27. April 2026 11:00

Gestahlfedert: Die Statistik des Grauens 10 Importware Sex & Crime

Die Lebensgefahr ist männlich, jung und muslimisch

von Michael Werner drucken

Ein selbstgemachtes, importiertes Problem: Deutschlands Abstieg zur Gewaltkriminalitätshölle
Bildquelle: Eigenes Bild Ein selbstgemachtes, importiertes Problem: Deutschlands Abstieg zur Gewaltkriminalitätshölle

Alle Jahre wieder wird – nachdem die Landeskriminalämter bereits die polizeilichen Kriminalitätsstatistiken der Länder veröffentlicht haben – gegen Ende April die von einigen Seiten sehnlichst erwartete und von anderen Seiten gefürchtete Zusammenfassung all dieser Daten in Form der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts (BKA) einer staunenden Öffentlichkeit vorgestellt, traditionell durch den Hausherrn des Bundesministeriums des Inneren höchstselbst, dieses Jahr erstmalig Alexander Dobrindt (CSU).

Hurra – im Vergleich zum Vorjahr gab es weniger Straftaten und weniger Straftäter – sogar weniger ausländische Straftäter! Es hat also richtig was gebracht, dass Friedrich Merz sein wichtigstes Wahlversprechen wahrgemacht und direkt als erste Amtshandlung von der Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers Gebrauch gemacht hat, um die Grenzen zu schließen!

Nein, Sie leben nicht in einem Paralleluniversum – das war natürlich nur ein Scherz! Wobei man aber tatsächlich Stimmen vernahm, die derartiges andeuteten. Doch selbst das Innenministerium verkaufte uns nicht für so dumm, das zu glauben, und räumte bereits einleitend ein, dieser Rückgang der reinen Gesamtzahl sei vornehmlich auf die Teillegalisierung von Cannabis zurückzuführen, wenn auch nicht ganz, da müssen also auch andere Straftaten abgenommen haben. Jawoll, und ich habe sie gefunden: Die Fahrraddiebstähle sind massiv zurückgegangen, und zwar um sage und schreibe 12,9 Prozent – was ich persönlich mir nur mit dem stetig wachsenden Umstieg der Deutschen auf Lastenräder erklären kann, weil diese Dinger jedem Fahrraddieb mit einem Hauch von Ganovenehre einfach zu schwul sind. Vielleicht werden aber auch immer weniger Bagatellfälle zur Anzeige gebracht, weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Ergebnis steht, welches in aller Regel bei exakt Null liegen dürfte.

Dafür haben jedoch die wirklich schlimmen Straftaten drastisch zugenommen, insbesondere jene gegen die körperliche Unversehrtheit, das Leben und die sexuelle Selbstbestimmung. Das klingt auf Amtsdeutsch viel zu harmlos, also nennen wir die Kinder bei ihren volkstümlicheren Namen: Raub oder schwere Körperverletzung (plus 9,7 Prozent, mit Schusswaffengebrauch sogar plus 13,4 Prozent), Bedrohung mit einem Messer (plus 9,5 Prozent), Mord und Totschlag (plus 6,5 Prozent) sowie Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge (plus 8,5 Prozent). Bei letzterer Deliktgruppe sind die Fallzahlen seit 2018 übrigens um rund 72 Prozent gestiegen. Achtung: Wer dafür eine plausible, wirklichkeitsnahe Erklärung zu haben glaubt, ist gesichert rechtsextrem!

Nun sind Kriminalitätsstatistiken kein allzu erfreuliches Thema, vor allem nicht bei Verbrechen wie den zuvor genannten, wenn man sich vor Augen hält (und das sollte man stets tun), dass hinter jeder Zahl ein Schicksal steht, sprich: ein Opfer. Ein Mensch, der im besten Fall – wenn er überlebt und keine bleibenden Schäden davongetragen hat – „nur“ seines Sicherheitsgefühls und seiner Unbeschwertheit beraubt wurde. Bei schwerer Körperverletzung haben wir es aber bereits mit meist bleibenden Schäden zu tun, und das Restleben des Opfers wird in aller Regel nicht mehr dasselbe sein wie zuvor. 212.335 Opfer von Gewaltkriminalität können nun ein Lied davon singen. Was eine Vergewaltigung selbst dann mit einer Frau macht, wenn sie rein körperlich glimpflich davonkommt, kann sich wahrscheinlich niemand Außenstehendes auch nur ansatzweise vorstellen. Im letzten Jahr kamen nun 14.454 weitere Frauen (abzüglich der mir unbekannten Zahl jener, die es nicht überlebt haben) hinzu, die fortan irgendwie damit umgehen müssen, dass ihr Leben weitgehend zerstört wurde, und als Kollateralschaden zusätzlich noch das Leben einer ähnlich hohen Zahl von Partnern, Kindern und/oder Eltern. 2.453 Menschen haben infolge eines Verbrechens ihr Leben sogar komplett verloren und hinterlassen abertausende vorzeitig verwaiste Angehörige.

Mit anderen Worten: Hinter diesen Zahlen steckt ein unfassbares Leid, nämlich das Leid hunderttausender direkt betroffener Opfer zuzüglich der Begleiterscheinungen für deren engstes Umfeld. Diese Bilanz ist verheerend – verheerend insbesondere für einen Staat, der sein Gewaltmonopol rechtfertigt mit dem Versprechen, seine Bürger zu beschützen, und der mit solchen Zahlen längst seine Legitimation verloren hat. So wie man quasi keine Rente mehr zu erwarten hat, wenn man nicht zusätzlich privat vorsorgt, gibt es auch keine Sicherheit mehr, wenn man sich nicht privat wappnet – mit dem Unterschied, dass Letzteres weitgehend illegal ist und einen daher auch zuverlässig Einzug in diese Statistik nehmen lässt, nur halt nicht mehr als Opfer, sondern als Täter. So schnell kann's gehen!

Angesichts dieser zurecht so bezeichneten „Statistik des Grauens“ kann einem nur speiübel werden, wenn man gewahr wird, wie die staatlichen und staatsnahen Medien in kollektives Gaslighting verfallen, um das wahre Ausmaß der Katastrophe zu vertuschen, kleinzureden, umzudeuten oder es gar für die eigene ideologische Propaganda zu missbrauchen.

Die gängigste Floskel kennt man längst: Es ist ja nur eine Polizeistatistik, die nichts über die tatsächlichen Verurteilungen aussagt. Das mag sein, aber das ist hier unerheblich, denn die dokumentierten Straftaten haben tatsächlich stattgefunden, und die Opfer existieren ebenfalls real, die gibt es wirklich, die hat die Polizei nicht einfach erfunden! Die meisten Tatverdächtigen übrigens auch nicht – die sind vielmehr das Resultat umfangreicher Ermittlungen, basierend auf der Auswertung gesicherter Spuren und gesammelter Daten aus Überwachungstechnik und Mobilfunkzellen, Zeugenaussagen und sonstiger Beweise. Wenn die Polizei mithilfe der ihr heutzutage zur Verfügung stehenden Technologien einen Tatverdächtigen ausmacht, dann ist dieser mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter.

Der größte Zankapfel ist und bleibt natürlich das Reizthema „Ausländer“: Unsere mittlerweile allesamt stramm linksdrehenden Regierungen haben keinerlei Angst vor noch so exorbitant ausufernder importierter Gewaltkriminalität, da sie persönlich davon bekanntlich nicht betroffen sind. Panische Angst bereitet ihnen daran nur, dass dieses Phänomen der AfD nützen und somit ihrem Machterhalt schaden könnte. Daher erzählt man uns zur Kompensation dieser Angst und vor allem zwecks des eigenen Machterhalts die hanebüchensten Geschichten, um uns gleich tonnenweise Sand in die Augen zu streuen:

„Ein Mehmet wird eher angezeigt als ein Peter.“ Für diese beliebte Behauptung, in der auch noch ein latenter Rassismus-Vorwurf mitschwingt, gibt es nicht einen einzigen belastbaren Beleg. Meine Antwort darauf lautet stets, dass man es sich eher dreimal überlegt, einen Mehmet anzuzeigen, aus berechtigter Angst, entweder persönliche Bekanntschaft mit den stärksten und kampferprobtesten Jungmännern seines erweiterten familiären Umfelds zu schließen oder als „Rassist“ gebrandmarkt zu werden – oder gar beides. Für meine Gegenthese gibt es zwar auch keinen belastbaren Beleg, aber sie klingt um einiges logischer und vor allem wirklichkeitsnaher – zumindest für jene, die sich auch ungebremst in dieser Wirklichkeit bewegen.

„Zu den erfassten ausländischen Tatverdächtigen gehören auch Saisonarbeiter, Handwerker auf Montage, Transitreisende, Handelsvertreter, Geschäftsreisende, Austauschstudenten und Touristen.“ Augenwischerei – die Angehörigen sämtlicher aufgeführter Personengruppen haben fast alle eine bürgerliche Existenz zu verlieren und entsprechen auch ansonsten kaum den üblichen Täterprofilen.

„Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen ist im letzten Jahr zurückgegangen.“ Ja, ist sie, um sage und schreibe 2,7 Prozent – aber in welchem Verhältnis steht das bitte zu den jüngsten Turbo-Einbürgerungswellen?

Und da kommen wir zu dem Punkt, der diese Statistik am stärksten verzerrt beziehungsweise verwässert, je nachdem, wie man es sehen will: Die Kategorie der „nicht-deutschen Tatverdächtigen“ umfasst lediglich all jene Personen, die keinen deutschen Pass haben. Wer zwei oder noch mehr Staatsangehörigkeiten hat, und eine davon ist die deutsche, landet statistisch bereits bei den „deutschen Tatverdächtigen“. So wie natürlich auch sonst jeder, der einen deutschen Pass hat – egal, ob das aus einer jahrhundertelangen familiären Verwurzelung resultiert, oder ob man die Staatsbürgerurkunde eben erst hinterhergeworfen bekam, obwohl man noch nicht einmal der deutschen Sprache ausreichend mächtig ist, um den persönlichen Glückwunsch des Bundeskanzlers überhaupt zu verstehen: Kriminalitätsstatistisch ist man ein Deutscher, selbst wenn dieser Pass das Einzige an einem ist, das man guten Gewissens noch irgendwie als „deutsch“ bezeichnen kann.

Der politische Zweck der massenhaften Turbo-Einbürgerungen der letzten Zeit dürfte auf der Hand liegen: Das ist die einfachste „Lösung“ des erdrückenden Problems der Zuwandererkriminalität! In ein paar Jahren wird es kaum noch kriminelle Ausländer geben – dafür wird man aber umso verwunderter feststellen, dass die Deutschen in letzter Zeit einen exorbitanten Hang zur Gewaltkriminalität entwickelt haben, den man sich dann natürlich gar nicht erklären kann. Dürfte wohl am wiedererstarkten Nazi-Gen liegen – in your face, Björn Höcke!

Apropos: So wie die noch nicht so lange hier lebenden reinen „Passdeutschen“ den Bodycount zu Ungunsten der sogenannten „Biodeutschen“ massiv erhöhen, so gilt analog im umgekehrten Fall: Ausländer ist natürlich auch nicht gleich Ausländer!

Als der zwangsgebührenfinanzierte Luisenstecher und Scheißhauspropagandist Louis Klamroth dereinst in einer Ausgabe seines feindlich übernommenen Indoktrinationsformats „Hart aber fair“ mit dem Umstand konfrontiert wurde, dass in Deutschland im statistischen Durchschnitt täglich zwei Gruppenvergewaltigungen vornehmlich durch Migranten stattfinden, würgte er diesen Einwand sofort brutal ab und konterte wie aus der Pistole geschossen, wenn nur auf den Migrationshintergrund abgestellt würde, käme auch ein australischer Austauschstudent als Täter in Frage. Das war zwar hart, aber nicht fair, und vor allem nicht wahr: In den Statistiken fand sich über Jahre hinweg nicht eine einzige Straftat eines australischen Staatsbürgers – noch nicht einmal ein boxendes Känguru im Zoo! Zahlreiche Ausländergruppen, vornehmlich solche ähnlicher kultureller Prägung, sind entsprechend ähnlich kriminell wie Deutsche – es gibt sogar welche, die deutlich weniger kriminell sind als Deutsche, zum Beispiel Japaner. Solche Kandidaten ziehen aufgrund ihres weit unterdurchschnittlichen Hangs zur Kriminalität den Schnitt zugunsten ausländischer Tatverdächtiger ordentlich nach unten. Dass Ausländer bei den Tatverdächtigen dennoch um ein Vielfaches überrepräsentiert sind, insbesondere bei schweren Gewaltdelikten, lässt einen erahnen, dass es darunter entsprechende Ausreißer nach oben geben muss, die die vornehme Zurückhaltung der zivilisatorisch fortgeschritteneren Kulturvölker sogleich wieder überkompensieren.

Um all diese offensichtlichen Zusammenhänge zu vernebeln, bedient man sich eines besonders perfiden Tricks, wann immer es um Gewalttaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vornehmlich von Frauen geht, und betet die folgende Parole nahezu rosenkranzmäßig herunter: „Die Täter sind Männer, es sind immer nur Männer!“ Rein faktisch stimmt das natürlich, jedoch ist diese Aussage tatsächlich völlig gehaltlos, weil das Attribut „Mann“ – das hinsichtlich der Idiotie seiner Auswahl nur noch durch „Mensch“ oder „Lebewesen“ zu toppen wäre – lediglich eine Art kleinster gemeinsamer Nenner darstellt, aber nicht in der Lage ist, die entscheidenden Muster abzubilden, um das Problem zu erkennen und zu verstehen, wodurch jedwede Grundvoraussetzung zur Lösungsfindung fehlt.

Dieser Irrsinn des reinen Männer-Bashings fand seinen vorläufigen Höhepunkt, als Dirk Peglow, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamten, im ZDF auf Dunja Hayalis Nachfrage, was er Frauen denn rate, um sich wirksam vor besonders schweren Verbrechen wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung zu schützen, völlig unironisch postulierte: „Besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen!“

Ja, die Täter sind fast immer Männer, wenn Frauen zu Opfern der obengenannten Gewaltverbrechen werden. Aber es sind halt überwiegend keine deutschen Männer! Bei diesen Taten sind nicht-deutsche Tatverdächtige gleich vierfach überrepräsentiert! Und auf einzelne Nationalitäten gerechnet, pro 100.000 Personen gleichen Geschlechts der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, wird es sogar noch heftiger, denn afghanische Männer treten 8,2-mal häufiger im Zusammenhang mit Gewalttaten in Erscheinung als deutsche Männer, syrische Männer sogar 9,3-mal!

Man kann es auf die recht einfache Formel herunterbrechen, dass schwere Gewaltkriminalität, insbesondere solche, die im sexuellen Kontext gegen Frauen gerichtet ist, täterseits durch drei Attribute geprägt ist: Jung, männlich, muslimisch.

Aber jetzt kommt der Clou: Selbst afghanische und syrische Frauen sind bei Gewaltdelikten häufiger Tatverdächtige als deutsche Männer! Zwar „nur“ um den Faktor 1,2 – aber dass es überhaupt Frauengruppen gibt, die diesbezüglich auch nur in die Nähe einer Männergruppe gelangen, würde einem unter normalen Umständen niemand glauben! Als Mann von diesem toxischen Weibsvolk dann aber noch überholt zu werden, fühlt sich glatt an wie eine statistische Kastration!

Immerhin landet an dieser Stelle die kulturmarxistische Propaganda-Parole, es seien immer nur Männer, endlich verdient im Märchenwald.

Ich bin mir sicher, wenn man jetzt noch wüsste, wie viele von den „tatverdächtigen deutschen Männern“ so urdeutsche Namen tragen wie Mehmet, Ali, Hakim, Murat oder Hassan, würde diese Statistik erst ihr volles Aroma entfalten. Dass wir das aber aus genau diesem Grund niemals erfahren sollen, ist selbstverständlich nur eine rrrääächte Verschwörungstheorie. Daher wird es höchste Zeit, dass jetzt ganz schnell eine mindestens noch verheerendere Statistik über die exponentiell wuchernde rrrääächte „Kriminalität“ erscheint, damit in der bunten Republik Absurdistan alles wieder seinen geregelten Gang geht, so dass die weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften, statt bei den täglich durchschnittlich zwei multikulturellen Bunga-Bunga-Partys mit weiblichem Zustimmungsdefizit besonderen Verfolgungseifer vorzuschützen, endlich wieder Regierungskritikern die Türen eintreten und die Smartphones abzocken lassen können. Es lebe die Demokratie, es lebe die Gewaltenteilung, alles für Deppenland!

Quellen:

PKS 2025 - IMK-Bericht (V1.2)


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