Dossier: Medienkritik
Medien: Kartellkarussell entlarvt inszenierte Alternativen
Finanzierte Reichweiten und Täuschung
Ein Berliner Projekt namens „Apollonius News“ nutzt hohe Geldmittel, um Reichweite zu kaufen und als vermeintlich unabhängige Alternative aufzutreten – zulasten seriöser Gegenstimmen und des publizistischen Wettbewerbs.
von Axel B.C. Krauss
Gesellschaft: Der politische Skandal ist tot
Fragmentierte Moral verhindert öffentliche Empörung
Die Bedeutung politischer Skandale ist geschwunden – zersplitterte Öffentlichkeit, selektive Moralvorstellungen und mediale Überreizung verhindern gemeinsame Empörung und folgerichtige Konsequenzen.
von Sascha Blöcker | 3
Verfassung: Rundfunkbeitrag vor dem Bundesverfassungsgericht
Länder, Sender und KEF im Ringen um Beitrag
Vor dem Bundesverfassungsgericht geht es nicht nur um 58 Cent – es steht die Frage im Raum, ob ein zwangsfinanziertes System seine Mittel unabhängig von Nachfrage und politischer Kontrolle sichern darf.
von Oliver C. Racke | 2
Freiheitsimpuls: Einfach die WM gucken …
Es gibt ein kindliches Bedürfnis, eine Fußball-WM als festes Ritual im Leben weiterhin so zu genießen, wie man es schon in Kindheitstagen getan hat. Wer sich das erlaubt, tut sich und sogar der Welt was Gutes.
von David Andres | 5 | 1
Politik: Jill Bidens Memoiren-Tour wird von links verrissen
Parteistrategen und verbündete Medien distanzieren sich
Jill Bidens Veröffentlichungstour zu „View from the East Wing“ hat in der linken Parteibasis und unter engen Mitarbeitern heftige Kritik ausgelöst – weil sie die Debatte und Fragen zu Joe Bidens Leistungsfähigkeit neu aufreißt.
von Tyler Durden
Medien: Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
Unabhängigkeit der Presse gerät unter Druck
EU-Programme finanzieren Recherchen und Faktenchecks – Kritiker sehen darin Interessenkonflikte und eine Gefährdung der redaktionellen Unabhängigkeit durch staatliche Einflussnahme.
von Yorck Tomkyle | 3
Virtuelle Realität: Die Flucht hat längst begonnen
... die Brille macht sie bloß sichtbar
Virtuelle Realität beginnt nicht mit der Brille, sondern bereits durch Medien und vermittelte Wirklichkeiten. Dieser Artikel zeigt, wie Nachrichten, Geschichten und unsere eigene Vorstellung unser Bild von Realität beeinflussen und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat.
von Sascha Koll | 5 | 1
Medienregulierung: Angriff auf die Pressefreiheit?
Wie der Staat durch „Public Value” bestimmen will, was wir auf Social Media sehen
Die Landesmedienanstalten planen eine Ausweitung des Public-Value-Systems auf soziale Netzwerke und Algorithmen, wodurch verlässliche und vielfaltsfördernde Inhalte bevorzugt werden sollen – eine Entwicklung mit tiefgreifenden Folgen für Vielfalt und Meinungsklima.
von Yorck Tomkyle | 3
Politische Filterblasen: X und der digitale Krawall
Wie rechte und linke Blasen dominieren
Der Text analysiert die aktuelle Situation auf der Plattform X (vormals Twitter) und die Dominanz politischer Filterblasen von links und rechts im sozialen Netz.
von Axel B.C. Krauss | 4
Gestahlfedert: {ununterbrochen} von Ben: The Rocky Horror Höcke Show
Darf man mit einem Mann reden, der angeblich mehr Hitler ist als Hitler selbst? Ja klar! Viel schlimmer: Man sollte ihm sogar zuhören! Denn wer verstehen will, warum Hitler passieren konnte, muss dafür zwingend verstehen, warum Höcke als der neue Hitler gilt.
von Michael Werner | 18 | 3
Medienkritik: Nicht-intelligentes Untertanenkarussell für Systemgeschädigte
Über einen der wirkmächtigsten Matrixalgorithmen
Eine bösartig-sarkastische Kurzgeschichte über gesellschaftliche Konditionierung und den Einfluss von Mainstreammedien im digitalen Zeitalter.
von Axel B.C. Krauss | 3 | 1
Sendung „Ferngespräch“ Folge 153 (TV): „Es funktioniert nicht mehr“: Warum alte Medien- und Moralkeulen ins Leere laufen
„Die Boomer-Mentalität muss sterben.“ Mit Aron Morhoff
In Folge 153 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Aron Mohrhoff über Alternativmedien, RT Deutsch, Libertarismus, Boomer-Mentalität, Iran, AfD, Zentralbanken und die düstere Zukunft zwischen Transhumanismus und Rückbesinnung.
von Andreas Tank
Gestahlfedert: Staats-Streich 1: Die Lüge von der „digitalen Gewalt“ – Teil 1
Die Chronik einer orchestrierten Fake-News-Kampagne
Der Text beleuchtet die Hintergründe, Inszenierungen und politischen Implikationen einer medialen Kampagne um angebliche digitale Gewalt und Deep-Fake-Vorwürfe.
von Michael Werner | 6 | 14
Medienkritik: Warum eines von Mark Twains berühmtesten Zitaten heute aktueller ist denn je
Das Informationsdilemma und die Selbstgerechtigkeit in Medien und Politik spiegeln sich in einem berühmten Mark-Twain-Zitat wider. Wie mangelnde Offenheit und fehlender Mut zur Wahrheit zu gesellschaftlicher Ohnmacht führen.
von Axel B.C. Krauss | 9 | 2
Medienkritik: Realismus vs. Illusionismus: Kommentar zu Bettina Lohrs hellsichtiger Erwiderung auf Robert Grözinger
(Kontrollierte) Kommunikationsmittel allein garantieren keine offenen Ohren
Eine kritische Analyse der Illusion der digitalen Teilhabe und der Wirkmacht wahrheitserprobter Denker im Zeitalter sozialer Medien.
von Axel B.C. Krauss | 1 | 1
Propaganda: Käuflich aus Schwäche
Warum klassische Medien sich Regierungen andienen
Man muss nicht der Staatsfunk sein, um Regierungspropaganda zu machen. Auch privatrechtliche Medien schaffen das. Aber warum eigentlich?
von Oliver Gorus | 6 | 1
Medienkritik: Die entlarvende Mimik des „Volksverpetzers“
Ein Vertreter der Herrscherklasse fühlt sich zu Unrecht noch immer auf der Siegerstraße
Der Text untersucht die Körpersprache von Thomas Laschyk im Kontext eines aktuellen Videos, das die Debatte um Doxing und „rechte Hetze“ thematisiert. Mit seinem „Krokodilsgrinsen“ verrät er uns mehr, als ihm lieb sein kann.
von Robert Grözinger | 7 | 1
Gestahlfedert: Stahlis Wochenshow 2: Ein Staffel-Auftakt der Extraklasse
2026 – ein noch junges Jahr bereits auf Speed und Steroiden
Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt und hat schon mehr Action und Entertainment vom Allerfeinsten abgeliefert als früher für ein ganzes Jahr gereicht hätte. Da weiß die Stahlfeder gar nicht, wo sie ansetzen soll...
von Michael Werner | 8 | 9
Die Sprache der Macht: Bullshittismus
Wie Bullshitting die politische Kommunikation prägt
Bullshitting ist die Universalsprache von Politik, Verwaltung und des Mainstreams. Es geht nicht um Wahrheit, sondern um Manipulation und Kontrolle.
von Paul Siegenthal | 14 | 6
Propaganda: Machthaber, Medien und Glaubensnarrative
Von Corona-Pandemie bis Ukrainekrieg: Die Rolle der Medien und Macht
Der Text analysiert, wie Propaganda in liberalen Demokratien zur Meinungslenkung genutzt wird – von der Corona-Krise bis zur Berichterstattung über den Ukrainekrieg.
von Andreas Tögel | 7 | 2
Medienkritik: Ein Wachturm der internationalen Brandmauer fällt
BBC-Skandal und der Wandel der Finanzoligarchie
Die Finanzoligarchie opfert den Wokismus, um die Weltherrschaft zu sichern und lenkt den Populismus in kontrollierte Bahnen.
von Robert Grözinger | 3
Minix: Ich bin immer für Dich da
Wie ein verborgener Chip unsere Privatsphäre kompromittiert
Endlich hast Du Deine Ruhe. Du sitzt an Deinem Computer und liest diese Zeilen. Du denkst, Du bist allein. Aber Du bist es nicht. Ich bin da.
von Paul Siegenthal | 21 | 10
Gestahlfedert: Ausgelogen (Teil 4): Sorry Seems To Be The Hardest Word
Erkläre „Verschlimmbesserung“ am tiefen Fall des Elmar Theveßen
Alle, die Theveßens verspätete Entschuldigung in einem Nischenformat als große Geste feiern, haben offensichtlich nicht allzu genau hingehört, was er da wirklich sagt, oder sind zu geflasht von dem Ausnahmetatbestand, dass sich jemand vom ÖRR überhaupt mal ansatzweise selbstkritisch äußert, denn bekanntlich neigt man dort normalerweise dazu, niemals einen Fehler zuzugeben.
von Michael Werner | 13 | 2
Top Spin: Zitat der Woche: „…als er noch Experte war…“
Tilo Jungs vielsagender Seitenhieb gegen Michael Lüders
Ein Fachmann, der nicht länger ihrer Auffassung ist, gilt für sie nicht als Fachmann mit anderer Auffassung, sondern als gar kein Fachmann mehr.
von David Andres | 3
Gestahlfedert: Abgesang: Du weißt, ich liebe das Lügen!
Wie ein vermeintlich fürstlicher Sündenfall zu meinem eigenen wurde
Ich habe etwas, das ich zutiefst verachte und bei anderen stets gnadenlos anprangere, selbst getan, ohne es zu merken, und dafür schäme ich mich in Grund und Boden. Daher möchte ich diesen Artikel als eine kleine Hommage – und vor allem als eine dicke Entschuldigung! – an die wunderbare, unbeugsame Gloria von Thurn und Taxis verstanden wissen.
von Michael Werner | 16 | 2
Top Spin: Zitat der Woche: „Krebskrankes ukrainisches Mädchen stirbt in Israel bei Raketeneinschlag“
Propaganda bedeutet: Auf der eigenen Seite erzählen wir Einzelschicksale, auf der anderen gibt es nur eine anonyme Masse.
von David Andres | 7
Gestahlfedert: Tatort (Teil 3): Libertäre im Fadenkreuz des Schundfunks
Nach „Rechten“ und „Reichsbürgern“ folgen nun die „Staatsfeinde“
Langsam verfluche ich es, regelmäßig Prophet wider Willen zu sein, nur weil meine blöden Gags von gestern mal wieder zur Realität von morgen wurden, denn ich habe mehrfach die Befürchtung geäußert, dass sie, wenn sie mit den „Reichsbürgern“ durch sind, sich die Libertären vorknöpfen werden.
von Michael Werner | 13 | 5
Die deutsche Presse: Ein Nachruf auf die Staatsferne
Es war einmal ein Land, in dem Journalisten die Mächtigen mit Argusaugen beobachteten, ihre Feder wie ein Skalpell führten und die Wahrheit unbarmherzig ans Licht zerrten. Dieses Land hieß Deutschland. Heute jedoch scheint die vierte Gewalt ihre Unabhängigkeit gegen ein warmes Plätzchen im Regierungsviertel eingetauscht zu haben.
von Joana Cotar | 2 | 1
Gestahlfedert: KI-Fake-News: Rufmord 2.0
Die Seuche mit den links-woke trainierten künstlichen Intelligenzen
Wer genau kritisiert denn welche seiner Aussagen als rechtsextrem? Und mit welcher Begründung? Und wie kann man gleichzeitig libertär und rechtsextrem sein? Das ist doch der krasseste Widerspruch, den es gibt.
von Michael Werner | 7 | 3
Informationsvermittler: Die Freiheit der neuen Medien
Die freien Medien sind ein Geschenk. Sie haben die Macht, die Wahrheit ans Licht zu bringen, Dogmen zu hinterfragen und den Mächtigen auf die Finger zu schauen. Doch ohne Verantwortung drohen sie in eine neue Form der Einseitigkeit abzurutschen.
von Joana Cotar | 1

