Meine Vorhersage für das neue Jahr: Manueldamus in Aktion
Welche Ansichten ich mit Blick auf das Jahr 2024 habe, werde ich Ihnen jetzt exklusiv in Form meiner persönlichen Neujahrsprognose mitteilen.
von Manuel Maggio | 7 | 3
Welche Ansichten ich mit Blick auf das Jahr 2024 habe, werde ich Ihnen jetzt exklusiv in Form meiner persönlichen Neujahrsprognose mitteilen.
von Manuel Maggio | 7 | 3
Euphemismen für Enteignung und Bewirtschaftung der Menschen
Welche Sonderinteressengruppen von der Enteignung und Umverteilung profitieren, sollte klar sein. Die Spur des Geldes ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Frage nach Herrschern (Bewirtschaftern) und Beherrschten (Bewirtschafteten).
von Benjamin Mudlack | 11 | 1
Die Anbiederung der Kirchen an den woken Zeitgeist
Die Erfolge der Marktwirtschaft und die Dynamik freier Gesellschaften haben dem Westen nicht nur Wohlstand beschert, sondern als Schattenseite dieses Reichtums offenbar auch ein permanent schlechtes Gewissen.
von Thomas Jahn | 8 | 4
Libertarismus: Die Erneuerung des Anarchismus
Dass die Erneuerung des Anarchismus nach den Niederlagen in Europa im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs von den Vereinigten Staaten ausging, ist kein Zufall: Die politischen Traditionslinien setzten sich hier fort.
von Stefan Blankertz | 8 | 4
Noch fettere Staatseinnahmen als „Sparpolitik“? Der Druck im Kessel steigt!
Der Haushaltsentwurf der Ampel-Regierung für 2024 sieht vor, für die Bauern zwei Steuern neu einzuführen beziehungsweise zu erhöhen. Die Bauern demonstrieren dagegen und kündigen nie dagewesene Proteste an. Zu Recht.
von André F. Lichtschlag | 16 | 2
Die Rolle des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs in der Nahrungsmittelproduktion
Der Staat müsse die Landwirtschaft finanziell unterstützen und sie vor ausländischen Importen schützen, um eine ausreichende Versorgung des Landes mit Lebensmitteln sicherzustellen. Haben die Landwirtschafts-Sozialisten recht?
von Olivier Kessler | 5
Eine erfolgreiche Kolumne von Olivier Kessler
Die erfolgreiche Kolumne „Gäbe es ohne den Staat keine Infrastruktur?“ von Olivier Kessler, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 1
Über die wichtige Rolle von Eigentumsrechten
Reale Umweltprobleme unserer Zeit müssen als Teil des ökonomischen Systems verstanden und gelöst werden, was nur dezentral funktionieren kann, weil die Systemkomplexität die Kapazität der menschlichen Einzelanalyse bei Weitem übersteigt.
von Markus Krall | 14 | 2
Wir sind mächtiger, als wir glauben
Ich wünsche mir fürs neue Jahr – und uns allen –, dass viele Menschen endlich dem Irrglauben abschwören, man sei ja nur „ein kleines Licht“ oder ein „Rädchen im Getriebe“. Die Frage „Was will man machen?“ lässt sich beantworten: sich nicht alles gefallen lassen.
von Axel B.C. Krauss | 9
2024 wird ein Jahr des Umbruchs. Wer jetzt laut wird, wer jetzt hör- und sichtbar wird, beweist ein gutes Timing: Für mehr Freiheit lohnt es sich zu streiten. Warten Sie nicht länger!
von Oliver Gorus | 12 | 4
In dieser Folge spricht Luis Pazos mit Helge Pahl über seine Leidenschaft für Bier. Helge erzählt von seinem Weg zum Brauen und der Gründung seiner eigenen Brauerei. Außerdem diskutieren sie auch Trends im Craft-Bier-Bereich.
von Andreas Tank | 2
Kognitive Dissonanz in Verbindung mit dem Stockholm-Syndrom, Endstadium
Machen wir uns nichts vor: Unser Rechtssystem ist nur darauf ausgelegt, treudoof arbeitende Steuersklaven mit Kartoffelhintergrund davon abzuhalten, auf dumme Gedanken zu kommen, aber vor importierter Kriminalität, egal ob durch einzelne Glücksritter oder in weitverzweigten Clans organisiert, geht es hilflos auf die Knie.
von Michael Werner | 23 | 6
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In „A-Sozial“ spricht Sascha Tamm heute über die Proteste der Bauern und politische Konsequenzen.
von Sascha Tamm | 1
Über einen Pfadbruch, das „Alte Reich“ und machtpolitische Inspiration
Der deutsche Nationalstaat war weder alternativlos noch die beste Lösung für die Menschen in Deutschland und Europa. Die Geschichte bietet spannende Einblicke in die jahrhundertelange wechselhafte Staatsgeschichte.
von Michael von Prollius | 9
Wenn Menschlichkeit den Unterschied macht
Den Covid-Winter 2021/22 verbrachten meine Frau und ich in Budapest und erlebten dort in vielerlei Hinsicht ein Kontrastprogramm zu Deutschland. Vor allem zwei Erlebnisse zur Weihnachtszeit haben mich damals tief berührt und werden mir für immer in Erinnerung bleiben.
von Thorsten Brückner | 12 | 3
Wie Marktmechanismen gegen Diskriminierung wirken
Diskriminierung erscheint oft ungerecht und führt dazu, dass Menschen ohne eigenes Dazutun einen Schaden erleiden. Das mag so sein, doch der Ökonom in seiner Funktion als Wissenschaftler schweigt über derartige normative Fragen.
von Karl-Friedrich Israel | 9 | 1
Das Christkind – eine kritische Betrachtung
Heute ist der 23. Dezember 2023, also ein Tag vor dem Heiligabend. Auch wenn ich mich anfangs dagegen gesträubt habe, diesen Anlass zum Thema meiner Kolumne zu machen, bin ich, wie Sie sehen können, nicht darum herumgekommen.
von Manuel Maggio | 5 | 7
Rolle der Notenbanken im blutigen 21. Jahrhundert
Das einfache Volk hat in Bezug auf die Technokratie keine Möglichkeit der Einflussnahme. Es handelt sich also um rein diktatorische Einrichtungen. Angesichts der Machtfülle ist das extrem gefährlich für Frieden, Wohlstand und Freiheit der Menschen.
von Benjamin Mudlack | 4 | 1
Die Grundordnung der Bundesrepublik ist auf dem Papier völlig unmissverständlich festgelegt: Der Bürger ist der Staat und bestimmt, wann, wo und in welchem Umfang die Organe dieses Staates tätig werden dürfen oder nicht. Doch wie sieht es in der Wirklichkeit aus?
von Thomas Jahn | 6 | 2
Die Niederlagen des klassischen Anarchismus
Wenn in der heutigen Geschichtsschreibung des 19. und 20. Jahrhunderts der Anarchismus überhaupt erwähnt wird, so als eine marginale Erscheinung. Die Sieger haben die Geschichtsschreibung stets auf ihrer Seite.
von Stefan Blankertz | 5 | 2
Im Oktober erreichte die Zahl der Amerikaner, die mit Subprime-Autokrediten zur Finanzierung eines Autokaufs im Rückstand sind, den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.
von Tyler Durden | 5 | 1
Der Begriff siegte mit 1.330 von 6.200 Stimmen vor „Bonus-Loch“ und „Sondervermögen“
Mit Ihrer Hilfe, liebe Leser, haben wir das Unwort des Jahres herausgefunden, für das sich Politik und Presse ganz besonders schämen sollten, und dürfen es heute gleich dreifach fast zeitgleich verkünden.
von André F. Lichtschlag | 6 | 2
Kleine Redaktionskonferenz am Tresen
In der 119. Folge des Dachthekenduetts verkünden André F. Lichtschlag, Martin Moczarski und Sascha Koll das ultimative Unwort des Jahres 2023. Dazu verkosten sie wohl mundende Getränke und besprechen das vergangene Jahr und wagen einen Ausblick auf 2024.
von Dachthekenduett | 7 | 9
Schlimm genug, dass so etwas überhaupt zu Debatte stand, doch jetzt gibt es Entwarnung: Die sogenannte Kuchensteuer kommt nun doch nicht.
von Sascha Koll | 5
Dabei braucht es nur ein wenig Phantasie
Straßen, Schienen, Brücken, Tunnels und weitere Infrastrukturbauten seien öffentliche Güter, die niemand errichten und unterhalten würde, wenn es der Staat nicht täte. Dieses Klischee wird von vielen geglaubt. Doch es ist wenig einleuchtend.
von Olivier Kessler | 6 | 4
Eine erfolgreiche Kolumne von Sascha Koll
Die erfolgreiche Kolumne „Die Polizei macht ihren Job nicht“ von Sascha Koll, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 2
Über ein nettes und lustiges Telefonat inklusive exakter politischer Wettervorhersage
Vor circa zwei Wochen führte ich an einem Samstagabend – es war der 2. Dezember – ein Telefonat mit einem guten Bekannten, das hiermit wiedergegeben sei. Natürlich inklusive Pointe am Ende. Oder besser: gespielter Politwitz …
von Axel B.C. Krauss | 11 | 3
Wie das regierungstreue Milieu um sich schlägt, weil es verliert
Wenn die unverschämte Arroganz des tonangebenden Mittelstrahls ins Leere läuft oder auf Widerstand stößt, schlägt sie in Selbsthass und Zerstörungswut um. Ich habe längst genug davon …
von Oliver Gorus | 24 | 11
„Wenn sie nicht zwangsversichert werden, versaufen sie die Kohle“
Der Arbeitnehmer wird zu hohen Zwangsabgaben und Zwangsversicherungen gezwungen. Neben der Lohnsteuer müssen Zwangsbeiträge zu Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung bezahlt werden, die stets zu Lasten des Arbeitslohnes gehen.
von Andreas Tiedtke | 11 | 1
Im Dunklen hat auch der kleinste Schein einer Kerze eine unerhörte Macht
Die heutige Staatskirche ist mal wieder dabei, ihrer wichtigen Aufgabe der Entfremdung des Volkes von der Herrschaft gründlich nachzukommen.
von Christian Paulwitz | 3