Sendung „Ferngespräch“ Folge 58 (TV): Bürgergenossenschaft Mittelsachsen
In der aktuellen Ausgabe „Ferngespräch“ spricht Luis Pazos mit Matthias Gertz über die Bürgergenossenschaft Mittelsachsen.
von Andreas Tank | 1
In der aktuellen Ausgabe „Ferngespräch“ spricht Luis Pazos mit Matthias Gertz über die Bürgergenossenschaft Mittelsachsen.
von Andreas Tank | 1
Über nur vermeintliche Widersprüche (Teil 2)
Eine auf Macht ausgerichtete Bewegung, die überwiegend aus Individuen besteht, die keine Bedrohung wahrnehmen können und die außerdem darauf „programmiert“ sind, tatsächliche Bedrohungen zu beschwichtigen, wenn sie mit ihr konfrontiert werden, ist für Psychopathen eine Goldgrube.
von M 2.0 | 4
Abwesenheit chaotischer Willkürherrschaft ist abhängig davon, welche Religion vorherrscht
Ein mächtig-gewaltiger Erkenntnisgewinn steht dem relativistischen – weil vom Atheismus hegemonial durchdrungenen – Westen kurz bevor. Dieser Erkenntnisgewinn kommt ironischerweise aus der Naturwissenschaft. Er ist eigentlich schon da, wird aber von vielen Naturwissenschaftlern verschwiegen oder geleugnet.
von Robert Grözinger | 12 | 42
Alter Wein in alten Schläuchen
Wären Wagenknechts Analysen auch nur ansatzweise zutreffend, dann würden sie beinhalten, dass wir alle Probleme sozialistischem Unfug zu verdanken haben, und dann würde sie ganz sicher nicht „noch mehr vom Problem“ als „Lösung“ propagieren!
von Michael Werner | 11 | 1
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 1
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In der neuen Ausgabe der Sendung „A-Sozial“ startet heute die Serie „Aristoteles und die Freiheit“ mit dem ersten Teil.
von Sascha Tamm
Klar und konsequent in der Sache, verständnisvoll im Austausch
Es ist wichtig, unterschiedliche Sprachen zu kennen, um verstehen und die eigene Position etwas besser vermitteln zu können. Dann gilt es immer wieder auf Inseln der Freiheit hinzuweisen und anschließend Brücken zu diesen zu bauen.
von Michael von Prollius | 3
Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist die niedrigste in der EU. Viele junge Menschen können sich den Traum vom Eigenheim schlicht nicht mehr leisten. Doch warum überhaupt in stationäres Eigentum investieren?
von Thorsten Brückner | 9
Die Videokolumne von Joachim Kuhnle
In der aktuellen Ausgabe „Auf den Punkt“ analysiert Joachim Kuhnle das Wagenknecht-Bündnis.
von Joachim Kuhnle | 2
Politische Eingriffe führen mit überwältigender Regularität zu unerwarteten Nebeneffekten. Durch ein skurriles Beispiel aus dem britisch besetzten Indien, das Ökonom Horst Siebert aufgegriffen hatte, firmieren sie heute oft unter dem schönen Namen Kobra-Effekte.
von Karl-Friedrich Israel | 9
Es ist an der Zeit, Danke zu sagen!
Heute möchte ich über die stillen Helden der letzten Jahre schreiben – Menschen, die in der Zeit der Corona-Maßnahmen ihren Nächsten geholfen und dabei sehr viel riskiert haben.
von Manuel Maggio | 8 | 4
Bitcoin hatte bereits mehr als sieben Leben!
Die Geldverschlechterung der Fiatgelder ist ebenso offensichtlich wie die Dysfunktionalität von Geldpolitik. Ein denkbarer Lösungsansatz für besseres Geld wäre neben Bitcoin eine Art regionales nonzentralistisches Mittelstandsgeld. Als Vorbild könnte hier die 250-jährige Erfolgsgeschichte der Hamburger Mark Banco dienen.
von Benjamin Mudlack | 5 | 7
Die ideologische Dominanz der Linken in Deutschland und ihre neomarxistischen Wurzeln
Wie konnte die „neue Linke“, 55 Jahre nach ihrem Symboldatum „’68“, zur dominierenden politischen Kraft in Kunst, Kultur, Medien und Funktionseliten aufsteigen? Wie errang sie die heute leider bestehende kulturelle und metapolitische Hegemonie?
von Thomas Jahn | 6 | 2
Twitter-Übernahme durch Elon Musk jährt sich zum ersten Mal +++ Lauterbach fordert Unterzeichnung des WHO-Pandemievertrags +++ Polizeigewerkschafter Wendt kritisiert Faeser und Scholz +++ Wagenknecht möchte mit CDU koalieren +++
von Martin Moczarski | 3 | 1
Günther Jauch bezeichnete politisches Personal der Bundesrepublik Deutschland kürzlich wenig schmeichelhaft als „politische Resterampe“. Das weckt Assoziationen an wertlose Waren ...
von Carlos A. Gebauer | 11
Gibt es angesichts der faktischen Mächtigkeit der Staatsgewalt und der Universalität, mit der an ihre segenreiche Notwendigkeit geglaubt wird, eine Aussicht auf freiheitliche Entwicklungen? Meine Gedanken dazu.
von Stefan Blankertz | 7 | 2
Beide ziehen in die Stichwahl ein
Die peronistische Koalition Argentiniens hat bei den Präsidentschaftswahlen am vergangenen Sonntag entgegen den Erwartungen die meisten Stimmen erhalten, muss sich aber in einer letzten Stichwahl im November mit Javier Milei messen.
von Tyler Durden | 3
Kleine Redaktionskonferenz am Tresen
In der 112. Folge des Dachthekenduetts unterhalten sich André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Tod von Gunnar Kaiser, das Platzen linker Blasen und die Spaltung des Establishments. Weiter wagen sie einen Rückblick auf die Wahlen in Agentinien.
von Dachthekenduett | 6 | 3
Am 12. Oktober verstarb der Philosoph, Schriftsteller und Youtuber im Alter von nur 47 Jahren
Nach dem Nachruf auf der Seite unseres Partnermagazins eigentümlich frei möchte ich hier als eine Art kleinen Nachtrag auf zwei andere der vielen schönen und oft bewegenden öffentlichen Abschiede von Gunnar Kaiser hinweisen, die mir in besonderem Maße aufgefallen sind.
von André F. Lichtschlag | 13 | 1
BlackRock steht in den Startlöchern
Der Vermögensverwalter BlackRock könnte vor einer bedeutenden Erweiterung seines Angebots stehen. So gibt es Hinweise darauf, dass die Zulassung der US-Wertpapieraufsicht SEC für seinen Bitcoin-Spot-ETF schon bald bevorstehen könnte.
von Sascha Koll | 6
Über ein großes Missverständnis
Spekulanten destabilisierten das Wirtschaftssystem, wird immer wieder behauptet. So seien etwa eine hohe Preisvolatilität und Preisblasen auf diversen Märkten nur durch überbordende Spekulation zu erklären. Muss der Spekulation also das Handwerk gelegt werden?
von Olivier Kessler | 5
Ein erfolgreicher Artikel von Christian Paulwitz
Der erfolgreiche Artikel „Das Gegenteil von Freiheit ist Angst“ von Christian Paulwitz, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 1
Freiheit, Brüderlichkeit, oktroyierte absolute Bio-Gleichheit
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen“ (Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi).
von Axel B.C. Krauss | 5 | 1
Worum es beim Wahlkampf von Javier Milei letztlich geht und was das für uns bedeutet
Meiner Meinung nach ist die Präsidentenwahl in Argentinien nicht nur spannend – sie ist auch richtungsweisend und bietet Schlussfolgerungen für unsere eigenen Gesellschaften. Hier meine diesbezügliche Analyse …
von Oliver Gorus | 9 | 5
Eine handlungslogische Betrachtung
Bei jedem Film, der mittelbar die Realität erzwungener Herrschaftsverhältnisse als „grundsätzlich in Ordnung“ darstellt, wird auf subtile Art und Weise vermittelt, dass Herrschaft über friedliche Mitmenschen, wie sie heute praktiziert wird, „okay“ ist.
von Andreas Tiedtke | 7
Wer Freiheit nie kennengelernt hat, vermisst sie auch gar nicht
Ein „Ist-nicht-meine-Sache“ hat der Staat für sich nicht vorgesehen. Und genau das ist das Problem, wenn es um Sucht und Abhängigkeiten geht, ist doch der Staat der größte Abhängig-Macher überhaupt.
von Christian Paulwitz | 7 | 3
Wie ein Physikprofessor unbeirrt das Wunschdenken aushebelt
Klimamodelle und Vorhersagen aus dem Computer? Interessant, aber, und jetzt horchen Sie besonders auf, „leider keine Wissenschaft“, da diese nach Karl Popper seit jeher dadurch definiert sei, in wiederholbaren Versuchsaufbauten Thesen prüfen und falsifizieren zu können. Was Computer über das Klima in hundert Jahren ausrechnen, sei nicht überprüfbar, dafür aber massiv „für politische Zwecke zu missbrauchen“.
von David Andres | 9 | 5
In der aktuellen Ausgabe "Ferngespräch" sprechen Luis Pazos und Andreas Tank über ihren Weg zu den Freiheitsfunken.
von Andreas Tank | 1
Wenn man die Auswirkungen dessen erlebt, was „Schwurbler“ jahrelang vorhersagten
Ich und viele andere haben nichts „zugelassen“, sondern wurden und werden aufgrund des in sich völlig widersprüchlichen Systems der „alternativlosen“ Pöbelherrschaft dazu gezwungen, Ereignisse zu beobachten, zu erdulden und nicht zuletzt zu finanzieren, die in ihrer Perversion, Destruktivität und Sinnlosigkeit atemberaubend waren und sind.
von M 2.0 | 12
Der „Nervenarzt der Welt“ bleibt seinem Ruf treu, die Dinge beim verdienten Namen zu nennen. In Richtung westlicher und israelischer Politiker könnte er jedoch noch deutlicher werden.
von Robert Grözinger | 6 | 3