Todesvirus: Fraternité
Das Killervirus der Demokratie
Warum die Demokratie nicht überleben kann.
von Paul Siegenthal | 24 | 27
Das Killervirus der Demokratie
Warum die Demokratie nicht überleben kann.
von Paul Siegenthal | 24 | 27
Zu der Kontroverse unter Libertären
Am 11. Oktober möchte das Ludwig von Mises Institut Deutschland dem argentinischen Staatspräsidenten den „Gedächtnispreis zu Ehren Ludwig von Mises“ verleihen, was nun zu einer wochenlangen Kontroverse geführt hat, die auch auf dieser Plattform ausgetragen wird.
von Thomas Jahn | 18 | 10
Die Lust an Sadismus und Masochismus ist trotz Aufhebung der Zensur gegen sexuelle Inhalte und die Lockerung der Bannflüche gegen sexuelle Praktiken ungebrochen. Ist die Faszination für das Böse auch und gerade im sexuellen Bereich ein gleichsam natürliches Verlangen?
von Stefan Blankertz | 5 | 15
Es sind stürmische Zeiten. Ich frage mich, ob sie die Welt verändern werden. Dinge herausreißen. Überfluten. Und Menschen mit sich wegziehen in den Tod.
von Anne-Sophie Chrobok | 8
Die AHV – das staatliche Umlageverfahren – sei eine der größten Errungenschaften der Schweiz, wird unablässig behauptet. Sie schütze die Einwohner vor Altersarmut, indem sie an Pensionierte zuverlässig eine Rente ausbezahle. Wichtiges wird dabei allerdings übersehen.
von Olivier Kessler | 6
Der Tod des charismatischen Konservativen Kirk könnte nach Jahren woker Veitstänze eine Wende herbeiführen. Als Libertärer kann man nur hoffen, dass das wirklich geschieht!
von Andreas Tögel | 9 | 2
In den letzten Jahren ist es zunehmend Usus geworden – egal, von welcher Seite –, den Tod von Menschen in betont unethischer, zuweilen schlicht niederträchtiger Manier auszuweiden wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans. So nun auch nach dem Attentat auf Charlie Kirk.
von Axel B.C. Krauss | 7 | 7
Charlie Kirks Ermordung und der kulturelle Bürgerkrieg
Die westlichen Gesellschaften sind gespalten und die Spaltprodukte gehen sich gegenseitig an den Kragen. Worin besteht eigentlich noch Hoffnung?
von Oliver Gorus | 6 | 2
Libertäre sind gefordert, sich von Politikern zu emanzipieren. Ohne Ausnahme.
Nicht nur Politiker stehen in der Gefahr der inneren Korruption – auch ihre Anhänger. Weckt eine politische Ausnahmeerscheinung einmal Hoffnungen, so kann die Entschuldigung von Dissonanzen mit äußeren Zwängen leicht zur eingeübten Gewohnheit werden.
von Christian Paulwitz | 4 | 3
Die Reaktionen auf den Tod von Charlie Kirk schaffen Klarheit
Im Grunde bietet die aktuelle Situation die Gelegenheit, endgültige Klarheit darüber zu erlangen, was von den Menschen zu halten ist. Sie stellt den nächsten großen Charaktertest nach Corona dar.
von David Andres | 3
Drei „falsche“ Tote und die mediale Reaktion
Charlie Kirk wurde von einem hasserfüllten, feigen Heckenschützen öffentlich hingerichtet. Sein Verbrechen: Er hatte eine nicht-linke Meinung, und mit dieser hielt er nicht etwa verschämt hinterm Berg, sondern sprach sie laut aus und stellte sie öffentlich zur Debatte. Und sein größtes Verbrechen: Er gewann diese Diskussionen.
von Michael Werner | 17 | 7
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Das erfolgreichste Herrschaftsmodell der Geschichte
Alle anderen Regierungsformen scheiterten – auch die Demokratie wird nicht überleben. Erfahren Sie, warum.
von Paul Siegenthal | 25 | 25
Der Mord an Charlie Kirk erschüttert die USA – ein Weckruf für Deutschland? Warum diffamieren gerade deutsche Medien den Verfechter freier Meinungsäußerung?
von Martin Moczarski | 3 | 1
Beseitigt die Prostituierten aus der Gesellschaft“, schrieb der Kirchenvater Augustinus, „und alles wird in Wollust versinken.“ Wir brauchen also nicht bis Sigmund Freud zu warten, um den Hinweis zu erhalten, dass die Beschränkung der Sexualität Folgen hat.
von Stefan Blankertz | 6
Truppenbewegungen und Rhetorik verschärfen die Lage vor der Küste Südamerikas
Venezuela bereite sich auf einen bewaffneten Kampf vor, falls das Land von den Vereinigten Staaten angegriffen oder seine Souveränität bedroht werde, warnte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro.
von Tyler Durden
Kleine Redaktionskonferenz am Tresen
In Folge 190 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über die Eskalation in den USA nach zwei Attentaten, die Rolle der Medien und Elon Musk, Drohnenvorfälle in Polen und NATO-Reaktionen, weltweite Proteste von Frankreich bis London, die Lage der AfD in Deutschland sowie drohende Bürgerkriege und Finanzkrisen.
von Dachthekenduett | 2
Warum die Erfolgreichen über die Alpen ziehen
Manchmal sind es nicht die großen Revolutionen, die ein Land voranbringen, sondern die kleinen, beinahe unscheinbaren Änderungen. So hat Italien still und leise eine Steueridee geboren, die heute ganze Vermögensströme umlenkt.
von Joana Cotar | 13 | 6
Ob es, wie von Alice Weidel behauptet, Idioten waren (und sind), die (nicht nur) Deutschland zugrunde richten, oder ob es sich um erkenntnisresistente radikal-linke Überzeugungstäter handelt, ist am Ende gleichgültig. Allein das Ergebnis zählt.
von Andreas Tögel | 11 | 4
Exquisit vorexerziert von Prof. Hans-Hermann Hoppe
Was hat Javier Milei denn nun tatsächlich geändert? Nicht nur wegen der profunden Analyse von Mileis Politik, sondern schon allein aus stilistischen Gründen lohnt sich Blick auf Hoppes Artikel „Javier Milei Unraveled. No Crying in the Casino!“
von Axel B.C. Krauss | 10 | 13
Was ist der Unterschied in der Persönlichkeit zwischen Politiker und Antipolitiker?
Unterscheiden sich Politiker freiheitlicher Parteien von Politikern freiheitsfeindlicher Parteien überhaupt?
von Oliver Gorus | 3 | 5
Ein Zwischenruf: Wie soll es weitergehen?
Angesichts der Entwicklungen auf der großen Ebene laufen alle Fässer trotz der Löcher in ihnen längst über und erscheint mir das 14-tägige Aufzählen von staatlicher Geldverschwendung wie vergebliche Liebesmüh.
von David Andres | 4 | 3
„TalkTV“-Journalistin entlarvt Absichten und einflussreiche Mitglieder der „Fabian Society“
War der Titel von George Orwells „1984“ eine Warnung an uns vor den Fabianern? Gut möglich, denn das ursprüngliche Wappentier der 1884 gegründeten und heute sehr einflussreichen Vereinigung selbstsicherer, hochnäsiger Salamitaktik-Sozialisten war ein Wolf im Schafspelz.
von Robert Grözinger | 8 | 4
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Der ultimative postmoderne Chic
Die Mittelschicht übernimmt zunehmend den Paolo-Prollo-Style der sozialen Unterschicht. Das verheißt nichts Gutes.
von Paul Siegenthal | 19 | 18
Ludwig von Mises und Sigmund Freud
Sigmund Freud habe erkannt, dass es enger Schranken für die Sexualität bedürfe, um eine Gesellschaft möglich zu machen, bemerkte Ludwig von Mises mit Genugtuung in seinem Spätwerk „Theory and History“ (1957). Dass sich Mises wohlwollend auf Sigmund Freud bezog, mag verwundern.
von Stefan Blankertz | 11 | 2
Ein Urteil des Equality Court rückt antiweißen Rassismus in den Fokus
Trump ist der erste Präsident, der die rückschrittliche progressive südafrikanische Regierung und ihr groteskes Missmanagement ins Scheinwerferlicht rückt – und es scheint, dass seine Bemühungen Wirkung zeigen.
von Tyler Durden | 4
Über einen verbreiteten Mythos
Für viele ist sozialer Wohnungsbau eine geeignete sozialstaatliche Maßnahme. Gerade in einem Umfeld von Wohnungsknappheit und steigenden Mieten ermögliche der Staat armen Menschen so eine Unterkunft. Doch dabei handelt es sich um einen Mythos.
von Olivier Kessler | 9 | 2
Eine erfolgreiche Kolumne von David Andres
Die erfolgreiche Kolumne „Sie gehen immer noch ‚woke‘ und ‚broke‘“ von David Andres, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher)
In einer alternden Gesellschaft laufen umlagefinanzierte Pensionssysteme auf ein Pyramidenspiel hinaus. Wenn immer mehr Pensionsbezieher immer weniger Einzahlern gegenüberstehen, kommt es früher oder später zum Kollaps.
von Andreas Tögel | 5
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