Freiheitsimpuls: Irgendjemand muss es machen
Die einen planen, die anderen müssen es umsetzen. Von den einen gibt es immer mehr, von den anderen immer weniger.
von David Andres | 4
Die einen planen, die anderen müssen es umsetzen. Von den einen gibt es immer mehr, von den anderen immer weniger.
von David Andres | 4
Subventionen und Netzprobleme belasten Unternehmen
Klaus Peter Krause: „Illusionen werden nie erkannt von denen, die sie haben. Allenfalls erst dann, wenn sie geplatzt sind. Beispiel: Northvolt-Pleite in Schleswig-Holstein.“
von Klaus Peter Krause | 2
Kleine Händler sind die Dummen
Wer wissen will, wie man einen Binnenmarkt Stück für Stück wieder zerlegt, bekommt gerade ein ziemlich gutes Lehrstück aus Brüssel geliefert.
von Joana Cotar | 8 | 1
Fehlende Bagatellgrenze und Bürokratie
Kleine Versender stellen grenzüberschreitende Lieferungen ein, weil neue Meldepflichten, Bevollmächtigte und unklare nationale Regeln Kosten und Aufwand dramatisch erhöhen.
von Naomi Braun-Ferenczi | 4 | 2
Qualifizierung für die Politik bestanden – wir stellen die Katastrophe durch Regulierung sicher
Ich bin weder IT- noch KI-Experte, aber ich bin nicht technisch beeindruckt, wenn ein potenziell gefährliches System das tut, wozu es aufgesetzt wurde, aber seine Entwickler, die es testen, es nicht überwachen, damit es keinen Schaden anrichtet.
von Christian Paulwitz | 5 | 1
Roger Douglas und die stillen Reformen der 1980er Jahre beendeten eine Wirtschaftskrise in Neuseeland mit Privatisierungen, Subventionsabbau und stabiler Währung – ein leises, aber prägendes neoliberales Intermezzo mit nachhaltiger Wirkung und überraschenden politischen Paradoxien.
von Stefan Blankertz | 5 | 3
Staatliche Nachfrage treibt Wachstum in den USA
Palantirs Umsatz stieg zuletzt kräftig, vor allem dank staatlicher Aufträge aus Sicherheits-, Militär- und Polizeibereichen; das Wachstum wirft Fragen nach Machtkonzentration und Folgen für Freiheitsrechte auf.
von Oliver C. Racke | 4
Meldepflicht ab acht Gigawattstunden – Zwangsabschaltungen möglich
Die Behörde bereitet eine „Sicherheitsplattform Strom“ vor, die Verbrauchsdaten großer Betriebe sammelt und im Notfall Drosselung oder Netztrennung anordnen kann – Kritik an Geheimhaltung und Eingriffstiefe wächst.
von Yorck Tomkyle | 1 | 2
Bund trägt größten Zuwachs wegen Verteidigungsausgaben
Die Staatsverschuldung von Bund, Ländern und Kommunen klettert weiter; die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei 31.887 Euro und trifft künftige Generationen besonders hart.
von Kaspar Rosenbaum | 1
Tabak und das Muster, wie der Staat Industriezweige aussaugt und wegwirft
Seit 450 Jahren wurde in Süddeutschland Tabak angebaut – jetzt nicht mehr. Auch die Zigarettenfabriken schließen, aber der Staat zieht 17,6 Mrd. Tabaksteuer aus dem Markt. Das Muster, wie Politik mit dem umgeht, was Menschen von Natur aus wollen ...
von Oliver Gorus | 12 | 7
Haushalte mit geringem Spielraum werden belastet
Ein Gutachten zeigt: Wärmepumpen können günstiger sein, doch politische Vorgaben, Subventionen und Nachrüstpflichten verschleiern reale Kosten und treffen vor allem Eigentümer und Mieter mit wenig Handlungsspielraum.
von Lydia Flaß | 2
Bargeldabschaffung als Schritt staatlicher Kontrolle
Die Einführung des digitalen Euros wird als Modernisierung verkauft, doch sie kann Bargeld als letzten Schutzraum für anonyme Tauschfreiheit beseitigen und staatliche sowie bankseitige Kontrolle ausweiten.
von Yorck Tomkyle | 3 | 1
Außenbereichsregeln und Flächennutzungsplan entscheiden
Ein Legehennenhalter wollte sein Betriebsleiterwohnhaus neben genehmigten Ställen errichten – das Oberverwaltungsgericht lehnte ab, weil die Erforderlichkeit für eine Wohnnutzung im Außenbereich nicht gegeben sei. Der Fall zeigt die Spannungen zwischen betrieblichem Bedarf und Bauordnungsrecht.
von Lydia Flaß | 2 | 1
Erholung nach Juli-Tief – Jahresperformance weiterhin negativ
Der Marktwert von Bitcoin kletterte innerhalb weniger Tage deutlich, bleibt im Jahresverlauf aber unter Druck; der Text verknüpft Kursbewegung mit Debatten über Geldpolitik, Notenbanken und persönliche Verantwortung beim Investieren.
von Naomi Braun-Ferenczi | 1
Betroffen sind Waren im Wert von rund 20 Milliarden Dollar
Die US-Regierung setzt massiv auf Zölle gegen Kanada und beruft sich auf angeblich diskriminierende Praktiken bei Alkohol, Autos und Milchprodukten. Experten kritisieren die Maßnahme als protektionistisch und schadhaft für Konsumenten und offene Märkte.
von Kaspar Rosenbaum | 2 | 1
Die Volksabstimmung von 1978 begrenzte die Grundsteuer in Kalifornien und entlastete viele Hauseigentümer. Langfristig führte sie jedoch zur Verlagerung von Einnahmen zum Zentralstaat und lieferte Einsichten zu Dezentralisierung, Steuertransparenz und politischem Verhalten.
von Stefan Blankertz | 11 | 2
Analyse zeigt Druck auf den Staatshaushalt
Eine Studie der Citizen Budget Commission sieht einen massiven Rückgang wohlhabender Steuerzahler und schätzt die entgangenen Einkommensteuereinnahmen für New York 2022 auf rund 10,7 Milliarden Dollar.
von Tyler Durden | 9 | 2
Erprobung ab 2027 unter realen Bedingungen
Die EZB startet eine Testphase für den digitalen Euro mit Banken und Zahlungsanbietern – ein Schritt, der technische Modernisierung verspricht, aber auch die Finanzkontrolle zentralisiert. Kritiker warnen vor Überwachung, Abhängigkeiten und dem schrittweisen Verlust von Bargeldfreiheit.
von Yorck Tomkyle | 1 | 2
Betroffene bleiben ohne Kenntnis und Kontrolle
Recherche ergibt: Die Schufa hält Millionen veralteter Einträge in einer separaten Datenbank und verwendet sie angeblich zu Testzwecken – ohne dass Betroffene informiert werden oder eingreifen können.
von Oliver C. Racke | 4 | 2
Eine historische Bestandsaufnahme zeigt, wie Mogens Glistrup 1973 mit radikalen Steuersenkungen Erfolge erzielte, aber weder parlamentarische Macht noch langfristige Bewegungskraft entwickelte und sich später auf migrationsfeindliche Positionen verlegte.
von Stefan Blankertz | 7 | 10
Staat zieht mehr Geld ein als nötig
Eine vorgestellte Einkommensteuerreform führt laut Studien zu höheren Belastungen für Millionen Bürger – statt die kalte Progression vollständig auszugleichen und echten Entlastungsgewinn zu schaffen.
von Yorck Tomkyle | 1
Zinslast und Lücken bis 2030 wachsen
Der Haushaltsentwurf sieht massive Nettokreditaufnahmen und Sondervermögen vor – die Regierung verschiebt Kosten in die Zukunft, während Zinsausgaben rapide steigen.
von Lydia Flaß | 2
Hohe Kosten und China-Strategie führen zu Massenentlassungen
Die großen deutschen Hersteller senken Personal und verlagern Fertigung ins Ausland – hohe Lohn- und Energiekosten, Regulierung und Chinas Marktmacht setzen dem Standort Deutschland massiv zu.
von Andreas Tögel | 6
Steuern steigen, soziale Leistungen gekürzt
Die Bundesregierung beschließt einen expansiven Haushaltsentwurf für 2027 mit massiv höheren Ausgaben, neuen Schulden, erhöhten Steuerbelastungen und Kürzungen im Sozialbereich – Sondervermögen und höhere Zinslast verlagern Kosten in die Zukunft.
von Naomi Braun-Ferenczi | 1
Rund 100.000 müssen erstmals Erklärung abgeben
Die Rentenanpassung zum 1. Juli erhöht die Renten im Schnitt um 4,24 Prozent – doch für etwa 100.000 Ruheständler führt das zur Pflicht, eine Steuererklärung einzureichen. Kritiker sehen darin eine komplizierte Bürokratie, die ältere Menschen zusätzlich belastet.
von Oliver C. Racke | 5 | 3
Mehr Kosten für Sparer und Kreditnehmer
EZB-Insider melden Pläne zur Anhebung der Reservepflicht von einem auf zwei Prozent – Kritik sieht Zwangsbindung von Kundeneinlagen und eine Verschiebung von Risiken zugunsten der Zentralbank.
von Naomi Braun-Ferenczi | 1
Skalenvorteile liegen bei den USA
Die Vielfalt an Waffensystemen in Europa treibt Kosten und Logistik in die Höhe; konzentrationsbedingte Skaleneffekte und enorme Entwicklungsausgaben verschieben die Vorteile klar in Richtung US-Rüstungsindustrie.
von Andreas Tögel | 4
Eintragung in der Handwerksrolle ist erforderlich
Das Oberlandesgericht Koblenz bestätigte Unterlassungsansprüche gegen ein Unternehmen, das Photovoltaik inklusive Montage und Wartung ohne Eintragung anbot. Kritiker warnen vor höheren Kosten, weniger Wettbewerb und bürokratischen Hürden für neue Anbieter.
von Lydia Flaß | 3 | 3
Nach der Reform ist vor der Reform
Meine absolute Lieblingsempfehlung ist ja die Empfehlung Nummer 3. – Sie klingt nicht nur wie Bullshit, sie ist auch Bullshit.
von Christian Paulwitz | 3
Gestaffelte Belastung könnte 2028 greifen
Die Bundesregierung arbeitet an einer nach Zuckergehalt gestaffelten Steuer auf gesüßte Getränke; mehr als 300 Unternehmen warnen vor Belastungen für Mittelstand und Verbraucherschichten.
von Kaspar Rosenbaum | 3
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