihrem 4. Treffen, um die von den USA unterstützten Friedenspläne für Gaza und die Freilassung von Hamas-Geiseln zu diskutieren

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Donald Trump hat geschafft, woran seit Jahrzehnten alle gescheitert sind: einen funktionierenden Friedensplan für Nahost.

Seit 2016 wurde Donald Trump von den deutschen Medien zur weltweiten Hassfigur Nr. 1 erklärt. Kein Parteitag, keine „Tagesthemen“, kein „Heute-Journal“, kein Neujahrsempfang, kein Kirchentag, keine Verbandstagung ohne abwertende Reden gegen Trump. Anstatt rational zwischen Person und politischen Ergebnissen zu trennen, wähnten sich vor allem europäische Politiker wie Angela Merkel, Olaf Scholz, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen oder Keith Stamer im Besitz einer imaginären moralischen Überlegenheit.

Doch außer Schaufensteraktionen, peinlichen Anbiederungen an Islamisten und dröhnender Ohnmacht hatte EU-Europa nicht den geringsten Plan für einen Frieden im Nahen Osten. Seit dem terroristischen Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 konnten die EU und die Regierungen Scholz und Merz nicht einmal ein Waffenstillstandsabkommen vermitteln.

Anstatt sich für die Opfer des Hamas-Terrors und die Befreiung der Geiseln, darunter auch deutsche Staatsbürger, einzusetzen, erkannten Macron, Keith Stamer und andere lieber einen imaginären palästinensischen Staat an, in Wirklichkeit eine bloße Terrororganisation. EU-Europa konnte letztlich keinen einzigen substanziellen Beitrag für ein funktionierendes Friedensabkommen anbieten.

Und was machte Trump? Anstatt Terrorstrukturen in Gaza, dem Iran und anderswo mit Steuergeldern zu finanzieren, eine seit Jahren gängige Spezialdisziplin der deutschen Bundesregierung, identifizierte Trump folgerichtig die Wurzel des Hamas-Problems, nämlich die „Kontakt-Staaten“ und Finanziers der Hamas, allen voran das Golf-Emirat Katar. Katars Regierung wurde von Trump, ebenso wie der türkische Staatspräsident und Ägyptens Regierung, geschickt in eine Vermittlerrolle gedrängt. In Wahrheit übte Trump aber gezielten Druck auf diese drei Staaten aus, die Hamas endlich zur Räson zu bringen.

Ähnlich klar war Trump auch gegenüber Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, was die notwendigen Zugeständnisse zur Freilassung inhaftierter Hamas-Anhänger anbelangte.

Trump hat dem durch Worthülsen, Klima-Klimbim und Multilateralismus beförderten jahrelangen Verfall des Westens endlich wieder eine Alternative aus Stärke, Realpolitik und Pragmatismus entgegengesetzt. Seine kürzlich in Klartext gehaltene Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen wird dabei im Gedächtnis bleiben.

Aller, teils auch berechtigter Kritik an seiner Zollpolitik oder anderen innenpolitischen Entscheidungen zum Trotz: Wie es schon in der Bergpredigt richtig heißt: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Denn darin besteht tatsächlich der fundamentale Unterschied zum Utopia des roten, grünen oder woken Sozialismus: Es sind die Ergebnisse, die wirklich zählen, und womit Trump seine zahllosen Gegner diesseits und jenseits des Atlantiks ziemlich alt aussehen lässt.

Elmar Theveßen, Annalena Baerbock, Heidi Reichinnek und der Rest des deutschen Mainstreams werden ihm das sicher nie verzeihen.


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