Dossier: Libertarismus
Cybersicherheit: Schwerwiegende Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten
Behörden und Kliniken nehmen Angebote vorsorglich vom Netz
Laut BSI gefährdet eine Schwachstelle Millionen Webseiten und Onlinedienste. Die vorsorglichen Abschaltungen zeigen, wie weit gemeinsame Softwareabhängigkeiten reichen können. Der Beitrag plädiert für klare Betreiberverantwortung statt pauschaler staatlicher Sicherheitsvorgaben.
von Naomi Braun-Ferenczi | 1
Recht auf Eigentum: Die vier Bedingungen des Plünderns
Warum es sich lohnt, Schaufenster einzuschlagen und Steuern einzutreiben
Der plündernde Marodeur in Paris und der Finanzbeamte mit dem Steuerbescheid unterscheiden sich ganz sicher im Stil, nicht aber im Prinzip. Beide nehmen, ohne produziert zu haben. Die vier Voraussetzungen dafür sind alt …
von Oliver Gorus | 6 | 1
Sezession: Angst als politischen Hebel für staatsfreie Zonen
Ein Plädoyer für die Politik mit der Angst
Der Autor will bestehende Sorgen vor KI und staatlicher Abhängigkeit nutzen, um für freiwillige Abspaltungen zu werben. Er skizziert eine Gesellschaft auf Basis privater Verträge und erwägt eine libertäre Partei als möglichen Koalitionspartner der AfD.
von Sascha Blöcker | 4 | 6
Subventionen: Staatliche Kontrollwut und NGOs
Meldestellen und Waffenprüfungen als Beispiele wachsender Kontrolle
Aus libertärer Perspektive kritisiert der Autor die Ausweitung staatlicher Befugnisse in Österreich. Er sieht in steuerfinanzierten Nichtregierungsorganisationen eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und fordert den Entzug ihrer Subventionen.
von Andreas Tögel | 4 | 1
Kommunisten und Clankriminelle: Gemeinsam gegen Eigentum und Recht
Nur durch den Rückbau des Staates wird die Menschheit wieder zukunftsfähig
Was Kommunisten gefährlicher macht als Clans ist Glaube, uns zu unserem eigenen Wohl ausrauben zu dürfen.
von Robert Grözinger | 9
Staatskritik: Deutschland gehört euch nicht
Über den Unterschied zwischen Heimat und Staatsapparat
Heimat ist mehr als ein Verwaltungsapparat. Der Kommentar kritisiert politische Kulturinszenierungen, staatliche Bevormundung und vernachlässigte Infrastruktur – und fordert, die Verbundenheit mit dem eigenen Land nicht mit Zustimmung zu seinen Machthabern gleichzusetzen.
von Volker Ketzer | 9 | 4
Paradoxien liberaler Politik 23: Funktioniert die Revolution von oben?
Javier Milei setzt seit seinem Amtsantritt auf tiefe Eingriffe in den Staatsapparat. Der Text wägt ab, ob seine Reformen den Staat tatsächlich verkleinern oder nur vorübergehend Stabilität bringen – und plädiert für Regionalisierung als dauerhafte Alternative.
von Stefan Blankertz | 12 | 7
Freiheitsimpuls: Irgendjemand muss es machen
Die einen planen, die anderen müssen es umsetzen. Von den einen gibt es immer mehr, von den anderen immer weniger.
von David Andres | 4 | 1
Freiheitsverkostung: Der Libertarismus
Wie frei ist eigentlich unser Ismus?
Kommunismus. Sozialismus. Sexismus. Nationalismus. Islamismus. Jede Menge Ismen sortieren die Welt. Sie schenken den Menschen eine manchmal sogar bombenfeste Identität und begrenzen das Denken. Wie ist es mit unserem Ismus? Ist er einzig frei?
von David Andres | 4 | 5
Ethik: Nichtaggressionsprinzip und Verteidigungskrieg
Grenzen kollektiver Notwehr klären
Das libertäre Nichtaggressionsprinzip erlaubt nur defensive Gewalt gegen initiierte Aggressionen. In der Praxis wirft es jedoch offene Fragen zu kollektiver Verteidigung, Legitimation, Schutz Unbeteiligter und Zwangsmechanismen auf.
von Andreas Tögel | 6 | 2
Paradoxien liberaler Politik 17: Das goldene Zeitalter des Neoliberalismus beginnt
Die gängige Deutung von Rechtspopulismus als Ausdruck entweder ungebildeter Massen oder als Vehikel der Milliardäre greift zu kurz. Eine libertäre Klassenanalyse, gestützt auf Nozicks Modell und das Beispiel Thatcher, zeigt, wie Mittelschichtinteressen politische Mehrheiten formen und wie Nationalismus neoliberale Strategien begünstigte.
von Stefan Blankertz | 6 | 7
Sendung „Ferngespräch“ Folge 159 (TV): Deutschlands radikalster Befreiungsplan!
In Folge 159 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Oliver Janich über Libertarismus, AfD, Remigration, EU/NATO-Austritt, Sezession, Milei, Zentralbanken, Israel, Religion, KI und den digitalen Euro.
von Andreas Tank
Freiheit: Die meisten Debatten sind inszeniert
Warum wir über Dinge streiten, die nichts verändern – und warum ich trotzdem mitmache
Der Text analysiert die Dynamiken digitaler Debatten als Ablenkungsstrategie und zeigt, wie libertäre Ideen innerhalb dieses Chaos Chancen finden können, Freiheit zu fördern.
von Volker Ketzer | 8 | 3
Paradoxien liberaler Politik 2: Geburtshilfe für den Leviathan
Thomas Jefferson gilt als bedeutender liberaler Revolutionär, dessen Erbe jedoch von Widersprüchen geprägt ist – von seiner Haltung zur Zentralbank und Industrialisierung bis hin zu Sklaverei und Bildungspolitik.
von Stefan Blankertz | 7 | 2
Ostern und Libertarismus: Jesus, der erste Libertäre
Ostern als Rebellion gegen jede Herrschaft
Der Text interpretiert Ostern als Symbol und Manifest für individuelle Freiheit und die Begrenzung staatlicher Macht, basierend auf der Botschaft Jesu von Nazareth.
von Volker Ketzer | 10 | 10
Oper und Freiheit: Opern – Ein libertärer (Alp-)Traum
Part Two – „Werktreue – oder wie das nochmal heißt?“
Ein Essay über die Bedeutung der Oper für das Individuum und den Kampf zwischen Traditionalisten und Regietheater im modernen Opernbetrieb.
von Anne-Sophie Chrobok | 2 | 1
Sendung „Ferngespräch“ Folge 147 (TV): Privatisiert alles! Warum der Staat endgültig fertig hat
In Folge 147 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Volker Ketzer über Libertarismus & Meme-Kultur, Privatstädte/Anarchie, konservative Werte & Familie, politisierte Gerichte, EU-Hass (von der Leyen), CDU/AfD-Dilemma, Remigration/Asylrecht und warum Sezession am Ende die sauberste Lösung wäre.
von Andreas Tank | 2
Oper und Libertarismus: Opern – Ein libertärer (Alp-)Traum
Part One „Und es begann zu singen ...“
Eine Betrachtung der Oper von ihren Anfängen bis zur Renaissance und ihre Parallelen zum Libertarismus und freien Markt.
von Anne-Sophie Chrobok | 4 | 1
Nichtaggressionsprinzip: Warum das Nichtaggressionsprinzip gerade alle triggert
Das umstrittene Nichtaggressionsprinzip: Grenzen in hitzigen Debatten
Das Nichtaggressionsprinzip steht aktuell im Zentrum heftiger Diskussionen zwischen linken, rechten und libertären Positionen. Während es für die einen eine Illusion, für die anderen eine Schwäche ist, bleibt es das moralische Fundament vieler Debatten über Freiheit und Gewalt.
von Volker Ketzer | 8 | 10
Religion und Gesellschaft 7: Das Bündnis von Thron und Altar
Der Artikel untersucht, wie ideologische und wirtschaftliche Interessen im US-amerikanischen Progressivismus zusammenwirken und welchen Einfluss religiöse Gruppierungen wie Pietisten und Liturgiker hatten. Dabei wird die zunehmende Staatstätigkeit und die Veränderung des Laissez-faire-Systems beleuchtet.
von Stefan Blankertz | 6
Libertarismus: Plädoyer für mehr Zwiebelsuppe unter Libertären
Raus aus dem Wolkenkuckucksheim, rein in die Realität. Eine Antwort auf Julian Schloddarick.
Eine kritische Betrachtung der Verklärung von politischen Figuren wie Trump, Musk und Milei. Analyse der Desinformation und falscher Heldenmythen am Beispiel aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen.
von Axel B.C. Krauss | 3 | 6
Sendung „Ferngespräch“ Folge 143 (TV): VIP-Ticket in den Freiheitskosmos: eigentümlich frei Konferenz im Januar
In Folge 143 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Martin Moczarski über die EF-Konferenz auf Usedom, das Motto „Medien“, freie Medien vs. EU-Zensur, die Gästeliste von Krall bis Kosubek, libertäre Jungautoren- und Literaturpreise sowie Stammtische und Whisky-Nächte mit Freiheitsfreunden.
von Andreas Tank
Rechtslibertär-Autoritär 2: Libertarismus im Fokus der Lügenpropaganda
Ein neuer Sturm im Wasserglas der Tagesschlau
Zuerst wird der CeMAS-Report gnadenlos analysiert und dann werden die Lügen der Tagesschau noch gnadenloser aufgedeckt.
von Michael Werner | 13 | 4
Sendung „Ferngespräch“ Folge 141 (TV): Milei als libertäres Götzenbild: Währungsbetrug statt Freiheitsexperiment?
In Folge 141 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Fabian Wintersberger über die Schließung von Zentralbanken, Hyperinflation in Argentinien, Javier Mileis Geldpolitik, den Streit mit Philipp Bagus und die Gefahr eines libertären Personenkults.
von Andreas Tank
Libertarismus: Milei ist kein Verräter – wir waren nur ungeduldig
Warum Libertäre sich gerade selbst zerlegen – und wie wir den Grabenkrieg sofort beenden können
Der Artikel beleuchtet die Kontroverse um Javier Milei in der libertären Bewegung und plädiert für pragmatische Schritte statt puristischer Ablehnung.
von Volker Ketzer | 16 | 14
Freiheit: Freiheitsimpuls
Der Artikel ruft dazu auf, sich auf zeitlose Grundlagen klassischer Werke des freiheitlichen Denkens zu besinnen und diese als feste Orientierung im Leben zu verwenden.
von David Andres | 4 | 4
Freiheit und Macht: Macht für den, der sie nicht will
Eine libertäre und musikalische Perspektive auf Herrschaft und Freiheit
Der Text hinterfragt die Bedeutung von Macht und plädiert für eine Gesellschaft ohne Herrschaft, in der Freiheit und Selbstverantwortung im Vordergrund stehen.
von Volker Ketzer | 9 | 3
Mises-Konferenz 2025 in München: „Der Freiheitskampf in Argentinien“
Gedanken zum politischen Risiko-Management
Politisch wird man Milei auch nach libertären Maßstäben abschließend erst nach seiner Amtszeit beurteilen können. Ein wesentliches Kriterium wird die Zukunft der argentinischen Zentralbank sein.
von Christian Paulwitz | 8 | 1
Argentinien: Rückkehr zum Wirtschaftswachstum?
Zeigt die Politik von Javier Milei den Weg?
„Argentinien im Aufschwung: Die Milei-Überraschung“ – so titelte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ im August 2025, nachdem sie eineinhalb Jahre vorher im Februar 2024 noch den Absturz Argentiniens nach der Wahl von Javier Milei angekündigt hatte. Hat Milei das Land aus der Krise geführt oder kann die „FAZ“ ihre Schlagzeile von 2024 bald wieder aufgreifen?
von Antony P. Mueller | 7 | 4
Veranstaltungsrückblick: Property and Freedom Society
Vom 18. bis 23. September 2025 ging in Bodrum die 19. Konferenz der von Hans-Hermann Hoppe vor 20 Jahren gegründeten Property and Freedom Society über die Bühne. Die Palette der Beiträge war breit gestreut und die Liste der Vortragenden enthielt auch in diesem Jahr wieder bekannte Namen.
von Andreas Tögel | 6 | 1

