Jung Brutal Marktradikal Folge 190 (TV): Der texanische Horst Lüning
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 1
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 1
Betriebe sind die Quelle der Produktivität
Die Zerstörer des Kapitalismus wissen, wo sie ansetzen müssen. Sie rufen nach der „Abschaffung des Kapitalismus“ und setzen ihre konkreten Maßnahmen bei den Unternehmen an. Sie treiben Firmen in den Konkurs, wordurch die Produktivität zurückgeht und die Gesellschaft verarmt.
von Antony P. Mueller | 4
Die Änderung der Machtverhältnisse bei einem Zusammenbruch der Ukraine
Ein Zusammenbruch der Ukraine wird die Machtverhältnisse in Europa verändern. Die Aufrüstung des Westens wird Deutschland in eine Großmacht verwandeln.
von Paul Siegenthal | 23 | 20
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geht auf Beutezug
Weimer behauptet, Tech-Konzerne würden durch „geschickte Steuervermeidung“ der Gesellschaft schaden. Doch was ist „Steuervermeidung“ anderes als der legitime Versuch, das eigene Vermögen vor staatlichem Zugriff zu schützen?
von Lydia Flaß | 8 | 2
Was mich der Ukraine-Krieg lehrte
Als nach dem Zerfall der UdSSR die Ukraine sich wieder als neuer Staat etablierte, war er der drittgrößte Besitzer von Atomwaffen nach Amerika und Russland, doch mit der Unterzeichnung des Budapester Memorandums wurden diese vernichtet – das stellte sich als sehr dumm heraus ...
von Stefan Blankertz | 5 | 12
Die Stimmung in Europa deutet auf eine wachsende Dringlichkeit unter mehreren EU-Mitgliedstaaten hin, ein Handelsabkommen mit den USA abzuschließen, da sie bemüht sind, die drohende Ankündigung von Präsident Trump abzuwenden, europäische Importe mit Zöllen von 50 Prozent zu belegen.
von Tyler Durden
Ein Widerspruch in sich selbst
Oftmals wird in politischen Debatten moniert, die „Steuergerechtigkeit“ müsse gewahrt bleiben. Dabei wird so getan, als gäbe es eine klare und eindeutige Art, wie dieser Begriff verstanden und ausgelegt werden könnte. Doch „Gerechtigkeit“ ist ein typisches Wieselwort und hat für jeden eine andere Bedeutung.
von Olivier Kessler | 8 | 1
Eine erfolgreiche Kolumne von Andreas Tögel
Die erfolgreiche Kolumne „Wehe den Besiegten!“ von Andreas Tögel, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 2
In beiden Fällen – Südafrika und Gaza – ist festzustellen, dass linke nützliche Idioten eine konsequente Täter-Opfer-Umkehr vornehmen. Denn die Linke hat für das Wahre ebenso wenig Sinn wie für das Schöne und Gute.
von Andreas Tögel | 10 | 2
Es geht nur um Macht und Deutungshoheit
Am 5. Mai schrieb das Portal „RND“: „Ein Trump-naher US-Staatsanwalt stellt die Gemeinnützigkeit von Wikipedia infrage. Damit wird ein lange geplanter Angriff auf die Plattform Realität – und auf das freie Wissen der Welt. Wie ernst steht es um die Enzyklopädie?“
von Axel B.C. Krauss | 7 | 2
Was eine Halbierung des Staatshaushalts konkret bedeuten würde
Eine Staatsquote von 25 Prozent würde die Wirtschaft boomen lassen und die Gesellschaft befreien. Aber was hieße das konkret?
von Oliver Gorus | 8 | 4
Ein weiterer Faktor ist die wachsende Polarisierung rund um Superheldenfilme. Fans werfen den Studios vor, sich zu sehr auf Diversität und politische Botschaften zu konzentrieren, was als „Wokeness“ kritisiert wird. Filme wie Captain Marvel (2019) oder Serien wie She-Hulk wurden von Teilen des Publikums als zu didaktisch erkannt.
von Sascha Blöcker | 9 | 3
Ist das Kunst oder kann das weg?
Autonom. Unabhängig. Niemals könnte das Gelächter größer sein als bei diesen Bezeichnungen. Aber während wir lachen, klimpern erneut die Münzen im Fass ohne Boden.
von David Andres | 7
Christian Schneider und Andreas Tank diskutieren über Libertarismus, Freiheit und staatliche Interventionen. Sie reflektieren die Entwicklung der libertären Szene und das zunehmende Interesse innerhalb dieser Gemeinschaft. Im Fokus steht die Legalisierung von Drogen und die Notwendigkeit von Reformen im Sozialstaat, wobei Schneider argumentiert, dass Menschen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen sollten. Beide zeigen sich skeptisch hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der deutschen Politik und befürchten Mittelmäßigkeit anstelle von Wandel. Eine persönliche Anekdote Schneiders über seine Erfahrungen mit dem Rechtssystem verdeutlicht den Einfluss staatlicher Institutionen auf die individuelle Freiheit. Sie betonen die Wichtigkeit einer Vision für ein selbstbestimmtes Leben und analysieren kritisch die politischen Extreme in der Gesellschaft.
von Andreas Tank | 1
Immer mehr von ihr kommt unter die Räder
Das Streben nach Freiheit ist uralt, und das Streben nach Freiheit bleibt ewig jung. Freiheit zu unterdrücken leider ebenso. Sie als selbstverständlich zu nehmen, wenn man sie hat, und sie nicht zu verteidigen, wenn ihr Gefahr droht, ebnet der Unterdrückung den Weg.
von Klaus Peter Krause | 3
Nein, sondern nur als Geißel einer rebellischen Menschheit von ihm zugelassen und toleriert
Statt vor dem kommenden gottlosen Totalitarismus zu warnen, prügelt ein katholischer Priester lieber auf die davor Warnenden, nämlich auf „extreme“ Libertäre ein.
von Robert Grözinger | 8 | 1
Ein Reich, eine Reichsbahn, eine Reichinnek
Die umtriebige Ökonomielegasthenikerin, die migränebedingt stets massives Pech beim Denken hat und offen die „Überwindung des Kapitalismus“ und damit die Abschaffung des im Grundgesetz garantierten Privateigentums propagiert, ohne dafür vom Verfassungsschutz behelligt zu werden, forderte doch glatt, man solle die Deutsche Bahn endlich verstaatlichen, damit sie wieder auf Spur läuft.
von Michael Werner | 12 | 5
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 1
... und Garant für Frieden und Wohlstand
Die Linken wollen den „Kapitalismus“ abschaffen, verstehen aber nicht, dass es diesen noch gar gibt. Was existiert, ist der Staatskapitalismus, und dieser verdient es in der Tat, abgeschafft zu werden. Wohlstand, Freiheit und Frieden kommen mit dem echten Kapitalismus.
von Antony P. Mueller | 7 | 1
Handelt es sich beim Dienstleistungskapitalismus um eine neue Entwicklungsstufe?
Während China zur Werkbank der Welt wurde, deindustrialisierte sich der Westen. Er bezeichnet sich nun als Dienstleistungsgesellschaft. Haben wir einen höheren Zustand erreicht oder steht der Kapitalismus vor dem Scheitern?
von Paul Siegenthal | 22 | 11
Impfung – ein Konzept aus der Hölle?
Mit dem Impf-Thema lehne ich mich heute mal wieder etwas weiter aus dem Fenster. Damit es rechtlich zu keinen Missverständnissen kommt: Es handelt sich hier um einen Satirebeitrag und es werden keinerlei medizinische Tipps und Ratschläge gegeben.
von Manuel Maggio | 13 | 2
Die drohende „Klimakatastrophe“ ist bekanntlich Menschenwerk. Erkenntnisgrundlage sind derzeit immer noch die mehr als fragwürdigen Computermodelle des sogenannten Weltklimarats. Was kann man als Freund der Freiheit heute argumentativ dagegen tun?
von Thomas Jahn | 13 | 1
Was mich die Jugoslawienkriege lehrten
Die Jugoslawienkriege zeigen erneut, welche Schwierigkeiten sowohl in der von Immanuel Kant formulierten Bedingung des Friedens, der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staats, als auch im Selbstbestimmungsrecht der Völker verborgen sind.
von Stefan Blankertz | 9 | 4
Wirtschaftliche Unsicherheit und steigende Ausfälle bringen das BNPL-Geschäft in Bedrängnis
Das schwedische Fintech-Unternehmen Klarna, bekannt für seine „Jetzt kaufen, später zahlen“-Angebote, verzeichnete für die drei Monate bis Ende März 2025 einen Nettoverlust von 99 Millionen US-Dollar.
von Tyler Durden | 6
Kleine Redaktionskonferenz am Tresen
In Folge 180 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Bitcoin-Pizza-Day und verpasste Milliarden, die Idee eines verzichtbaren Staates und privater Rechtsordnung, das gescheiterte AfD-Gutachten, den Genozid um Weiße in Südafrika sowie Joe Bidens Demenz und die Medienlügen der Faktenchecker.
von Dachthekenduett | 2
Wann immer sich jemand für liberale Reformen starkmacht und für weniger Zwangsumverteilung eintritt, so wird ihm rasch und laut entgegengeschleudert, er sei ein Egoist und würde sich „auf Kosten der Schwachen“ bereichern wollen. Doch der Vorwurf lässt Entscheidendes außer Acht.
von Olivier Kessler | 9
Eine erfolgreiche Kolumne von Stefan Blankertz
Die erfolgreiche Kolumne „Nur die Verlierer stehen fest: Die Menschen“ von Stefan Blankertz, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher)
Ausreiseverbot für „Identitäre“
Es ist der 16. Mai 2025, und am Münchner Flughafen wird ein Stück Freiheit begraben. Acht Menschen stehen am Check-in-Schalter, bereit, nach Mailand zu fliegen, um am „Remigrationsgipfel 2025“ teilzunehmen. Doch ihre Reise endet, bevor sie beginnt.
von Joana Cotar | 10 | 2
„Sparkurs“ ist eine Mogelpackung
Der Chef der liberalen Denkfabrik „Agenda Austria“, Franz Schellhorn, bringt das „Sparpaket“ der österreichischen Regierung auf den Punkt: „Der Staat wird geschont und die Haushalte werden belastet.“
von Andreas Tögel | 5 | 1
Warum Stephen Hawking zu Recht gelacht hätte
„Der Tod ist uns gewiss, nur seine Stunde nicht: Diese Menschheitskonstante gerät gerade ins Wanken. KI und Medizintechnik stehen davor, den Todeszeitpunkt jedes Einzelnen zu bestimmen“, hieß es kürzlich in einem Artikel der „Welt“.
von Axel B.C. Krauss | 7