Praxeologie: „Die Politik“ macht keine Fehler!
„Die Politik“ macht insofern vielleicht doch Fehler, weil die verwendeten Narrative eine Eigendynamik entwickeln könnten, die sich deren Kontrolle letztlich entziehen könnte.
von Andreas Tiedtke | 6
„Die Politik“ macht insofern vielleicht doch Fehler, weil die verwendeten Narrative eine Eigendynamik entwickeln könnten, die sich deren Kontrolle letztlich entziehen könnte.
von Andreas Tiedtke | 6
Ein paar ergänzende Gedanken zu vorangegangenen Kolumnen
Meine These: Es sind weniger die Lehrer, die so sind wie die anderen Lehrer, sondern diejenigen, die sich von den anderen unterscheiden, die die prägenden Eindrücke hinterlassen.
von Christian Paulwitz | 4
Der Blauen schwuler Klartextredner
Der Auftritt des AfD-Politikers vom Sommer 2021 ist ein geheimer Klassiker jener Klartext-Kirmes, welche die blaue Partei regelmäßig in den Parlamenten veranstaltet.
von David Andres | 10 | 2
Eine spannende Frage, die auch die Epigenetik mit ins Spiel bringt
Heute glaube ich nicht mehr, dass mich dann letztlich die (brillante) Literatur von Baader, von Mises, Hoppe und Co. zum Umdenken brachte, sondern umgekehrt: Meine dem r-strategischen Sozialismus zuwiderlaufende (genetische) Natur führte mich zur Literatur!
von M 2.0 | 7
Auszeichnung markiert symbolisch das Ende der Bundesrepublik Deutschland
Merkel sieht aus, als müsste sie sich zwingen, beim Anblick des Großkreuzes nicht lauthals in die Kamera und ihrem Volk ins Gesicht zu lachen.
von Robert Grözinger | 9 | 5
Noch mehr Scheißhauspropaganda eines untergehenden Regimes
Fun Fact eins: Sämtliche im Film dargestellten afrikanischen Flüchtlinge waren praktizierende Christen. Selten so gelacht!
von Michael Werner | 7 | 2
Konservative Amerikaner rufen wegen einer Werbekampagne des Anheuser-Busch-Konzerns mit Trans-Aktivistin Dylan Mulvaney zum Boykott von Bud Light auf. Dabei würde in der Transgender-Debatte allen Beteiligten mehr Gelassenheit guttun.
von Thorsten Brückner | 10 | 12
Helfen inkompetente Politiker dabei, dass Bürger generell den Glauben an Regierungen verlieren?
Wie es die Überschrift bereits auf den Punkt bringt, geht es mir heute um eine besondere Frage. Aus Gründen der Sicherheit möchte ich vorab klarstellen: Bei allen Personen in diesem Artikel handelt es sich um frei erfundene Charaktere …
von Manuel Maggio | 6 | 10
Erhöhen wirtschaftliche Gründe die Wahrscheinlichkeit für einen „großen“ Krieg?
Mit dem dritten und abschließenden Teil schließt sich nun der Kreis. Im Kern geht es heute um das Geldschöpfungsprivileg der USA, harte Zahlen/Fakten und die damit verbundenen Implikationen.
von Benjamin Mudlack | 4 | 1
Eine kleine Hilfestellung für die postpandemische Aufarbeitung
Am morgigen 22. April 2023 werden genau drei Jahre vergangen sein, seit ich bei eigentümlich frei einen Text unter der Überschrift „Öffnet endlich wieder Kaufhof und Karstadt!“ veröffentlichte.
von Carlos A. Gebauer | 4 | 1
Genaue Analyse statt Schlagworte
Zwischen der Forderung nach (totaler) Enteignung und derjenigen nach Umverteilung (einer Teilenteignung sozusagen) scheint ein fließender Übergang zu bestehen. Es lohnt sich jedoch, genauer hinzusehen.
von Stefan Blankertz | 4 | 4
Noch nehmen sie ihn nicht ernst, aber sie könnten sich – nicht zum ersten Mal – stark täuschen
Robert F. Kennedy ist 2024 der Hufeisenkandidat in der Tradition von Ron Paul und Donald Trump, der Linke wie Rechte und Libertäre anspricht und das Establishment von allen Seiten aus herausfordert, nur nicht von der lauwarmen politischen Mitte her. Und ihm ist diese Rolle offenbar bewusst.
von André F. Lichtschlag | 3 | 1
Meine Hypothese, weshalb Journalisten scheinbar umgeschwenkt sind
Bisher wurde die Regierung von den Journalisten nahezu immer von links kritisiert. Neuerdings scheint jedoch ein Wandel stattgefunden zu haben. Den grünen Politikern werden tatsächlich mal kritische Fragen gestellt. Meine Hypothese dazu.
von Sascha Koll | 5
Von Feind- und Freund-Strategien
Die moderne Kriegsführung verdanken wir dem „Globalen Krieg gegen den Terrorismus“. Es war unter der Administration Obamas, dass man sich anschickte, exakt die Feind- und Freundstrategien, die man im Irak kennengelernt und entwickelt hatte, gegen die eigenen Bürger anzuwenden.
von Monika Hausammann | 13 | 2
Wenn aus Lastern Tugenden werden …
Betrachten und analysieren wir, welches Begehren die Todsünden jeweils ansprechen und wie sie den freien Bürger als Träger von Rechten und Pflichten in einer freien Gesellschaft dahingehend korrumpieren, dass er ihrem Ausleben den Vorzug vor den Vorteilen der freien Gesellschaft geben will.
von Markus Krall | 15 | 1
Wie man trotz Atomkraft-Aus ganz verstrahlt sein kann
Was meinen Sie? Lohnt es sich überhaupt noch, nach einem sicheren Endlager für abgereicherte Hirnmassen zu suchen? Oder sollte man sie der Effizienz halber gleich zu weiterer grüner Munition einschmelzen?
von Axel B.C. Krauss | 7 | 4
Warum der Einheitsstaat keine Zukunft hat
Wir haben uns auseinandergelebt. Gemeinsam geht’s nicht mehr. Warum lassen wir‘s nicht einfach gut sein mit dem Gedankenkorsett des Einheitsstaats? Mein Kommentar dazu.
von Oliver Gorus | 8 | 10
Drohungen mit Zwang und Gewalt – und ihre sprachlichen Verschleierungen
Die korrekten Begriffe wären handlungslogisch „Maskenzwang“, „Impfzwang“ und „Hausarrest“ oder „Ausgangssperre“. Pflicht klingt „weicher“ als Zwang, denn Pflichten kennen wir aus dem Bereich des freundlichen Handelns, also bei freiwilligem Austausch.
von Andreas Tiedtke | 10
Die Franzosen sind nicht weniger obrigkeitshörig als die Deutschen
Was auf den ersten Blick wie umstürzlerischer Protest aussehen mag, ist in Wirklichkeit eine Bewegung der Realitätsverweigerung, zur Anerkennung und Stabilisierung des gescheiterten Plünderungssystems.
von Christian Paulwitz | 8 | 1
Starten Sie die Gartensaison mit Dezibel und Benzin
Sollten Ihre Nachbarn Klimakleberkinder haben, können Sie den Gören durch das rustikale Röhren dieser 84,1 Dezibel und den deftigen Benzingeruch zuwinken.
von David Andres | 6 | 1
Oder: Stetige Indoktrination statt Begleitung zum selbstständigen Denken
„Seltsamerweise“ waren noch nie die Folgen des Staatsmonopols für das Geldangebot oder die Folgen staatlich bedingter (Hyper-) Inflation etwas, das wirklich kritisch und landesweit ins Bewusstsein unseres Nachwuchses aufgenommen werden sollte.
von M 2.0 | 5 | 3
Auch ohne die Vorwahlen der Demokratischen Partei zu gewinnen, könnte Kennedy den Niedergang des „korporatistischen Faschismus“ in den USA einleiten.
von Robert Grözinger | 9
Die verzweifelte Scheißhauspropaganda eines untergehenden Regimes
Der gesamte Plot ist eine Aneinanderreihung billigster linker Klischees und „Talking Points“, da wurde quasi das volle Programm akribisch abgearbeitet.
von Michael Werner | 9 | 6
Nichts hätte das Ende des Westens als Hort der Freiheit besser dokumentieren können als die Abschaffung eines der ultimativen Prinzipien der Freiheit: der Schutz des Eigentums.
von Stephan Unruh | 7 | 1
Es ist ein Verbrechen, dass immer noch die Covid-19-Impfungen bei jungen Menschen beworben werden, obwohl ein Infarktrisiko als Folge der Impfung und damit ein Risiko besteht, an den Langzeitfolgen der Impfung zu versterben.
von Reinhard Günzel | 11 | 3
Wer die Entscheidung über sein Auswanderungsziel allein von politischen Erwägungen abhängig macht, kann dabei böse auf die Nase fallen. Viel entscheidender ist die Mentalität der Leute vor Ort. Dabei ist es gut, sich eine gewisse Flexibilität zu bewahren.
von Thorsten Brückner | 15 | 4
Oder: Die Menschen würden dies nie wieder zulassen
Passend zum Thema Bratwurst möchte ich heute zwei unterschiedliche Gedanken und Einschätzungen der aktuellen Situation mit Ihnen teilen und würde mich sehr über Ihre Einschätzung freuen, welche der beiden Varianten Ihnen plausibler erscheint.
von Manuel Maggio | 11 | 22
Geld-Zeitenwende durch die Brics-Länder?
Heute widmen wir uns unter anderem der Frage, was geschieht, wenn die Stellung des Hegemonen von anderen Staatschefs herausgefordert wird, sowie einer möglichen Geld-Zeitenwende und dem Übergang hin zu einer multipolaren Welt.
von Benjamin Mudlack | 4 | 2
Jene Weltregion, die ehemals als „Der Westen“ bezeichnet wurde und die sich – in Abgrenzung zu anderen Regionen der Erde – als „frei“ definierte, ist gegenwärtig geprägt von Repression und Regression.
von Carlos A. Gebauer | 9 | 1
Das historische Dilemma zwischen Liberalismus und Anarchismus überwinden
Das große historische Unglück der Freiheit sehe ich darin, dass die beiden Träger der Idee und der Praxis der Freiheit, Liberalismus und Anarchismus, in zwei feindliche Lager aufgespalten sind und darin trotz einiger Versuche der Zusammenführung weitgehend verharren.
von Stefan Blankertz | 8 | 3