Dossier: Psychologie
Anthropologische Grundlagen der Ökonomie, Teil 3: Innovation als Motor der Zivilisation
Wie Innovation die kulturelle Evolution hervorbringt
Der freie Austausch von Ideen, nicht Staat, Kapital oder Institutionen, ist der grundlegende Treiber technologischen und gesellschaftlichen Fortschritts – belegt an Beispielen aus dem vor-zivilisatorischen Tasmanien, den frühen Städten und heute.
von Ralf Blinkmann | 7 | 1
Anthropologische Grundlagen der Ökonomie, Teil 2: Die Einzigartigkeit des menschlichen Tauschens
Was macht den Menschen zum Menschen? The Human Spark.
Das Ausmaß der Kooperation zwischen den Menschen ist im Tierreich einzigartig. Dieser Text erklärt die biologischen Grundlagen des Phänomens. Er kann auch als eine Ergänzung der Debatte um die Praxeologie mit @atiedtke1 und @ThorstenPolleit gelesen werden.
von Ralf Blinkmann | 2
Psychologie: Neue Studie zeigt, wie die Linke psychische Erkrankungen zur politischen Identität gemacht hat
Stärker ausgeprägt bei linken und jungen Erwachsenen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass psychische Erkrankungen zunehmend Teil politischer Selbstverortung werden – besonders unter liberalen und Gen‑Z-Amerikanern. Die Forschung diskutiert gesellschaftliche Ursachen und Folgen für Interessenvertretung und Geschlechtergruppen.
von Tyler Durden | 7 | 2
Kritik der Praxeologie, Teil 5: Über die Verhaltensbiologie
Warum Ökonomie eine empirische Wissenschaft ist
Dieser Text ist eine Antwort auf die Repliken von Andreas Tiedtke @atiedtke1 und @ThorstenPolleit auf meine Kritik der Praxeologie. Hier fasse ich noch einmal zusammen, warum die Ökonomie nicht logisch, sondern nur naturwissenschaftlich begründbar ist.
von Ralf Blinkmann | 3 | 5
Kritik der Praxeologie, Teil 4: Über die Theorie
Warum die Ökonomie eine empirische Wissenschaft ist
Der Text beleuchtet apriorische Erkenntnis und deren Bedeutung für menschliches Handeln sowie die Grenzen der ökonomischen Theorie von von Mises im Lichte moderner Psychologie und Biologie.
von Ralf Blinkmann | 3 | 4
Politik: Die Politik der ewigen Kinder
Warum linke Ideologien niemals wirklich erwachsen werden
Linke Politik ist mehr als eine ökonomische Theorie – sie spiegelt unbewältigte biografische Erfahrungen und kindliche Ängste wider, die zu einer therapeutischen und autoritären Politik führen.
von Volker Ketzer | 13 | 5
Kritik der Praxeologie, Teil 3: Über die Gewalt
Warum die Ökonomie eine empirische Wissenschaft ist
Der Text analysiert theoretische Ansätze zur Begründung von Eigentum und dessen Zusammenhang zur Gewalt in menschlichen Gesellschaften.
von Ralf Blinkmann | 4 | 5
Kritik der Praxeologie, Teil 2: Über die Kooperation
Warum die Ökonomie eine empirische Wissenschaft ist
Der Text untersucht, wie tiefgreifende Kooperation beim Menschen durch Verstehen und ichbewusste Emotionen ermöglicht wird und wie der ökonomische Tausch komplexe Gesellschaften vor Trittbrettfahrern schützt.
von Ralf Blinkmann | 5 | 5
Klimarettung: Die Coladose in Afrika und die deutsche Arroganz
Deutschland im Spätherbst der Bundesrepublik ist nicht nur ein dekadenter Esel, der aufs Eis geht, weil es ihm zu gut geht, sondern auch ein arroganter Wicht, der aus Scham eine Coladose in Afrika aufhebt …
von Oliver Gorus | 7 | 3
Kritik der Praxeologie: Über das Handeln
Warum Ökonomie eine empirisch Wissenschaft ist
Von Mises sah Handeln als bewusstes Verhalten, doch Neurowissenschaften zeigen auch unbewusstes Handeln als relevant. Ökonomie bedarf des Bewusstseins, doch unbewusste kulturelle Faktoren sind entscheidend.
von Ralf Blinkmann | 5 | 8
Der zivilisierte Mensch, Teil 6: Der Terror der Schuld
Wie die Tauschregel zu Herrschaft und dem modernen Fürsorgestaat führt
Der Text analysiert Clastres' Theorien zum Ursprung von Herrschaft durch den 'Terror der Schuld' und beleuchtet die dauerhafte Wirkung der Tauschregel bis in den modernen Fürsorgestaat hinein.
von Ralf Blinkmann | 3 | 2
Der zivilisierte Mensch, Teil 5: Die Tauschregel
Wie Reziprozität und nichtzwangausübende Macht Gesellschaften ordnen
Der Artikel analysiert, wie das Prinzip der Reziprozität in menschlichen Gesellschaften als ordnende Kraft wirkt, die soziale Bindungen schafft und größere Einheiten ohne zwangsgewaltige Macht ermöglicht.
von Ralf Blinkmann | 6 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 4: Die Kultur der Opfer
Die Entwicklung von Ehren- über Würdekulturen bis zur Opferkultur
Der Artikel analysiert die Veränderungen sozialer Kulturen von der sesshaften Gesellschaft über Ehren- und Würdekulturen bis hin zur modernen Opferkultur und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Staat.
von Ralf Blinkmann | 2 | 1
Minnesota: Good Cops – Bad Cops
Haben wir es nötig mitzuspielen?
Versucht man, sich ein unabhängiges Bild des ICE-Einsatzes aus libertärer Sicht zu machen, so ist zunächst festzuhalten, dass es sich um eine übergriffige Aktion der Zentralgewalt in einem Bundesstaat handelt.
von Christian Paulwitz | 5 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 3: Systemische Verantwortungslosigkeit
Der Staat als Projektionsfläche für die Abgabe von Verantwortung
Der Text analysiert die paradoxen Effekte von Verantwortung, Freiheit und Staatsmacht im menschlichen Zusammenleben und der Gesellschaftsordnung.
von Ralf Blinkmann | 3 | 3
Der zivilisierte Mensch, Teil 2: Der innere Staat
Die Beziehung zwischen Zivilisation, staatlicher Gewalt und individueller Freiheit
Eine Analyse der Theorien von F. A. von Hayek, Steven Pinker und Norbert Elias zum Einfluss staatlicher Institutionen auf Gewalt, Selbstkontrolle und Freiheit im Zivilisationsprozess.
von Ralf Blinkmann | 3 | 4
Der zivilisierte Mensch, Teil 1: Die Angst vor der Freiheit
Wie und warum Menschen Freiheit vermeiden
Der Text untersucht die paradoxe Angst vor Freiheit, deren psychische Ursachen und die gesellschaftlichen Konsequenzen anhand der Theorien von Erich Fromm, Wilhelm Reich und Eric Hoffer.
von Ralf Blinkmann | 3 | 6
Psychologische Grenzen der Philosophie: Linke Mythen: Der zwanglose Zwang des besseren Arguments
Jürgen Habermas und die Diskursethik in der kritischen Betrachtung
Eine Analyse von Habermas' Idee des herrschaftsfreien Diskurses, ihren philosophischen Grundlagen und psychologischen Grenzen.
von Ralf Blinkmann | 5 | 2
Warum linke Empörung dysfunktional ist: Linke Mythen: Empört euch!
Empörung als Grundlage linker Ideologie und ihre psychologische Erklärung
Der Text analysiert die psychologischen Hintergründe der linken Empörung, ihre Mythen und emotionalen Mechanismen, die zu Diskursvermeidung und Realitätsferne führen.
von Ralf Blinkmann | 4 | 1
Jahresende und gesellschaftliche Erschöpfung: Es wird still
2025 - Die Erschöpfung eines Landes
2025 war ein Jahr der Überforderung, das stille Verluste und neue Klarheiten brachte. In der Ruhe zwischen den Tagen zeigt sich die Fähigkeit zum Neubeginn.
von Volker Ketzer | 13 | 4
Weihnachten und die Liebe: Über das Fest der Liebe
Die theologische und ethische Bedeutung des Liebesgebots
Der Text beleuchtet die christliche Interpretation des Liebesgebots, seine historischen Wurzeln und die Verbindung zu modernen Prinzipien wie dem Nichtaggressionsprinzip.
von Ralf Blinkmann | 4 | 6
Die Entmachtungspotenz des Marktes: Linke Mythen: Markt macht Macht
Eine kritische Analyse linker Sichtweisen auf den Markt und Macht
Der Beitrag untersucht die linken Mythen über den Markt als Machtinstrument der Reichen und zeigt die tatsächlichen Funktionsmechanismen freier Märkte auf.
von Ralf Blinkmann | 3 | 1
Religion und Gesellschaft: Linke Mythen: Die Religion ist das Opium des Volkes
Religion und Freiheit gehören zusammen.
Der Artikel untersucht die Bedeutung der Religion aus linker und libertärer Perspektive, ihre Funktion im gesellschaftlichen Überbau sowie die historische und kulturelle Wirkung des Christentums auf die westliche Gesellschaft.
von Ralf Blinkmann | 5 | 2
Über die menschliche Natur: Die Universalität der Freiheit
Die Idee der Freiheit in der chinesischen Philosophie am Beispiel Yang Zhu
Der Artikel untersucht die Entstehung, sowie biologische und kulturelle Bedeutung des Freiheitsbegriffs, diskutiert frühe Gesellschaften, biologische und kulturelle Grundlagen der Moral und beleuchtet den libertären Philosophen Yang Zhu im Kontext östlicher Philosophie.
von Ralf Blinkmann | 4 | 9
Moral und Macht (IV): Der Widerstand beginnt ...
Freiheit beginnt nicht, wenn sich die Welt verändert. Sie beginnt, wenn du dich veränderst. Und sie beginnt mit dem Mut, Nein zu sagen.
von Paul Siegenthal | 22 | 5
Gesellschaftlicher Wiederholungszwang: Linke Mythen: Das nächste Mal machen wir es besser
Der älteste und tödlichste linke Mythos
Über den Wahnsinn der ewigen Wiederholung sozialistischer Experimente in der Geschichte und seine biologische Ursache.
von Ralf Blinkmann | 7 | 25
Pathologie der Macht: Der Lügner und die Hofschranzen
Die Merz-Weimer-Affäre, Berlusconi und das öffentliche Lügen
Es verbietet sich, Merz oder Weimer öffentlich eine psychiatrische Diagnose zu stellen, ihre Lügen tragen dennoch narzisstische Züge und das Hofschranzen-System in Berlin ist geistig definitiv nicht gesund.
von Oliver Gorus | 15 | 3
Macht und Moral (III): Gehorsamkeit ist die Moral der Sklaven
Das Milgram-Experiment und der Instinkt der Herde
Gehorsamkeit lebt von der Lüge, dass die Verantwortung bei anderen liegt. Ich habe nur Befehle befolgt. Es war nicht meine Entscheidung. Ich hatte keine Wahl. Das sind die Worte der Herde.
von Paul Siegenthal | 20 | 7
Kulturelle Evolution des Menschen: Linke Mythen: Der edle Wilde
Eine kritische Analyse der Idee des Urkommunismus und der menschlichen Natur
Der Artikel untersucht die Vorstellung vom edlen Wilden und den Urkommunismus anhand anthropologischer Studien und kritisiert die romantisierte Sicht auf frühere Gesellschaften und menschliche Natur.
von Ralf Blinkmann | 5 | 1
Macht und Moral (II): Die dunkle Macht in Dir
Berufe dich nie auf die Moral. Sie ist die Sprache der Schwachen. Sie existiert nur, um die Machtlosen vor der Wahrheit zu schützen. Doch das Leben schert sich nicht um Fairness.
von Paul Siegenthal | 17 | 13

