Sabotage: Aktivisten sollen Satellitentechnik in britischer Rüstungsfirma zerstört haben
Drei Festnahmen nach Einbruch in Tring
von Tyler Durden drucken
Angriff auf Europa? Linksextreme sabotieren britische Lieferkette für militärische Satellitentechnik
Europa sieht sich wachsenden Risiken für die nationale Sicherheit durch gewalttätige linksextreme Gruppen ausgesetzt, die den Kapitalismus und den Kontinent zerstören wollen. Seit Wochen kommt es in Frankreich und andernorts zu Ausschreitungen, Plünderungen und Unruhen.
Das Chaos hält an. Am Wochenende kam es in Deutschland zu Plünderungen und Gewalt, während die Unruhen in Frankreich weitergehen.
In der vergangenen Nacht könnte die Revolution eine neue Stufe erreicht haben: Berichten zufolge drangen linksextreme Aktivisten in eine Betriebsstätte eines britischen Rüstungsherstellers ein und zerstörten militärische Satellitenkommunikationstechnik.
„People Against Genocide“, eine Nachahmergruppe von „Palestine Action“, brach offenbar in die Produktionsstätte von Ultra Intelligence & Communications in Tring in der Grafschaft Hertfordshire ein.
Videoaufnahmen zeigen, wie diese Revolutionäre mit Vorschlaghämmern auf tragbare Satellitenterminals einschlagen, die sich noch in der Produktion befanden. Dem Nachrichtenportal „The Cradle“ zufolge waren diese Terminals „für Israel bestimmt“. Eine Bestätigung dafür gibt es jedoch nicht.
„Die Aktion wurde gezielt auf den 109. Jahrestag der Balfour-Deklaration gelegt, die den Weg für die Kolonisierung Palästinas ebnete“, erklärte das Portal.
Nach dem Einbruch am Montag wurden drei Personen festgenommen. Es war bereits der zweite Überfall der Gruppe auf dieselbe Produktionsstätte in Tring in diesem Jahr. Schon am 9. Juli waren PAG-Aktivisten dort eingebrochen und sollen dabei Schäden von mehr als einer Million Pfund verursacht haben.
Der Vorfall wirft ernste Fragen auf: Verlieren Europas Eliten die Kontrolle über ihren Kontinent, während militante linksextreme Netzwerke Chaos und Zerstörung immer schneller vorantreiben? Der kommunistische Aufstand scheint zunehmend in Angriffe auf kritische Lieferketten überzugehen.
Bereits Anfang dieses Jahres warnte „Canary Mission“, dass „Palestine Action“ eine „Zielkarte“ erstellt habe, mit deren Hilfe ihre Revolutionäre in ganz Europa und Nordamerika Lieferketten mit Verbindungen zur israelischen Rüstungsindustrie ins Visier nehmen sollen.
Zur Erinnerung: Der US-Ableger von „Palestine Action“, „Palestine Action US“, der inzwischen in „Unity of Fields“ umbenannt wurde, wurde von Calla Mairead Walsh mitgegründet. Sie hatte zuvor ehrenamtlich in Wahlkampagnen linker US-Politiker mitgearbeitet, darunter Ed Markey, Elizabeth Warren und Michelle Wu. Die Linke versteht es offenbar bestens, Extremisten heranzuziehen, die fest entschlossen sind, den Westen zu zerstören.
Quellen:
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