Sendung „A-Sozial“ Folge 265 (TV): Machen Staatsschulden reich und glücklich?
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In der heutigen Ausgabe „A-Sozial“ spricht Sascha Tamm über Staatsschulden.
von Sascha Tamm | 1
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In der heutigen Ausgabe „A-Sozial“ spricht Sascha Tamm über Staatsschulden.
von Sascha Tamm | 1
Diesen roten Knopf scheint es leider nicht zu geben, doch dafür viele hoffnungsvolle Beispiele und historische Vorbilder, die alle Freunde der Freiheit zum Nachdenken über den Tellerrand hinaus und zum gemeinsamen Handeln inspirieren sollten.
von Thomas Jahn | 2 | 2
Freier Marktzutritt aller Akteure muss sichergestellt werden
Der freie Wettbewerb führe dazu, dass immer größere Konzerne die kleineren Mitbewerber aufkauften und es zu einer Monopolisierung komme. Die Tendenz kann tatsächlich beobachtet werden, hat aber mit dem freien Markt nichts zu tun.
von Olivier Kessler | 5 | 2
Wie wenig man wirklich steuern kann
Professor Guido Hülsmann prägte den schönen Begriff der „Rathenau-Verblendung“, benannt nach dem Industriellen Walther Rathenau, der mit einem Blick auf das große Ganze nach Lösungen für drängende gesellschaftliche Probleme suchte.
von Karl-Friedrich Israel | 5 | 2
Woke Traumwelt wird einem Realitätscheck unterworfen
Die anfängliche Eile der Finanzbranche, sich auf dem „COP26-Gipfel 2021“ in Glasgow zu einem Netto-Null-Fußabdruck zu verpflichten, ist unterdessen auf einen Realitätscheck gestoßen …
von Tyler Durden | 5 | 1
Ein wertfreies Argument für den freien Markt?
Kirzner, einer der bedeutendsten lebenden Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, war einer der einflussreichsten Schüler, die Ludwig von Mises in den 1940er Jahren für seine Ideen begeistern konnte.
von Karl-Friedrich Israel | 3 | 2
Das Prager Münzkonsortium war wie heutige „Geldschöpfer“ vom Gewaltmonopolisten lizensiert. Auch heute werden Vermögenswerte auf diese kriminelle Art umverteilt. Aber es gibt Auswege aus der Fiatgeld-Tyrannei!
von Benjamin Mudlack | 5
Heute dominiert der ökonomische Irrglaube, nur Zentralbanken könnten eine stabile wirtschaftliche Entwicklung garantieren, indem sie für Preisstabilität sorgten. Wer jedoch genauer hinschaut, erkennt die Zentralbank als Wurzel der Instabilität.
von Olivier Kessler | 5 | 1
Warum die GDL und ihr Streik verboten werden sollten
Heute erkläre ich in meiner Kolumne, warum meiner Meinung nach die Lokführergewerkschaft GDL und ihr Streik verboten werden müssten.
von Oliver Gorus | 12 | 5
Der chinesische Silberstandard hatte rund 350 Jahre lang Bestand und sorgte im Reich der Mitte für stabiles Geld. Im zweiten Teil dieser Kolumne soll es um sein Ende gehen, das mit dem Aufstieg des US-Imperiums einherging.
von Stephan Unruh | 11
Über Freihandel und freie Migration
Wenn Angus Deaton etwas schreibt, wird es auch gelesen und eifrig kommentiert, insbesondere wenn er die eigene Profession kritisiert und wenn aus seinen Worten eine Kritik des Freihandels und der ungezügelten Marktmacht herauszulesen ist.
von Karl-Friedrich Israel | 3 | 1
Das spanische Weltreich brachte der Welt den ersten Globalisierungsschub. Ganz nebenbei und (nahezu) ohne staatliches Zutun entstand dabei auch ein rund 350 Jahre währender Geldstandard: der chinesische Silberstandard.
von Stephan Unruh | 5
Subventionen unterschiedlichster Art für die Exportwirtschaft sollen die eigene Wirtschaft stärken. Doch dafür muss der Staat irgendjemandem die Rechnung stellen, und derjenige, der sie erhält, muss in der Regel auch zahlen, ob er es merkt oder nicht.
von Karl-Friedrich Israel | 3
Die Transformation der Wirtschaft manifestiert sich in der Zentralisierung. Der Mittelstand stirbt. Technokraten, Bürokraten, Lobbyisten, NGOs und Politiker bestimmen die Produktionsstruktur. Ein, Irrweg der durch freiheitlich-marktwirtschaftliche Strukturen ersetzt werden sollte.
von Benjamin Mudlack | 5 | 1
Staatliche Eingriffe behindern den freien und friedlichen Austausch der Menschen
In Österreich ist unlängst eine 31-jährige Kuchenbäckerin angeschwärzt worden. Ihr Vergehen: Sie soll rund 800 Torten gebacken und verkauft haben, ohne ihre selbsternannten Zuhälter, sprich das Finanzamt an den Erlösen ihrer Arbeit beteiligt zu haben.
von Johann A. Hellerich | 7 | 17
Kapitalinvestitionen versus Politik
Es stimmt zwar, dass man dem Kapitalismus mit politischer Kontrolle und Regulierung entgegenwirken kann, aber will man das? Kann die Politik etwas tun, um das Lohnniveau und damit den materiellen Lebensstandard zu steigern?
von Karl-Friedrich Israel | 3
Handlungslogisch sind Zertifizierungen Zwang!
Zertifizierungen erhöhen die Kosten, ohne zusätzlichen Wohlstand zu schaffen, und sind parasitärer Natur. Sie belasten aufgrund der geringeren Absatzmengen kleine und mittlere Unternehmen überproportional und schwächen folglich deren Marktposition.
von Benjamin Mudlack | 3 | 3
Die Gefahren des „Geldsozialismus‘“
Allgemein wird davon ausgegangen, die Zentralbanken verfügten über die nötigen Informationen, um den optimalen Zinssatz und die optimale Geldmenge festzulegen und damit die Volkswirtschaft feinsteuern zu können. Ein Irrtum.
von Olivier Kessler | 2 | 1
Möglichkeiten, einen „offenen Marktplatz“ zu leben
Agorismus stammt von dem griechischen Wort Agora ab, das Marktplatz bedeutet. Agoristen stehen für eine Gesellschaft des offenen Marktplatzes.
von Sascha Koll
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