16. März 2026 11:00

Gestahlfedert: Finale Entblödung Der Beweis: Linkssein ist eine Geisteskrankheit

The shitstorm that hit back the fan

von Michael Werner drucken

Ob sich die Mädels vom Markgraf-Albrecht-Gymnasiums in Osterburgauch auch ohne Angst vor Kontaktschuld mit unserer Stahlfeder ablichten lassen würden?
Bildquelle: Eigenes Bild Ob sich die Mädels vom Markgraf-Albrecht-Gymnasiums in Osterburgauch auch ohne Angst vor Kontaktschuld mit unserer Stahlfeder ablichten lassen würden?

Manchmal kommt erstens alles anders und zweitens als man denkt. So ging es mir vor einigen Tagen, als ich zum ersten Mal in meinem Leben einen richtigen Shitstorm abbekam. Für diejenigen Leser, die sich auf Anraten von Daniel Günter auch im gesetzteren Alter sicherheitshalber noch von den Sozialen Medien fernhalten, kurz erklärt: Bei einem Shitstorm handelt es sich um ein Internetphänomen, bei dem Social-Media-Profile von Unternehmen, Privatpersonen oder Prominenten in übertrieben massenhafter Weise mit Kritik, negativen Kommentaren, Entrüstung, Beleidigungen und sogar Gewaltandrohungen regelrecht überflutet werden. Auslöser ist meist ein selbst veröffentlichter Beitrag des Profils, der insbesondere jene triggert, die eh einen ausgeprägten Hang zur Empörung aufweisen; jedoch kann auch die Berichterstattung Dritter demjenigen, über den berichtet wurde, einen Shitstorm einhandeln. Dabei entwickelt sich eine Eigendynamik, weil die vielen Kommentare zu noch mehr Aufmerksamkeit und damit zu immer wieder neuen Kommentaren führen, die sich so ähnlich wie bei einer Resonanzkatastrophe gegenseitig aufschaukeln. Am nächsten Tag jedoch ist der Spuk meist schlagartig vorbei oder spätestens, wenn die nächste Sau durchs mediale Dorf gejagt wird, was in unseren ereignisreichen Zeiten mitunter sogar schon nach nur wenigen Stunden passieren kann.

Keine Sorge, das hier wird kein Fantasie-Artikel, der irgendwas von „verbaler / digitaler Gewalt“ fabuliert, denn beides existiert nicht, zumindest nicht in der realen Welt mit echten Erwachsenen. Noch viel weniger wird dies ein Heulsusen-Artikel voller selbstmitleidigem Gejammer, wie schrecklich es doch war, von hunderten unbekannten Menschen teilweise übelst angefeindet zu werden und was das mit meiner sensiblen, fragilen Psyche alles Schlimmes gemacht hat. Nein, nichts dergleichen, denn ich habe es ja gewollt, ich habe es herausgefordert, ich habe es gezielt drauf ankommen lassen. Daher hätte ich allenfalls gejammert, wenn es ein Rohrkrepierer geworden wäre, der keinen interessiert hätte. Doch auch das nur leise vor mich hin – Misserfolge an die große Glocke hängen, ist nicht mein Ding, zumal es auch keinerlei Mehrwert fürs Publikum hat, da niemand wissen will, wie etwas nicht geht. Ich hätte noch nicht mal einen Artikel darüber geschrieben, wenn es so gelaufen wäre, wie ich es provoziert und erwartet hatte – das wäre dann erwartungsgemäß lustig gewesen, ich hätte mich köstlich amüsiert und es dann abgehakt. Diesen Artikel gibt es nur, weil alles völlig anders kam als gedacht, wodurch ich etwas lernen und verstehen durfte, was ich gerne mit meinen geschätzten Lesern teilen möchte.

Kurz zum Auslöser: Am 4. März postete der AfD-Ministerpräsidentenkandidat für Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, auf der Plattform „X“ ein Selfie mit zehn Schülerinnen einer 10. Klasse des Markgraf-Albrecht-Gymnasiums in Osterburg, die auf Exkursion im Landtag waren. Dazu schrieb er: „Die 10. Klasse des Osterburger Gymnasiums war heute zu Besuch im Landtag von Sachsen-Anhalt. Ein toller Termin mit vielen spannenden Fragen rund um den politischen Alltag – ich danke euch ganz herzlich für den Rückenwind und den Zuspruch! Euch weiterhin alles erdenklich Gute!“

Der Beitrag ging mit knapp einer Million Aufrufen viral. Das blieb natürlich nicht folgenlos: Die Mädels kamen in den Genuss einer Privataudienz bei der Schulleitung, die sich daraufhin öffentlich gratismutig von der AfD distanzierte, denn schließlich trug ihre höhere Leeranstalt (pun intended) das Woko-Haram-Deppensiegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Das erinnerte ein wenig an den Fall des damals 19-jährigen Schlumpf-Mädchens in Mecklenburg-Vorpommern vor ziemlich genau zwei Jahren, nur dass diesmal wenigstens nicht zusätzlich noch die Kavallerie anrückte. Stattdessen – was eigentlich viel schlimmer ist – brachte sich der zwangsgebührenfinanzierte Staatspropaganda-Schundfunk in Stellung, namentlich in Gestalt des MDR-Journalistendarstellers Gunnar Breske, der Siegmunds Beitrag auf „X“ teilte mit dem Kommentar: „Ein Bild, das viele Fragen aufwirft: Wissen alle, mit wem sie posieren? Liegt von allen eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung vor? Haben alle Eltern diese gegeben? Geben alle auf dem Bild dem AfD-Spitzenkandidaten ihren Zuspruch? Wo ist der Lehrer?“ Das waren nicht etwa bloß rhetorische Fragen – nein, der Staatsfunk blieb hartnäckig und ließ am nächsten Tag unerbittlich die Schule der Mädels von einem Fernsehteam stürmen, um Nägel mit Köpfen zu machen. Jetzt wollte man es wirklich wissen!

Chapeau: Eine solche Maschinengewehr-Salve investigativer Fragen mit so viel Nachdruck hat man keinen dieser sprechenden Rollkragenpullover von der Lügenglotze jemals zuvor abfeuern erlebt – nicht bei Cum-Ex, nicht bei den zahllosen Maskendeals, nicht beim Graichen-Vetternwirtschaftsministerium, nicht bei Baerbocks Visa-Affäre, ebenfalls bei keiner von Nancy Faesers grob rechtswidrigen Totalitarismus-Anwandlungen, und erst recht nicht, wenn in einem städtischen (also steuergeldfinanzierten) Neuköllner Jugendzentrum von den dort verantwortlichen städtischen (also steuergeldfinanzierten) Mitarbeitern eine Serie von Gruppenvergewaltigungen systematisch vertuscht wird, explizit weil die Täter – Überraschung! – junge Muslime waren und man um jeden Preis verhindern wollte, mal wieder die „rassistische Hetze“ der bösen Rrrääächten als gesicherte Tatsache zu bestätigen. Mit anderen Worten: Wenn zur Unterdrückung einer weltanschaulich unerwünschten Wahrheit skrupel- und gewissenlose Ideologen im Staatsdienst die Körper und Seelen ihnen anvertrauter unschuldiger junger Mädchen irgendwelchen Bestien auf dem Altar der Vielfalt opfern, hüllt sich die feine Kaste der Demokratiebeitrags-Abgrapscher in brüllend lautes Schweigen – aber wenn zehn Schülerinnen freiwillig und erkennbar freudig mit dem in Wahlumfragen uneinholbar führenden Spitzenkandidaten einer Partei, die am Alleinherrschaftsanspruch des politmedialen Komplexes rüttelt, für ein Selfie posieren, wird sofort das ganz große Besteck aufgefahren, als stünde der Ivan bereits auf dem Potsdamer Platz.

So viel zur Vorgeschichte. Dieser ganze Vorgang amüsierte mich nicht nur köstlich, sondern brüllte mich förmlich an, in Form einer Zweitverwertung nochmal alles rauszuholen, was irgend ging. Mein erklärtes Ziel: Linksgrüne, Woke, Gutmenschen, Feministinnen und ihre angeschlossenen Beischlafbettler maximal zu triggern, in der Hoffnung, mir endlich meinen ersten richtigen Shitstorm einzufahren. Dafür musste ich der Story auf meine Weise eine neue Note, oder besser gesagt eine neue Stoßrichtung, verpassen. Welche genau sich dafür am besten anbot, ergab sich geradezu zwingend durch den optischen Gesamteindruck des Selfies.

Dieses teilte ich sodann auf „X“, allerdings mit einem neuen, eigenen Text: „Über dieses Foto ist viel berichtet und gestritten worden, doch hier erfahrt Ihr nun endlich den wahren Grund, warum alle deswegen so ausrasten: Man sieht hier etwas, das Linke nicht zu bieten haben und deswegen hassen: Lauter wohlgeratene, gutgewachsene, gesunde, ansehnliche deutsche Mädels, mit denen sich ein jeder wohlgeratener, gutgewachsener, gesunder, ansehnlicher deutscher Junge liebend gern vermehren würde. Diese Mädels sind die Endgegner der hässlichen, pickeligen, gepiercten, bunt-kurzhaarigen ungepflegten linken Hackfressen.“

Ich wage zu behaupten, man muss weder mit mir noch mit meinem Stil näher vertraut sein, sondern bloß verstehend lesen können, um eindeutig zu erkennen, was ich mit diesem Kommentar im Schilde führte. Ich ging fest davon aus, dass jeder mit einem IQ oberhalb der Zimmertemperatur sofort versteht, dass sich die eigentliche Aussage meiner 71 Wörter auf ganze drei Worte zusammendampfen lässt: „Linke sind hässlich!“ Im Subtext schwingt noch die Zweitbotschaft mit: „Nicht-linke Frauen sind attraktiver und kriegen daher auch die brauchbareren Männer, und für linke Frauen bleiben dann die bekifften Soja-Sörens, die im drölfzigsten Semester tibetanischen Ausdruckstanz studieren und dabei einen sehr individuellen Körpergeruch entwickeln.“

Weil ich natürlich weiß, dass ein so plakativ provokanter Satz wie „Linke sind hässlich“ nicht wirkt, weil der Rezipient während nur drei Worten keine echte Emotion aufbauen kann und es auch zu durchschaubar ist, dass ich auf Rage Bait aus bin, musste ich diese Botschaft so rüberbringen, dass sie im Hirn meiner Zielgruppe die größtmögliche Kernschmelze verursacht. Dazu habe ich den Text auf den größten für „X“-Maßstäbe vertretbaren Umfang aufgeblasen und die Sätze wohlüberlegt eskalierend aufgebaut: Der zunächst harmlose Einstieg sorgt dafür, dass man neugierig genug ist, sich den dann überschaubaren Rest des Textes noch zu geben. Daraufhin wird im Mittelteil ein linker Trigger-Begriff nach dem anderen abgefeuert und somit der Hass der Zielgruppe mit jedem Wort ein bisschen mehr gesteigert, so dass die meisten bereits sturmreif geschossen sein dürften, bevor ihnen im letzten Satz die eigentliche Kernaussage in Form eines bunten Straußes an maximal gemeinen Zuschreibungen den Rest gibt.

Ich erwartete erste böse Kommentare aus der Abteilung „oberflächlich, nur aufs Äußere achten, keine inneren Werte zählen“, die dann über erste Steigerungen wie „Lookism“ irgendwann endlich Feministinnen-Bullshit-Bingo-Niveau erreichen: „Frauen zuerst aufs Aussehen, dann auf ihre Gebärfähigkeit und am Ende auf ihre Mutterrolle reduzieren.“ Auch Floskeln wie „ich mache mich nicht zur Sklavin der Kosmetikbranche“ oder „stark und unabhängig“ habe ich erwartet. Dazu die pure Empörung, dass ich hier völlig unverhohlen die heute sogenannte „traditionelle Familie“ – also Mutter, Vater, Kind(er) – promote. Wobei ich dafür ganz bewusst das Wort „vermehren“ gewählt habe, das man sofort mit dem biblischen Auftrag „gehet hin, seid fruchtbar und vermehret euch“ assoziiert – in der Hoffnung, damit auch all die Heiden und Satanisten zu triggern, die mich deswegen für einen strenggläubigen Christen, einen amerikanischen Evangelikalen oder irgendeine andere Art von Sakral-Stalinisten halten. Last but not least hätte natürlich auch die Rassisten- und Nazikeule nicht fehlen dürfen, um die ich mit der Wortwahl „wohlgeraten“, „gutgewachsen“, „gesund“ und vor allem „deutsch“ förmlich bettelte.

Kurzgefasst: Ich war mir sicher, für jeden aus meiner avisierten Zielgruppe einen amtlichen Anlass für Schnappatmung im Angebot zu haben und harrte sodann in freudiger Erwartung des Shitstorms.

Der kam dann auch, sogar recht schnell und ziemlich heftig. Kurz zur Einschätzung: Normalerweise bin ich froh, wenn meine vulgär-libertären Shitposts wenigstens zweitausend Aufrufe erzielen. Und da die Anzahl der Kommentare dadurch übersichtlich bleibt, kriegt in der Regel auch so ziemlich jeder eine Antwort oder zumindest ein Like von mir. Doch dieser Post ging echt viral, zumindest für meine Verhältnisse: Die Anzahl der Views wurde bald schon sechsstellig und schnellte im Eiltempo zur halben Million; danach ging es nur noch zäh weiter. (Der bisherige Endstand liegt bei rund 660.000 Views.)

Das war dann aber auch schon alles, was nach Plan lief, doch ansonsten trat so gut wie nichts ein wie erwartet, und so gut wie niemand fühlte sich von meinen akribisch ausgewählten und platzierten Trigger-Words so getriggert, wie ich es mir mit meinem dezidierten Plan ausgemalt hatte. Fast niemand pöbelte mich an, weil ich linke Frauen pauschal als potthässlich bezeichnet habe.

Das bestätigt natürlich mein libertäres Credo, dass Planwirtschaft niemals funktionieren kann, denn am Ende kommt es fast immer anders, weil irgendwas passiert, das niemand auf dem Schirm hatte.

Und so war es dann auch hier: Fast jeder aus der Zielgruppe, die in diesem Thread aufschlug, fühlte sich von nur einem einzigen Wort getriggert, oder vielleicht zwar auch von einigen anderen, aber von diesem einen dann so übermenschlich heftig, dass alles andere dagegen nichtig und klein wurde.

Und dieses Wort war „vermehren“. Allerdings verstand es absolut niemand so, wie ich es tatsächlich gemeint und deswegen bewusst gewählt hatte, nämlich im biblischen Sinne, als Synonym für „eine Familie gründen, Kinder kriegen und diese gemeinsam aufziehen“. Nein – die kommentierenden Adressaten meines kleinen Streichs, und zwar ausnahmslos, verstanden dieses Wort sofort und ausschließlich sexuell, und zwar konkret auf den Akt bezogen.

An der Stelle war die Nummer schon mächtig in die Hose gegangen: Nur ein einziger Trigger-Begriff triggerte, jedoch in die völlig falsche Richtung, dafür jedoch umso heftiger, und zwar so heftig, dass ihnen völlig egal war, dass ich sie quasi alle ekelhaft und hässlich genannt habe.

So warf man mir vor, ich hätte die Mädels durch das Wort „vermehren“ zum reinen „Fickfleisch“ (pardon my French) für die von mir erwähnten Jungs degradiert – obwohl tatsächlich das Gegenteil der Fall war, da ich sie damit als geeignete Frauen für die Gründung einer Familie und eine gemeinsame Zukunft adeln wollte, also eigentlich das größte Kompliment, das man einem Menschen machen kann.

Leider sollte das, obwohl es inhaltlich falsch war, sogar der netteste Vorwurf bleiben. Der Rest wurde noch wesentlich heftiger und analog auch noch unwahrer: Ich hätte 16-jährige Mädels „sexualisiert“. Anfangs versuchte ich noch zu erklären, wie ich „vermehren“ wirklich meinte und daher niemanden sexualisiert habe, doch das glaubte mir fast niemand, und die paar, die es vielleicht glaubten, hielten mir vor, dass man, wenn man heiratet, und vor allem, wenn man Kinder kriegen will, ja auch Sex hat, also sei das inkludiert. Das stimmt zwar, aber der Anteil seiner Lebenszeit, die ein durchschnittlicher Familienmensch für den Matratzensport aufwendet, dürfte sich im unteren Promillebereich bewegen. Eingedenk dessen kann ich reinen Herzens von mir behaupten, beim Gedanken an „Familie gründen und Kinder kriegen“ nicht zuerst ein kopulierendes Pärchen vor meinem geistigen Auge zu haben. Eher schreiende Kinder und Windeln wechseln – für mich so ziemlich die asexuellste Vorstellung schlechthin.

So dauerte es auch nicht mehr lange, bis man mir unterstellte, dass es mir gar nicht um die gleichaltrigen Jungs ging, sondern ich in Wahrheit auf 16-jährige Mädels stehe, und der Beweis sei, dass ich sie ja als „gutgewachsen“ und „ansehnlich“ beschreibe. Würde ich nicht auf sie stehen, nähme ich sie gar nicht unter diesen Aspekten wahr. Das ist natürlich völliger Unsinn, den nur Linke reden können, deren gesamter Ideologieschrott auf der Unkenntnis und Ignoranz der menschlichen Natur beruht. Selbstverständlich nehme ich zur Kenntnis, wenn Frauen attraktiv sind, und zwar bei 16-Jährigen genauso wie bei 50-Jährigen, ich bin schließlich nicht blind. Das heißt aber nicht, dass diese Wahrnehmung jedes Mal automatisch in mir den unbeherrschbaren Drang auslöst, der betreffenden Dame dann auch beizuwohnen, denn das wäre maximal anstrengend. Genauso nehme ich es übrigens wahr, wenn Männer attraktiv sind, obwohl ich nicht schwul bin.

Als nächstes forderte man meine Inhaftierung, weil ich auf 16-Jährige stehe. Da es sinnlos war, diesen Idioten zu erwidern, dass ich absolut kein Interesse an jungem Gemüse habe, machte ich stattdessen den großen Fehler, es mit Fakten zu versuchen: Ich wechselte auf die theoretische Ebene und erklärte ihnen, dass es gar kein Straftatbestand ist, auf irgendjemanden zu stehen, egal auf wen. Strafbar ist es nur, wenn eine Person erwachsen und die andere unter 14 ist. Nur dann kann man Inhaftierung fordern. Ich führte aus, dass ein Mann, egal wie viel älter er ist als die Frau, völlig legal Sex mit jeder Frau ab 14 haben kann, weil das so im Gesetz steht. Daher wäre es sogar völlig in Ordnung, wenn deren Unterstellung tatsächlich zuträfe, ich stünde auf diese jungen Hühner, und es wäre sogar absolut problemlos und völlig legal, wenn ich die allesamt der Reihe nach durchknattere. Daraufhin spaltete sich der Mob in einerseits die Faktenresistenten, die das mit den 14 Jahren strikt leugneten und steif und fest behaupteten, ein erwachsener Mann dürfe mit einer Frau erst schlafen, wenn sie volljährig ist, und andererseits in jene mit der bei Linken weit verbreiteten Abstraktions- und Konjunktiv-Behinderung, die nicht in der Lage waren, meine Erklärung, laut Gesetz dürfe jeder Mann jeden Alters mit jeder Frau ab 14 Jahren legal Sex haben, nicht als solche zu verstehen, sondern als Eingeständnis, auf 14-Jährige zu stehen. Ob diese Trottel mich, wenn ich erwähnt hätte, dass Homo-Sex in Deutschland 1994 komplett legalisiert wurde, dann auch für schwul gehalten hätten?

Doch auch das war noch harmlos, denn kurz darauf wurden diese 16-Jährigen einfach zu „Kindern“ erklärt. Auch hier versuchte ich anfangs noch zu erklären, dass die Kindheit mit der Vollendung des 14. Lebensjahres endet, weshalb 16-Jährige keine Kinder sind, sondern Jugendliche, und das bis zu ihrem 18. Geburtstag. Wie dumm von mir, wo ich doch genau weiß, dass Linke sich grundsätzlich nicht für die korrekten Definitionen von Begriffen oder gar für Fakten interessieren, da Begriffe für sie beliebig sind und Fakten reine Gefühlssache! Keine Chance – ab jetzt stand fest: Die Mädels auf dem Foto sind allesamt noch Kinder, ergo habe ich Kinder sexualisiert! Doch damit nicht genug, denn ich befürworte auch noch Sex mit Kindern, und zwar nicht nur solchen mit den Jungs ihrer Generation, die ich in meinem Post zumindest erwähne, sondern vornehmlich welchen mit mir. Endurteil: Ich bin ein creepy alter weißer Mann, der auf Kinder steht, und habe diesen Post nur als Signal verfasst, um an die „Kinder“ auf dem Foto ranzukommen.

Wenn dieser Damm einmal gebrochen ist, gibt es kein Halten mehr. Dieser Trigger funktioniert tatsächlich bei den meisten und fast immer: Man muss ihnen nur irgendwas mit „Kindern“ und „Sex“ andeuten, dann setzt sofort die Ratio aus und das Stammhirn übernimmt, das nur noch Blut sehen will – so dünn ist der Firnis der Zivilisation!

Von diesem Moment an war ich zum Abschuss freigegeben. Den ersten, die mich mit irgendwelchen Komposita aus Tiernamen und dem Wortstamm „pädophil“ belegt haben, versuchte ich noch zu erklären, dass sie den Begriff falsch verwenden, da Pädophilie nicht bedeutet, auf sehr junge Frauen oder Männer zu stehen, sondern ausschließlich, sich von Jungen- oder Mädchenkörpern, die noch keine Pubertätsmerkmale aufweisen, sexuell angezogen zu fühlen. Und davon könne bei den zehn voll entwickelten jungen Frauen auf dem Foto nun wirklich nicht die Rede sein. Ich Dummerle hatte schon wieder vergessen, dass Linke sich grundsätzlich nicht für die korrekten Definitionen von Begriffen oder gar für Fakten interessieren, da Begriffe für sie beliebig sind und Fakten reine Gefühlssache! Doch ich hatte inzwischen gelernt und verzichtete diesmal wohlweislich darauf, noch ergänzend auszuführen, dass Pädophilie gar nicht strafbar ist, weil es sich dabei einfach nur um eine sexuelle Neigung handelt, für die der Betroffene gar nichts kann – exakt genauso wie es sich mit Homosexualität oder Nekrophilie verhält. Mir war völlig klar, dass diese Hornochsen mir das aufgrund ihrer Abstraktions- und Konjunktiv-Behinderung als Befürwortung von Kindesmissbrauch oder gar als Eingeständnis, diesen selbst zu praktizieren, ausgelegt hätten.

Ich habe bisher nur die paar Inhalte erwähnt, die zwischen meinen Hatern und mir ausgetauscht wurden, und dabei vergessen zu erwähnen, dass echte Inhalte die Ausnahme waren, der Großteil der Kommentare – so wie man es von Linken für gewöhnlich kennt, da sie keine Argumente haben – fast ausschließlich aus übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen bestand. Was mir wurscht ist, da ich selbst diesbezüglich kein Kind von Traurigkeit bin, weshalb ich es entweder ignoriert oder sie mindestens genauso kunstvoll zurückbeleidigt habe. Jedenfalls wann immer die Zeit es zuließ – bei der Menge erwischt man nicht alle, daher bitte ich alle jene, die ich mangels Kapazitäten leider vernachlässigen musste, sich nach allen Regeln der Kunst als von mir wüst beschimpft und übelst beleidigt zu betrachten. Ich wurde seitdem mehrfach gefragt, ob ich keine Angst vor Anzeigen habe – nein, habe ich nicht! Die linken Pisser sind bekanntlich zu 99,9 Prozent mit irgendwelchen Pseudonymen und Spaß-Bildchen unterwegs, weil sie noch nicht mal den Gratismut haben, zu ihrer systemkonformen Einheitsmeinung zu stehen. Diese Anonymen kann man wunderbar beschimpfen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, weil sie bei einer Beleidigungsanzeige höchstpersönlich einen Strafantrag stellen müssten, und zwar unter ihrem Klarnamen und ihrer Adresse, was ich als Beschuldigter dann beides aus der Akteneinsicht erfahre, und darauf haben die keinen Bock. Doch selbst wenn mich trotzdem irgendeiner von meinen Shitstorm-Besuchern anzeigen sollte – na und? Da sich ein Staatsanwalt von Amts wegen immer den gesamten Threadverlauf anschauen muss, sieht er sofort, dass der Typ, der mich angezeigt hat, weil ich etwas wirklich Schlimmes zu ihm gesagt habe, vorher auch etwas wirklich Schlimmes zu mir gesagt hat. Und da die eh schon hoffnungslos überlastete Justiz nur mäßig motiviert ist, sich in einem gerichtlichen Hauptverfahren mit zwei Vollproleten rumzuschlagen, die sich im Internet mal gegenseitig beschimpft haben, wird der Staatsanwalt in aller Regel auf den Privatklageweg verweisen. Ende der Geschichte.

Zwei Beleidigungen haben mich unfreiwillig belustigt:

Das war zum einen „pädophiles Judenliebchen“ – wenn die eigentlich schlimmste Beleidigung, die man in Deutschland so kennt, als das mit den Kindern, nicht mehr ausreicht, kann man das wohl nur noch steigern mit einer ordentlichen Schippe Judenhass. Das sind sie, in Reinform, bis zur Kenntlichkeit entstellt – die selbsternannten „Guten“, die Lordsiegelbewahrer der „Unsokratie“.

Zum anderen nannte man mich einen „hässlichen, fetten, alten Mann, der auf Kinder steht“. Nun, „Mann“ stimmt, „alt“ ist relativ, „hässlich“ ist Geschmackssache, und mit all dem kann ich wunderbar leben – aber mich „fett“ zu nennen, ist maximal absurd. Ich habe der Person freundlich geraten, sich künftig wenigstens mal ansatzweise zu informieren, mit wem man es zu tun hat, wenn man sich mit jemandem anlegt, um solche offensichtlichen Peinlichkeiten zu vermeiden, mit denen man sich doch nur als völlig unbewaffnet outet.

Wiederum andere haben das tatsächlich getan, also sich „informiert“, allerdings auf eine andere Art: Sie fingen an, mich zu stalken, also Bilder oder Informationen über mich an anderer Stelle zu suchen und diese dann im Thread – entstellend und in diffamierender Absicht – als typisch linken Argument-Ersatz in die „Diskussion“ einzubringen, teilweise sogar in einer Form, die einen Straftatbestand erfüllt. Doxxing war übrigens auch mit dabei, was definitiv eine Straftat darstellt. Und dann habe ich noch „Besuch“ angekündigt bekommen.

Wer sich jetzt wundert, dem sei gesagt, dass das der Normalfall ist, wenn man ins Visier von Linken gerät: Argumente kommen von ihnen grundsätzlich nie, was man ihnen aber nicht vorwerfen kann, da sie keine haben. Und wenn sie ausnahmsweise mal mit einem Argument aufschlagen, dann entpuppt sich dieses bei Lichte betrachtet spätestens auf den zweiten Blick stets als Scheinargument, meistens Appeal to Emotion, Ad-Hominem und Strohmann, gelegentlich auch falsche Dichotomie, falsche Analogie oder Zirkelschlüsse. Sie kennen nur Diffamierung, Bedrohung, Einschüchterung – und bei all dem schwingt stets ein spürbarer Vernichtungswille mit.

Was habe ich nun aus dieser Aktion gelernt?

Zuerst einmal: Wenn du willst, dass Gott lacht, dann mach einen Plan. Planwirtschaft funktioniert auch im Kleinen nicht, weil: Man kann nie wissen! Und auf keinen Fall sollte man einen Plan aushecken, um Linke mal ein bisschen auf die Palme zu bringen – das geht voll in die Hose, da man als normaler Mensch nie so doof denken kann, wie die sind. Ich hatte fest damit gerechnet und natürlich auch gehofft, die üblichen linken Feindmarkierungen zu hören zu kriegen – also Nazi, Rechtsextremer, Faschist, Antifeminist, Sexist, Rassist et cetera – um mich darüber zu amüsieren und mal wieder aufzuzeigen, wie simpel diese Leute gestrickt und wie berechenbar sie sind. Ich lag völlig daneben, nichts davon trat ein, zumindest nicht in relevantem Umfang, nur ein paar vereinzelte Ausrutscher. Stattdessen nahm die ganze Geschichte durch die Fixierung auf nur ein Wort und dessen völlig andere Auslegung als meinerseits intendiert eine komplett unerwartete Wendung. Das Erstaunliche daran ist jedoch, dass selbst diese Wendung kollektivistisch ablief, denn beinahe sämtliche Kommentatoren stürzten sich darauf, die Kommentare zu den zahlreichen anderen Trigger-Wörtern und zur eigentlichen Aussage bewegten sich im homöopathischen Bereich. Das lässt die Vermutung zu, bei Linkssein könnte eine kollektive Massenpsychose vorliegen.

Daher kommen wir jetzt zu meinen entscheidenden Erkenntnissen:

Linke sind feige. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie auf „X“ mit Fantasienamen und ohne Foto von sich selbst unterwegs, und das gesamte Profil lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Person dahinter zu, weder Wohnort noch Alter, Bildung oder Beruf. Das könnten auch Bots oder Fake-Accounts vom Verfassungsschutz sein. Wenn man sie mal nach dem Grund ihrer Feigheit fragt, halten sie ihre pathologische Angst vor herbeihalluzinierter rechter Gewalt für das ultimative Totschlagargument, obwohl man mit der Angst vorm Yeti deutlich rationaler unterwegs wäre. Linke sind also noch zu feige für Gratismut, und eingedenk dieser Tatsache ist ihre Feigheit umso verwerflicher, denn sie alle könnten mit Klarnamen und echtem Foto in den sozialen Medien exakt genauso gefahrlos agieren wie bisher, weil das Schlimmste, was ihnen zustoßen könnte, eine Einladung auf Schloss Bellevue wäre, um dort für ihren unermüdlichen Einsatz für „Zivilgesellschaft“, „Unsokratie“ und anderen totalitären linken Shit vom Obersten Sowjet ein wertloses Bundesverdienstblech auf die Hühnerbrust getackert zu kriegen. Und selbst wenn ein Linker irrtümlich doch mal strafrechtlich verfolgt werden sollte, weil er es verbal übertrieben oder gar einen Andersdenkenden halbtot geschlagen hat, dann springt ihm sofort eine der vielen steuergeldfinanzierten NGOs mit den teuersten Fachanwälten im Gerichtssaal und marodierenden Massen auf den Straßen zur Seite. Da Linke bekanntlich alles in ihr Gegenteil verdrehen, ist es tatsächlich ihre Gegenseite, die wegen ihrer öffentlich geäußerten Meinung Hausdurchsuchungen, Prozesse, Jobverlust und gesellschaftliche Ächtung zu befürchten hat. Da ich keine Angst kenne, halte ich mich auch nicht für mutig, aber da ich in den sozialen Medien mit offenem Visier kämpfe, bin ich mutiger als all diese linken Pisser zusammen. Was aber auch keine Leistung ist, da man im Direktvergleich zu einer Gruppe mit einer Gesamteierzahl von exakt Null bereits mit einem verkrüppelten halben Ei der Babo ist. Quasi Führer-Style…

Linke sind dumm. Saudumm! Sie können noch nicht mal einen simplen, popeligen, bloß 71 Wörter langen Social-Media-Post wie den meinen sinnerfassend lesen.

Linke verfügen über die emotionale Unreife eines Kindergartenkindes und haben sich nicht im Griff, weil sie sofort ausrasten, wenn irgendwas ihre Weichei-Fühlis verletzt, und dann von der gesamten Welt verlangen, sich nach ihren Pussy-Befindlichkeiten zu richten.

Linke sind ungebildet, es fehlt ihnen an Kultur und Allgemeinwissen, wozu auch rudimentäre Kenntnisse unseres christlichen Fundaments gehören. Ihren eigenen Shit kennen sie übrigens auch nicht – die wenigsten dürften Karl Marx gelesen haben, was aber unbewusst die wohl schlaueste oder gar einzig schlaue Entscheidung ihres Lebens war.

Zuguterletzt: Linke sind sexbesessen, allerdings auf einer primitiven Ebene, was vielleicht eine Folge oder alternativ eine Ursache ihrer Unfähigkeit zu echten, tiefen, menschlichen Bindungen ist. Wenn man ihnen gegenüber Familiengründung und Kinderkriegen erwähnt, spielt sich vor ihrem inneren Auge lediglich ein profaner Geschlechtsakt ab.

In meinem speziellen Fall muss man sich unbedingt vor Augen führen, dass dieselbe Klientel, die mir völlig anlasslos die Sexualisierung von 16-jährigen Mädchen und sogar Kindern vorwirft und mich dafür verteufelt und am liebsten vernichten würde, an anderer Stelle die Einrichtung spezieller „Behandlungszimmer“ für Doktorspielchen in Kindertagesstätten fordert und den Kleinen regelmäßig von einer Fummeltrine lustige Prostata-Prosa vorlesen lassen möchte, und befürwortet, dass bereits jeder Teenie sein „Geschlecht“ frei wählen und sich dafür sogar gegen den Willen der Eltern für den Rest seines Lebens verstümmeln lassen darf. Verglichen mit alldem klänge es nahezu normal und gesund, würde ich mich tatsächlich von einer voll entwickelten, hübschen 16-Jährigen angezogen fühlen, wie mir unterstellt wurde.

Vor allem sind Linke Meister der Projektion: Alles, was sie anderen vorwerfen, sind stets ihre eigenen Unzulänglichkeiten. Sie belügen einen und nennen einen dann einen Lügner. Sie betrügen einen und nennen einen dann einen Betrüger. Sie sind stets der Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Da sie selbst bösartig sind, und zwar zutiefst bösartig, sehen sie in ihrem Gegenüber auch immer nur das Böse. Und in ihrer Bösartigkeit sind sie maßlos, denn sie wären bereit, jemand anderen nur wegen eines vermeintlich falschen Worts komplett zu vernichten, und sobald sie in der Position sind, dies zu tun, ohne dafür belangt zu werden, tun sie es. Sofort. Ohne eine Sekunde zu zögern. Linke sind gewalttätig. Sobald sie die Gelegenheit dazu haben, haben sie nicht die geringsten Hemmungen, ihre Ideologie auch mit brutalster Gewalt durchzusetzen.

Und nun die Quintessenz des Ganzen: Linke sind geisteskrank. Und zwar komplett geisteskrank, allesamt auf dieselbe Art und Weise. Durch und durch.

Zwei aktuelle Beispiele gefällig?

Vor einem Monat wurde im Schauspielhaus Bochum ein Theaterstück aufgeführt, in dem der Schauspieler Ole Lagerpusch einen Klischee-Faschisten spielte und im Rahmen dieser Rolle einen Monolog mit lauter entsprechendem Klischee-Faschisten-Zeugs hielt. Während dieses Monologs haben Linke im Saal zunächst randaliert und „halt die Fresse“ gerufen, um dann im weiteren Verlauf der Darbietung die Bühne zu stürmen, Herrn Lagerpusch tätlich anzugreifen und zu versuchen, ihn gewaltsam von der Bühne zu zerren, so dass der Rest des Ensembles ihm zur Hilfe eilen musste. Kurzfassung: Linke sind während einer Theateraufführung gewalttätig gegen einen Schauspieler geworden, weil ihnen dessen Rolle nicht gefiel!

Nochmal Theater: Ebenfalls vor einem Monat fand im Hamburger Thalia-Theater das Schauprozess-Theaterstück über ein Verbot der AfD statt, wo der stramm linke Cast alibimäßig ein paar Kurzauftritte von Protagonisten wie Harald Martenstein, Feroz Khan, Joana Cotar und Pauline Voss ertragen musste, die ein Oppositionsverbot irgendwie undemokratisch finden. Während des Kurzauftritts von Feroz Khan fuhr die stramm linke Anklägerin diesem bei seiner Aussage über die Kriminalitätsstatistiken mit „Bullshit“ und „faktenfrei“ über den Mund, und als Khan dem zurecht widersprechen wollte, wurde er von der stramm linken Richterin verwarnt und darauf hingewiesen, er habe sich besonders Frauen gegenüber respektvoll zu verhalten – nachdem besagte Frau ihn soeben maximal respektlos herabgewürdigt hatte. Während all dieser Kurzauftritte benahm sich das stramm linke Publikum wie ein Haufen ungezogener Kindergartenkinder, ließ ständig empörte Zwischenrufe ab und zeigte den Vortragenden den Stinkefinger. Etliche Zuschauer verließen sogar den Saal, wahrscheinlich getrieben von der wohl mehr als berechtigten Angst, dem ungebremsten Angriff der Wahrheit auf ihr komplett auf Lug und Trug und Realitätsverweigerung basierendes Weltbild in ihrem inneren Monolog nichts mehr entgegensetzen zu können.

Doch damit nicht genug: Unlängst wurde öffentlich bekannt, dass zahlreiche Mitarbeiter des Theaters sich seit dieser Aufführung in einer emotionalen Krise befinden und immer noch traumatisiert sind, weil sie für wenige Minuten mal dieselbe Luft atmen oder gar dieselben Klos benutzen mussten wie „Rechte“ und „Rassisten“, die in ihre heile Welt eingedrungen waren und diese beschmutzt, ja, entweiht haben. Das Theater hat deswegen Krisensitzungen abgehalten, Einzelgespräche geführt sowie Aktionsgruppen und Betroffenenkreise eingerichtet. Fürs volle Programm fehlt da nur noch ein Exorzismus – here we go: Ein Mitarbeiter fordert, man müsse „den rechten Geist“, der sich „in den Tiefen des Thalia eingenistet“ habe, „nun mit einem linken Gegenprogramm wieder austreiben“. Ich schätze, niemand ist ernsthaft überrascht, wenn ich Ihnen jetzt verrate, dass diese überteuerte Kasperbude sich niemals selbst tragen könnte und daher hoch subventioniert werden muss, wodurch die Steuerzahler gezwungen werden, ein linkes Bekloppten-Biotop zu finanzieren, das ein Großteil von ihnen noch nicht mal betreten dürfte, wenn es nach diesen Parasiten dort ginge. Und hier zeigt sich mal wieder die himmelschreiende linke Doppelmoral: Die fetten Steuermillionen, die auch von den ganzen „Rechten“ und „Rassisten“ hart erarbeitet wurden, nimmt diese nutzlose Schmarotzerbande selbstverständlich mit Kusshand, ohne sich vom bösen Nazi-Gold kontaminiert zu fühlen. Hat ja schon bei der Latrinensteuer hervorragend geklappt: Pecunia non olet.

Daher jetzt, wo alle Restzweifel ausgeräumt sein dürften, nochmal: Linke sind geisteskrank. Und zwar komplett geisteskrank, allesamt auf dieselbe Art und Weise. Durch und durch.

Quod erat demonstrandum.

Quellen:

https://x.com/UlrichSiegmund/status/2029292608594248142

https://x.com/gunnarbreske/status/2029297641570406888

https://x.com/DStahlfeder/status/2029955617582948423


Sie schätzen diesen Artikel? Die Freiheitsfunken sollen auch in Zukunft frei zugänglich erscheinen und immer heller und breiter sprühen. Die Sichtbarkeit ohne Bezahlschranken ist uns wichtig. Deshalb sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Freiheit gibt es nicht geschenkt. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit.

PayPal Überweisung Bitcoin und Monero


Kennen Sie schon unseren Newsletter? Hier geht es zur Anmeldung.

Artikel bewerten

Artikel teilen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv nur registrierten Benutzern zur Verfügung.

Wenn Sie bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich mit dem Registrierungsformular ein kostenloses Konto erstellen.