Corona: Biden wusste vom Schlaganfallrisiko der Covid-Impfung
... und ließ die Amerikaner im Dunkeln
von Tyler Durden drucken
Die Food and Drug Administration (FDA, US-Arzneimittelbehörde) unter Biden wusste vom Schlaganfallrisiko der Covid-Impfung – und ließ die Amerikaner im Dunkeln.
Ermittler des Senats verbrachten Monate damit, rund 2.000 Seiten an Bundesunterlagen zu prüfen. Was sie fanden, ist vernichtend. Beamte der FDA und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC, US-Seuchenschutzbehörde) unter der Biden-Regierung identifizierten bei Senioren ein erhebliches Schlaganfallrisiko im Zusammenhang mit Pfizers bivalentem Covid-19-Booster – und verloren gegenüber der Öffentlichkeit kein Wort darüber.
Senator Ron Johnson, Republikaner aus Wisconsin und Vorsitzender des Ständigen Unterausschusses des Senats für Untersuchungen, schickte ein formelles Schreiben an Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. vom Department of Health and Human Services (HHS, US-Gesundheitsministerium), in dem er die Belege darlegte. Er spekulierte nicht. Er verwies auf die eigenen Akten der Regierung.
„HHS-Unterlagen zeigen, dass Bundesgesundheitsbeamte bereits im Oktober 2022 einen möglichen Zusammenhang zwischen dem bivalenten Covid-19-Booster von Pfizer-BioNTech und ischämischen Schlaganfällen bei Personen über 65 Jahren identifizierten“, schrieb Johnson.
Ein ischämischer Schlaganfall bedeutet, dass die Blutzufuhr zum Gehirn blockiert ist. Zwischen November 2022 und März 2023 schlugen sieben getrennte Analysen eingehender Daten wegen desselben Schlaganfallsignals an – und zwar speziell bei Erwachsenen über 65. Von Johnson angeführte CDC-Daten zeigen 226 gemeldete Schlaganfallfälle zwischen August 2022 und Februar 2023; im Verlauf der Jahre 2023 und 2024 kamen weitere Fälle hinzu.
Trotz des Risikos gab die Biden-Regierung keine formellen Warnungen heraus. Keine Mitteilung über das „Health Alert Network“. Keine Änderungen der Booster-Empfehlungen für Senioren. Nichts.
Stattdessen beauftragte das HHS im Februar 2023 stillschweigend den privaten Auftragnehmer Lukos LLC mit einer vertieften internen Untersuchung unter dem Namen „The Stroke Project“. Öffentlich bestanden die Beamten weiter darauf, dass die Impfstoffe sicher seien.
„Seit der ersten Entdeckung des Sicherheitssignals Ende 2022 … erklärten Gesundheitsbeamte weiter, der Impfstoff sei sicher, während sie zugleich nach Belegen suchten, die diese Behauptung stützen sollten“, sagte Johnson.
Es kommt noch schlimmer. Bundesbeamte entwarfen einen Kommunikationsplan zu dem Schlaganfallrisiko, der einen Abschnitt mit „Tough Questions and Answers“ enthielt, vorbereitet für den irgendwie präsidentenhaften Biden und sein Team im Weißen Haus. Bei den letzten Überarbeitungen wurde die Beschreibung des Schlaganfallsignals stillschweigend von „mäßig erhöht“ in „leicht erhöht“ geändert. Wer nahm diese Änderung vor? Niemand weiß es. Die Formulierung wurde abgeschwächt, die Änderung blieb ohne Zuordnung, und die Öffentlichkeit blieb im Dunkeln.
Das Muster ist konsistent. Ermittler des Senats hatten zuvor bereits festgestellt, dass Biden-Beamte auch das Risiko einer impfstoffbedingten Myokarditis herunterspielten und dies der Öffentlichkeit vorenthielten. Das war kein einmaliges Versagen. Es war ein System.
Was diese Vertuschung noch empörender macht: Die Biden-Regierung zeigte, dass sie durchaus bereit war, bei einem Impfstoff den Stecker zu ziehen, wenn sie es wollte.
Im April 2021 setzten Beamte den Impfstoff von Johnson & Johnson (Janssen) wegen Bedenken hinsichtlich von Blutgerinnseln aus. Der umstrittene Schritt wurde als Beweis für das Sicherheitsversprechen der Regierung verkauft. Zum Zeitpunkt der Aussetzung waren sechs Fälle schwerer Blutgerinnsel gemeldet worden – bei fast 7 Millionen verabreichten Dosen. Als dann 226 Schlaganfallfälle im Zusammenhang mit Pfizers bivalentem Booster bei den verletzlichsten Senioren auftauchten, tat dieselbe Regierung nichts. Dieser doppelte Standard war kein Versehen; er war Absicht.
Die Folgen einer solchen institutionellen Vertrauensverletzung sind kaum zu überschätzen. Nach Angaben der Kaiser Family Foundation vertraut inzwischen weniger als die Hälfte aller Amerikaner darauf, dass CDC und FDA frei von politischem oder interessengeleitetem Einfluss handeln.
Information: Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von zerohedge.com zur Übersetzung bereitgestellt.
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