Jung Brutal Marktradikal Folge 174 (TV): Illegale Bau-Biber
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 2
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 2
Was bedeutet das für die libertäre Idee?
Wir sind heute süchtig nach immer kürzeren Informationsspitzen, worunter unsere Psyche leidet. Doch was ist nun der Gegenentwurf dazu? Ganz simpel: selber ins aktive Erzählen kommen, nicht im rein passiven Konsumieren verbleiben.
von Anne-Sophie Chrobok | 6 | 2
Zur Verteidigung des Kapitalismus
Die allgemeine Handlungstheorie des Ludwig von Mises – die über die Grenzen der Standard-Ökonomik weit hinausgeht und eine ganze Gesellschaftstheorie begründet – wurde zur Herrschaftskritik, und die Verbindung zu Marx leuchtet sofort ein.
von Stefan Blankertz | 7
Ich bin einst eine ganze Nacht mit einer gebrochenen Nase und einem völlig zerkratzten Gesicht in einem Wald umhergeirrt. Es war kalt, ich hatte Schmerzen, großen Hunger und ich war nass. Als ich Emilia Pérez gesehen habe, da habe ich mich nach dieser Nacht zurückgesehnt. Nur damit sie eine ungefähre Vorstellung davon haben, was ich durchgemacht habe.
von Sascha Blöcker | 2
Die in Sankt Petersburg geborene Ayn Rand zählt zu den einflussreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Ihr monumentaler Roman „Atlas Shrugged“ (1957), in dem sie ihre Philosophie darlegt, verkauft sich seit seiner Publikation als Dauerbestseller.
von Stefan Blankertz | 8 | 2
Imad Karim treibt den unzuverlässigen Erzähler auf die Spitze
Ich habe mit anderen hitzig diskutiert, ob meine Theorie stimmt und wenn ja, wie viel von dem, was wir sehen, echt ist. Ich habe deutlich länger über den Film gesprochen, als der Film Laufzeit hat, und das ist immer ein gutes Zeichen.
von Sascha Blöcker | 5 | 1
Paul K. Feyerabend: Die Erkenntnistheorie hebt sich auf
Der Österreicher Paul K. Feyerabend steht am Ende der Entwicklung des Positivismus. Seine Position nannte er zunächst erkenntnistheoretischen Anarchismus und später, als ihm selbst dieser Begriff zu eng wurde, erkenntnistheoretischen Dadaismus.
von Stefan Blankertz | 7 | 4
Diskursanalyse in der Sackgasse
An Nietzsche anknüpfend, entwickelte Foucault eine faszinierende Theorie der Macht. Die Analyse dessen, was sie an Sag- und Machbarem definiert, nannte er „(kritische) Diskursanalyse“. Die Macht ist dabei so etwas wie eine unpersönliche Instanz, die alle Beteiligten bindet.
von Stefan Blankertz | 7 | 2
Wie viele Libertäre habe auch ich mich mit dem Thema Psychopathie auseinandergesetzt, um zu verstehen, was in der Politik vorgeht. Und ja, natürlich mit dem Standardwerk von Dr. Robert D. Hare: Gewissenlos – die Psychopathen unter uns.
von Sascha Blöcker | 8 | 3
Emmanuel Levinas: Der liberale Außenseiter
Da Levinas die (politische) Ethik vom „Anderen“ her dachte, wussten die Liberalen wenig mit ihm anzufangen. Denn das klang ihnen gefährlich nach Altruismus und Kollektivismus. Bei genauerem Hinsehen könnte nichts falscher sein.
von Stefan Blankertz | 4 | 4
Auslöser ist der Niedergang des Protestantismus
Der Westen ist nicht mehr das Zentrum der Welt – er weiß es nur noch nicht. Er befindet sich in einem Zustand des „religiösen Nihilismus“, also der Realitätsverweigerung.
von Robert Grözinger | 9 | 25
Was ergibt Marxismus plus Psychoanalyse?
Als ein bedeutender Denker der Nachkriegszeit leitete Theodor W. Adorno aus der realen Entwicklung der Geschichte drei Modifikationen von Hegel und Marx ab, in deren Denkrahmen er sich weiterhin bewegte.
von Stefan Blankertz | 11 | 5
Ein vernünftiges Prinzip unvernünftig angewandt
Ich stelle heute John Dewey heraus, weil er zum einen der eloquenteste Vertreter des Pragmatismus war und weil er zum anderen als Begründer der amerikanischen Erziehungswissenschaft einen überragenden gesellschaftlich-praktischen Einfluss ausübte (und ausübt).
von Stefan Blankertz | 6 | 2
Sascha Blöcker: „Dies macht den Film nicht nur zu einem Actionklassiker, der den Woken zeigt, wie man schwarze Figuren schreibt, sondern auch zu einem Meisterwerk des Films mit einem Hauch von Humor.“
von Sascha Blöcker | 7 | 1
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Weiterführung oder Zerstörung der Phänomenologie?
Die objektive Bedeutung Heideggers für die neuere Philosophiegeschichte macht es leider nötig, in dieser Serie auf ihn einzugehen: Nicht nur die Weiterentwicklung der Phänomenologie, auch der französische Existenzialismus sind ohne seinen Einfluss nicht zu denken.
von Stefan Blankertz | 7
John wird zu der Dunkelflaute in Hans Grubers Energiepolitik.
Stirb langsam ist mehr als ein Weihnachtsfilm. Er ist genau wie Ghostbusters ein Unfall der Achtzigerjahre, der auch geplant nicht hätte besser werden können, und er ist eine Ode an die Freude.
von Sascha Blöcker | 11 | 7
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Husserl und die Anfänge der Phänomenologie
Mit der Phänomenologie begründete Edmund Husserl die Richtung der Philosophie, die bis heute neben Hegels Dialektik die größte gesellschaftliche Bedeutung hat; sie wirkt weit über die Philosophie hinaus in die Psychologie.
von Stefan Blankertz | 6 | 3
Sascha Blöcker: „Wenn ein Weihnachtsfilm mir nicht nur das genau richtige Gefühl gibt, sondern auch Stellen zum Thema Nachbarschaft aus Hans-Hermann Hoppes ‚Getting Libertarianism Right‘ veranschaulicht, ja, dann kann Weihnachten kommen.“
von Sascha Blöcker | 5 | 9
Im heutigen Ferngespräch spricht Andreas Tank mit Ralf M. Ruthardt über dessen Buch „Das laute Schweigen des Max Grund“. Es geht um gesellschaftliche Fragen, politische Fehlentwicklungen und die Notwendigkeit echter Diskurse.
von Andreas Tank | 2
Sein neues Buch: „Die Jones Plantage“
Im deutschsprachigen Raum ist Laken Rose bei Weitem noch nicht so bekannt, wie es seine Inhalte verdient hätten – darum möchte ich ihm und seinen Werken heute diese Kolumne widmen.
von Manuel Maggio | 5 | 2
Nietzsches Wille zur (Ohn-) Macht
Nirgendwo kommt Nietzsches eigener Wille zur Macht so deutlich zum Tragen wie in seinem „Zarathustra“. Er meint zwar, „mit dem Hammer zu philosophieren“, also tatsächlich Hand anzulegen an die Geschichte der Menschheit, aber in Wirklichkeit ist es ein Text zwischen Weisheits- und Fantasyliteratur.
von Stefan Blankertz | 4 | 7
Ja, hat er. Ich glaube an Gott. Fest. Tja. Jetzt habe ich mich in diesen „gottlosen Zeiten“ natürlich als Spinner geoutet. Der Typ glaubt an Gott. Kann man ja nicht mehr ernst nehmen.
von Axel B.C. Krauss | 6 | 19
Ich bin persönlich sehr froh, dass es diesen Film gibt, denn wir leben in Zeiten, in denen der Staat alles tut, um dieses wunderschöne und traditionelle Fest zu zerstören. Wo gar versucht wird, den Begriff Weihnachten zu tilgen und ihn durch Unfug wie Lichterfest zu ersetzen.
von Sascha Blöcker | 3
Zöge sich der Staat zurück, würden Versicherungen eingreifen
Nun ist es auch in England fast soweit: Sterben auf Bestellung. Gegner befürchten zu Recht eine schiefe Bahn. Überlässt man dagegen eine Problemlösung dem Markt, mag das Verschwinden des unmittelbaren Problems manchmal etwas länger dauern – dafür verschwindet es aber um so gründlicher.
von Robert Grözinger | 7 | 9
Die Dialektik holt ihre Kinder ein
Karl Marx wäre heute eine Fußnote der Geschichte, sowohl der Geistes- wie der Sozialgeschichte, hätte es 1917 nicht im rückständigen Russland einen konterrevolutionären Putsch der sich auf ihn beziehenden Bolschewisten gegeben.
von Stefan Blankertz | 10 | 4
Eine packend erzählte Geschichte, in der uns der unbeugsame Wille zur Freiheit fliegen lässt.
Sascha Blöcker: „Kretschmann stellte einmal die Frage: Warum lassen wir die Feinde des Sozialismus nicht einfach gehen? Es wäre doch gut, wenn diese weg wären.“
von Sascha Blöcker | 7 | 1
Wie das Rebranding von Jaguar zwecklos für Aufruhr sorgt
Wird die Umwertung aller Werte, die Vernichtung der bisherigen Geschichte, der große Sprung nach vorn oder dorthin, wo Jaguar vorn vermutet, tatsächlich zu besseren Verkäufen führen?
von David Andres | 12 | 10
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 1
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