Dossier: Psychologie
Der zivilisierte Mensch, Teil 5: Die Tauschregel
Wie Reziprozität und nichtzwangausübende Macht Gesellschaften ordnen
Der Artikel analysiert, wie das Prinzip der Reziprozität in menschlichen Gesellschaften als ordnende Kraft wirkt, die soziale Bindungen schafft und größere Einheiten ohne zwangsgewaltige Macht ermöglicht.
von Ralf Blinkmann | 4 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 4: Die Kultur der Opfer
Die Entwicklung von Ehren- über Würdekulturen bis zur Opferkultur
Der Artikel analysiert die Veränderungen sozialer Kulturen von der sesshaften Gesellschaft über Ehren- und Würdekulturen bis hin zur modernen Opferkultur und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Staat.
von Ralf Blinkmann | 2 | 1
Minnesota: Good Cops – Bad Cops
Haben wir es nötig mitzuspielen?
Versucht man, sich ein unabhängiges Bild des ICE-Einsatzes aus libertärer Sicht zu machen, so ist zunächst festzuhalten, dass es sich um eine übergriffige Aktion der Zentralgewalt in einem Bundesstaat handelt.
von Christian Paulwitz | 5 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 3: Systemische Verantwortungslosigkeit
Der Staat als Projektionsfläche für die Abgabe von Verantwortung
Der Text analysiert die paradoxen Effekte von Verantwortung, Freiheit und Staatsmacht im menschlichen Zusammenleben und der Gesellschaftsordnung.
von Ralf Blinkmann | 2 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 2: Der innere Staat
Die Beziehung zwischen Zivilisation, staatlicher Gewalt und individueller Freiheit
Eine Analyse der Theorien von F. A. von Hayek, Steven Pinker und Norbert Elias zum Einfluss staatlicher Institutionen auf Gewalt, Selbstkontrolle und Freiheit im Zivilisationsprozess.
von Ralf Blinkmann | 2 | 4
Der zivilisierte Mensch, Teil 1: Die Angst vor der Freiheit
Wie und warum Menschen Freiheit vermeiden
Der Text untersucht die paradoxe Angst vor Freiheit, deren psychische Ursachen und die gesellschaftlichen Konsequenzen anhand der Theorien von Erich Fromm, Wilhelm Reich und Eric Hoffer.
von Ralf Blinkmann | 3 | 6
Psychologische Grenzen der Philosophie: Linke Mythen: Der zwanglose Zwang des besseren Arguments
Jürgen Habermas und die Diskursethik in der kritischen Betrachtung
Eine Analyse von Habermas' Idee des herrschaftsfreien Diskurses, ihren philosophischen Grundlagen und psychologischen Grenzen.
von Ralf Blinkmann | 5 | 2
Warum linke Empörung dysfunktional ist: Linke Mythen: Empört euch!
Empörung als Grundlage linker Ideologie und ihre psychologische Erklärung
Der Text analysiert die psychologischen Hintergründe der linken Empörung, ihre Mythen und emotionalen Mechanismen, die zu Diskursvermeidung und Realitätsferne führen.
von Ralf Blinkmann | 4 | 1
Jahresende und gesellschaftliche Erschöpfung: Es wird still
2025 - Die Erschöpfung eines Landes
2025 war ein Jahr der Überforderung, das stille Verluste und neue Klarheiten brachte. In der Ruhe zwischen den Tagen zeigt sich die Fähigkeit zum Neubeginn.
von Volker Ketzer | 13 | 4
Weihnachten und die Liebe: Über das Fest der Liebe
Die theologische und ethische Bedeutung des Liebesgebots
Der Text beleuchtet die christliche Interpretation des Liebesgebots, seine historischen Wurzeln und die Verbindung zu modernen Prinzipien wie dem Nichtaggressionsprinzip.
von Ralf Blinkmann | 4 | 6
Die Entmachtungspotenz des Marktes: Linke Mythen: Markt macht Macht
Eine kritische Analyse linker Sichtweisen auf den Markt und Macht
Der Beitrag untersucht die linken Mythen über den Markt als Machtinstrument der Reichen und zeigt die tatsächlichen Funktionsmechanismen freier Märkte auf.
von Ralf Blinkmann | 3 | 1
Religion und Gesellschaft: Linke Mythen: Die Religion ist das Opium des Volkes
Religion und Freiheit gehören zusammen.
Der Artikel untersucht die Bedeutung der Religion aus linker und libertärer Perspektive, ihre Funktion im gesellschaftlichen Überbau sowie die historische und kulturelle Wirkung des Christentums auf die westliche Gesellschaft.
von Ralf Blinkmann | 5 | 2
Über die menschliche Natur: Die Universalität der Freiheit
Die Idee der Freiheit in der chinesischen Philosophie am Beispiel Yang Zhu
Der Artikel untersucht die Entstehung, sowie biologische und kulturelle Bedeutung des Freiheitsbegriffs, diskutiert frühe Gesellschaften, biologische und kulturelle Grundlagen der Moral und beleuchtet den libertären Philosophen Yang Zhu im Kontext östlicher Philosophie.
von Ralf Blinkmann | 4 | 9
Moral und Macht (IV): Der Widerstand beginnt ...
Freiheit beginnt nicht, wenn sich die Welt verändert. Sie beginnt, wenn du dich veränderst. Und sie beginnt mit dem Mut, Nein zu sagen.
von Paul Siegenthal | 22 | 5
Gesellschaftlicher Wiederholungszwang: Linke Mythen: Das nächste Mal machen wir es besser
Der älteste und tödlichste linke Mythos
Über den Wahnsinn der ewigen Wiederholung sozialistischer Experimente in der Geschichte und seine biologische Ursache.
von Ralf Blinkmann | 7 | 25
Pathologie der Macht: Der Lügner und die Hofschranzen
Die Merz-Weimer-Affäre, Berlusconi und das öffentliche Lügen
Es verbietet sich, Merz oder Weimer öffentlich eine psychiatrische Diagnose zu stellen, ihre Lügen tragen dennoch narzisstische Züge und das Hofschranzen-System in Berlin ist geistig definitiv nicht gesund.
von Oliver Gorus | 15 | 3
Macht und Moral (III): Gehorsamkeit ist die Moral der Sklaven
Das Milgram-Experiment und der Instinkt der Herde
Gehorsamkeit lebt von der Lüge, dass die Verantwortung bei anderen liegt. Ich habe nur Befehle befolgt. Es war nicht meine Entscheidung. Ich hatte keine Wahl. Das sind die Worte der Herde.
von Paul Siegenthal | 20 | 7
Kulturelle Evolution des Menschen: Linke Mythen: Der edle Wilde
Eine kritische Analyse der Idee des Urkommunismus und der menschlichen Natur
Der Artikel untersucht die Vorstellung vom edlen Wilden und den Urkommunismus anhand anthropologischer Studien und kritisiert die romantisierte Sicht auf frühere Gesellschaften und menschliche Natur.
von Ralf Blinkmann | 5 | 1
Macht und Moral (II): Die dunkle Macht in Dir
Berufe dich nie auf die Moral. Sie ist die Sprache der Schwachen. Sie existiert nur, um die Machtlosen vor der Wahrheit zu schützen. Doch das Leben schert sich nicht um Fairness.
von Paul Siegenthal | 17 | 13
Fortschrittsglaube und Konstruktivismus: Linke Mythen: Geschichte wird gemacht, es geht voran!
Über linke Hybris und Grandiosität
Der Artikel analysiert den linken Fortschrittsglauben, dessen marxistische Wurzeln und den Einfluss des Konstruktivismus auf das Denken linker Politik.
von Ralf Blinkmann | 5 | 4
Recht und Gesellschaft: Linke Mythen: Alle Menschen sind gleich
Eine kritische Analyse linker Gleichheitsvorstellungen
Der Text untersucht die Annahme linker Ideologien, dass alle Menschen gleich viel wert seien, und beleuchtet dabei moralische, psychologische und politische Aspekte dieser These.
von Ralf Blinkmann | 9 | 16
Politikdiagnose: Psychische Inflation
Mit Carl Gustav Jung den organisierten Wahnsinn besser verstehen
Beiden Typen der neurotischen Machtpsychologie ist eine „die individuellen Grenzen überschreitende Ausdehnung der Persönlichkeit“, eine „Aufgeblasenheit“ zu eigen, die durch den Begriff der psychologischen Inflation getroffen wird.
von Christian Paulwitz | 3 | 3
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 8: Stalins langer Schatten bringt Reich schließlich zu Fall
Auswertung der FBI-Akten zum „Fall Reich“
Die Akten des FBI bieten keine letztgültige Lösung aller Aspekte des Falles von Wilhelm Reich. Jedoch schließen sie eine vom FBI veranlasste politische Verschwörung gegen ihn aus. Wenn es eine Verschwörung gegeben hat, hatte sie ihren Ursprung in der FDA.
von Stefan Blankertz | 7 | 6
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 7: Zur Kritik des Konstruktivismus
Ein Loblied auf die chinesischen Spatzen
Reich erkannte 1946, dass eine gesellschaftliche Veränderung zum Guten sich nicht auf dem Reißbrett planen lässt. Doch der damalige totalitäre Konstruktivismus kehrt heute wieder als ausgefeilte Sozialtechnokratie in demokratischer Form zurück.
von Stefan Blankertz | 4
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 4: Verlust der revolutionären Partei
Die Partei, die Partei hat nimmer recht
Hitler ist nicht die Ursache des Nationalsozialismus und Autor seines Sieges, sondern nur dessen Ausdruck. Doch jene, die das System bewahren wollen, das den Nationalsozialismus hervorbrachte, wollen es nicht hören, nicht wahrhaben.
von Stefan Blankertz | 8
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 3: Der Verlust des revolutionären Subjekts
Wie Reich den Kommunismus dekonstruierte
Heute geht es um den Vergleich der beiden Fassungen von „Massenpsychologie des Faschismus“ 1933 und 1946, worin sich Reichs Dekonstruktion des (marxistischen Staat-) Kommunismus zeigt: Er widerlegt ihn mit dessen eigenen Voraussetzungen.
von Stefan Blankertz | 5 | 1
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 2: Die Läuterung eines Kommunisten
Ein klassischer Fall von Genie und Wahnsinn
Reich postulierte, dass die Kommunisten vergessen hätten, dass es nicht um abstrakte Ökonomie zu tun sei, vielmehr um das Leben der Menschen, um Freude, ja, vor allem um die Sexualität.
von Stefan Blankertz | 6
Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus – Teil 1: Die Staatsidee ist reaktionär
Zur Aktualität des Psychoanalytikers Reich
Historisch wird Faschismus immer uninteressanter, weil eine vergangene Ursache, je weiter sie zurückliegt, umso weniger wirkt. Und eigentlich wurde über Faschismus in historischer Hinsicht bereits alles oder sogar mehr als alles über ihn gesagt.
von Stefan Blankertz | 6 | 4
Totalitarismus-Analyse: Bekämpft den Wahnsinn mit „besserer Erzählung“!
Wenn wir glaubten, was wir sehen, müssten wir zugeben, dass wir bereits in einer totalitären Gesellschaft leben. Das wird uns leichter fallen, wenn wir lernen, dass jemand einen realistischen Ausweg vorschlägt.
von Robert Grözinger | 8 | 6
Libertäre Psychologie – Teil 7: Ludwig von Mises: Grundzüge des menschlichen Handelns
Der Praxeologie – Mises’ Ökonomik und Lewins Psychologie – wohnt ein klarer Hang zum libertären Denken inne. Menschen werden stets versuchen, ihre Ziele trotz und gegen die von der Staatsgewalt erzwungene Ordnung zu erreichen.
von Stefan Blankertz | 4 | 1

