Kolumne der Woche (Radio): Sie gehen immer noch „woke“ und „broke“
Eine erfolgreiche Kolumne von David Andres
Die erfolgreiche Kolumne „Sie gehen immer noch ‚woke‘ und ‚broke‘“ von David Andres, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher)
Eine erfolgreiche Kolumne von David Andres
Die erfolgreiche Kolumne „Sie gehen immer noch ‚woke‘ und ‚broke‘“ von David Andres, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher)
In einer alternden Gesellschaft laufen umlagefinanzierte Pensionssysteme auf ein Pyramidenspiel hinaus. Wenn immer mehr Pensionsbezieher immer weniger Einzahlern gegenüberstehen, kommt es früher oder später zum Kollaps.
von Andreas Tögel | 5
Wie die Geschichte ab 1867 in Richtung Freiheit hätte abbiegen können
Was wäre gewesen, wenn ein paar Zufälle die Geschichte in eine andere Richtung gelenkt hätten und 1867 der „Süddeutsche Bund“ gegründet worden wäre?
von Oliver Gorus | 5 | 5
Kam der Film auch bei euch zum richtigen Zeitpunkt?
In American Pie geht es darum, dass die Jungs ihre Unschuld verlieren wollen, und genau da liegt das Problem. Die Unschuld der Jugend ist lange schon gestorben.
von Sascha Blöcker | 6 | 1
Es kann wieder Nein-Sagen geübt werden
Die gute Nachricht für die jungen Leute: Es gibt wieder Bratwurst. Nein, natürlich nicht in den Bundeswehrkantinen.
von Christian Paulwitz | 4
In Folge 135 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Alessandro Fusillo über Italiens libertäre Szene und den Wahlboykott. Außerdem geht es um Milei zwischen Versprechen und Realität – Geldmenge und Zentralbank –, um Außenpolitik mit Blick auf Israel und Ukraine, um Inflation vs. Preisindex und den Dollar-Schwarzmarkt. Skandale, Carry-Trade und der Wahlausblick in Argentinien runden das Gespräch ab – dazu Bitcoin und starke Netzwerke als kleine „white pills“.
von Andreas Tank | 5 | 1
Robert Habeck verlässt die Politik
Ein „unbedingter Demokrat“, der Tausende von Bürgern wegen Majestätsbeleidigung hat anzeigen lassen und für den Demokratie uninteressant ist, wenn er Opposition in der Hinterbank machen muss.
von David Andres | 6
Die USA haben gegenüber anderen Ländern Handelsdefizite, die Trump nicht mag. Mit Zöllen will er sie unter anderem bekämpfen. Als Hegemon können sich die USA Willkürlichkeiten leisten und Trump nutzt diese Machtstellung ohne Hemmungen aus.
von Klaus Peter Krause | 1 | 1
Achtung: Lesen gefährlich! Dieser Text ist alternativlos!
Sollten Sie die Gelegenheit haben, sprechen Sie in einer amerikanischen Shopping Mall einfach einen Eingeborenen an, erzählen ihm, dass Sie aus einem Land kommen, dessen Regierung pro Jahr rund 210 Millionen Dollar ausgibt, um die einzige relevante Oppositionspartei mit allen Mitteln, vornehmlich nicht rechtsstaatlichen, zu bekämpfen, bis endlich das geplante Verbotsverfahren durchgeprügelt werden kann. Und dann fragen Sie ihn, was er wohl denkt, aus welchem Land Sie stammen.
von Michael Werner | 9 | 2
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute
Wir befinden uns inmitten eines gewaltigen Umbruchs der globalen Ordnung. Die Vormachtstellung des Dollars geht zu Ende. Um China herum bildet sich ein neuer Block heraus: die Gruppe der sogenannten Brics. Keiner weiß, wie das Spiel letztlich ausgehen wird.
von Antony P. Mueller | 3 | 2
Die Sinnlosigkeit von Prophezeiungen
Der Libertarismus darf nicht zur Religion erhöht werden. Er ist die Grundlage für eine funktionierende Wirtschaftspolitik, keine Weltanschauung.
von Paul Siegenthal | 23 | 12
Es geht nicht um Mathematik, sondern um die Geisteshaltung
Unter meiner letzten Kolumne fanden sich erwartungsgemäß auch einige kritische Kommentare zum Thema Nichtwählen. Ich bin so frei, nachfolgend auf zwei davon einzugehen und meinen diesbezüglichen Standpunkt mit einfachen Worten zu verdeutlichen.
von Manuel Maggio | 4 | 13
Und was wir in Deutschland daraus lernen können
Als libertäre Autorin aus Deutschland verfolge ich mit Begeisterung die Entstehung zweier neuer US-amerikanischer Frauenzeitschriften: „Evie“ und „The Conservateur“.
von Lydia Flaß | 6
+++ Sonntagsfrage: AfD zum dritten Mal stärkste Kraft in Forsa-Umfrage +++ Kommunalwahl: Kölner Blockparteien klammern Migrationsthema aus +++ NGO-Finanzierung: 10 Millionen Euro mehr im Kampf gegen Rechts +++
von Martin Moczarski | 3
Eine Rückkehr zu den alten Normen des selbstkontrollierten Charakters ist die Illusion der Konservativen: Selbst wenn eine solche möglich wäre, hätte sie keine befreiende Wirkung, sondern mündete in abermaliger Repression.
von Stefan Blankertz | 7 | 2
Präsident stellt Umbenennung des Pentagon-Resorts in Aussicht – Hegseth signalisiert Zustimmung
Präsident Donald Trump schlug am 25. August vor, seine Regierung solle das Department of Defense wieder in seinen früheren Namen umbenennen: Department of War.
von Tyler Durden | 1
In Folge 11 des Dachcouchquartetts sprechen André F. Lichtschlag, Michael Werner, Christian Schneider und Martin Moczarski über US-Politik und Helden, die vielleicht gar keine sind.
von Dachthekenduett
Von seinen unbestreitbaren Vorteilen
Es sei mühsam, wenn in jeder politischen Gebietskörperschaft andere Regeln gelten. Mehr Koordination sowie Zentralisierung der Kompetenzen würden viele Vorteile bringen, wird behauptet. Doch diese Argumentation lässt Wichtiges außer Acht.
von Olivier Kessler | 2 | 1
Eine erfolgreiche Kolumne von Christian Paulwitz
Die erfolgreiche Kolumne „Arzt im Widerstand tritt Haftstrafe an“ von Christian Paulwitz, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher)
Oder: Warum die Klarnamenpflicht der nasse Traum des Politikers ist
Die geplante Klarnamenpflicht ist weniger eine Hygienemaßnahme gegen Schmutz im Netz als vielmehr ein Misstrauensvotum gegen die Bürger. Sie basiert auf der Überzeugung, dass Freiheit gefährlich ist und Kontrolle besser.
von Joana Cotar | 7 | 3
Die progressiv-bunte Regenbogenwelt
„Woke“ hat heutzutage jedermann zu sein, der nicht in den Geruch des Ewiggestrigen und der Reaktion geraten oder als hartherziger Unmensch „gelesen werden“ will. Die Sozial- und Geisteswissenschaften, insbesondere auch der Kulturbetrieb, befinden sich inzwischen fest in der Hand woker Progressiver.
von Andreas Tögel | 3
Weder „Kommunismus“ noch „Korporatismus,“ sondern ihre technokratische Verschmelzung
Am 22. August verkündete der amtierende Handelsminister der USA, Howard Lutnick, auf Musks algokratischem Meinungskontrollportal „X“: „Große Neuigkeiten: Die Vereinigten Staaten von Amerika halten nun zehn Prozent an Intel, einem unserer großen amerikanischen Technologieunternehmen.“
von Axel B.C. Krauss | 4
Das politische Personalproblem
Die Frage ist: Wie gelingt es uns, dieses Problem zu lösen?
von Oliver Gorus | 7 | 8
Die Serie „Alien: Earth“ markiert einen Meilenstein in der legendären Alien-Franchise
Denn damals hatten Serien noch etwas Verbindendes. Wenn die neueste Episode von „Lost“ ausgestrahlt wurde, dann war das am nächsten Tag Gesprächsthema. Man hat gemeinsam gerätselt und Mutmaßungen angestellt. Ein verbindendes Element, das mit den Streaming-Anbietern verschwunden ist.
von Sascha Blöcker | 5 | 3
Zwischenbericht zur Auseinandersetzung mit dem Bayerischen Staatsfunk
Das Geschäftsmodell des Zwangsgebührenrundfunks läuft so, dass Gebühren für Leistungen, die niemals bestellt wurden, beschieden werden, und wird dem nicht fristgerecht widersprochen, sind sie dann vollstreckbar.
von Christian Paulwitz | 10 | 3
In Folge 134 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Edgar L. Gärtner über dunkle Aufklärung, Freiheit vs. Demokratie, Peter Thiel/Palantir und Massenüberwachung, Transzendenz & KI-„Gottesbeweis“, Darwinismus-Kritik, Öko-Nihilismus und die Eskalationsgefahr im Ukraine-Krieg.
von Andreas Tank | 1
Cracker Barrel und Milram als nächste Pleitekandidaten
Sie merken es nicht, die Geschäftsführer und Innen von heute, die Designer, die Marketingmenschen. Sie merken es nicht oder sie wollen es nicht merken.
von David Andres | 7 | 1
Immer mehr kritische Stimmen – auch in Deutschland
In jüngster Zeit konnte ich registrieren, dass sich kritische Stimmen gegen die Klimaschutzpolitik nun auch außerhalb der üblichen Verdächtigen regen. Es ist noch nicht die Wende, aber ein Lichtblick. Hier ein paar Wahrnehmungen.
von Klaus Peter Krause | 7
Die politische Hochbrisanz des Interviews mit Robinson ergibt sich aus dem zeitlichen Kontext. In Großbritannien ist die Stimmung aufgeheizt. Es gibt steigenden Druck von der Straße gegen illegale Einwanderung. Robinson wirbt für eine friedliche Massendemonstration für Meinungsfreiheit in London am 13. September.
von Robert Grözinger | 8