Eurosklerose: Lehren aus der „Quartz“-Krise
Europas Weg aus der Stagnation
Was Europa zurzeit erlebt, hat die Schweizer Uhrenindustrie bereits überlebt. Ein Blick auf die Krisenbewältigung lohnt sich.
von Paul Siegenthal | 21 | 8
Europas Weg aus der Stagnation
Was Europa zurzeit erlebt, hat die Schweizer Uhrenindustrie bereits überlebt. Ein Blick auf die Krisenbewältigung lohnt sich.
von Paul Siegenthal | 21 | 8
Wohlfahrtsstaat an der Finanzierbarkeitsgrenze
Trotz Wirtschaftskrise steigt die Zahl der Beschäftigten in Österreich dank Teilzeit und Wachstum im öffentlichen Dienst, während die Industrie schrumpft. Dies führt zu einer gefährlichen Verschuldung und einer Überforderung des Wohlfahrtsstaates.
von Andreas Tögel | 4
Zeigt die Politik von Javier Milei den Weg?
„Argentinien im Aufschwung: Die Milei-Überraschung“ – so titelte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ im August 2025, nachdem sie eineinhalb Jahre vorher im Februar 2024 noch den Absturz Argentiniens nach der Wahl von Javier Milei angekündigt hatte. Hat Milei das Land aus der Krise geführt oder kann die „FAZ“ ihre Schlagzeile von 2024 bald wieder aufgreifen?
von Antony P. Mueller | 7 | 4
In Folge 137 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und André Schmitt über das Attentat auf Charlie Kirk, Bürgerkriegsgefahr in Europa, die drohende Wirtschaftskrise, digitale Überwachung durch „digitale Zwillinge“, das Greyman-Prinzip und Strategien zur Krisenvorsorge.
von Andreas Tank
Lehre vom menschlichen Handeln
Die Österreichische Schule der Nationalökonomie, geprägt von Denkern wie Carl Menger, Friedrich August von Hayek und vor allem Ludwig von Mises, zeichnet sich durch ihre einzigartige methodische Grundlage aus: der Praxeologie.
von Antony P. Mueller | 10 | 1
In Folge 136 des Ferngesprächs sprechen Andreas Tank und Alexander Best über sein Buch „Virtus Digitalis”, bei dem dieser die Tugenden der Stoiker mit Bitcoin verknüpft. Viele Menschen finden über die Gier nach mehr Geld auf ihrem Konto zu Bitcoin, woraufhin sie sich zunächst mit dem Geldsystem beschäftigen und dann darauf schließen, dass die vier Kardinaltugenden des Stoizismus sie ihrem Ziel am nächsten bringt: Weisheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit. Das Buch: https://aprycot.media/shop/virtus-digitalis/ Alex auf X: https://x.com/stoanakamoto_de Alex auf Nostr: npub17ddcmead5aeycn06rm7h4e0mfalha9pwsae6cfxctdr9w9sqqg9szruley
von Andreas Tank
Staatsschulden wachsen ins Unermessliche
In den vergangenen Jahrzehnten wurde die große Umverteilungs- und Kontrollmaschinerie des Staatskapitalismus mit Schulden am Laufen gehalten. Infolgedessen hat die Staatsverschuldung ihr aktuell hohes Niveau erreicht.
von Antony P. Mueller | 6
Ausgebaute staatliche Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz, gesetzliche Beschränkungen von Arbeitszeiten, das Verbot von Kinderarbeit und Mindestlohnvorschriften seien dafür verantwortlich, dass es den Arbeitern heute so gut gehe, wird fälschlicherweise behauptet.
von Olivier Kessler | 10 | 6
Nur wenn die Idee maßgeblich bleibt, dass die Eigentumsordnung dem Staat vorgeordnet ist, kann ihre Auflösung aufgehalten werden. Wenn die gesellschaftliche Idee der Eigentumsordnung zerfällt, wird der Staat zum Zerstörer des Eigentums.
von Antony P. Mueller | 4 | 3
Die USA haben gegenüber anderen Ländern Handelsdefizite, die Trump nicht mag. Mit Zöllen will er sie unter anderem bekämpfen. Als Hegemon können sich die USA Willkürlichkeiten leisten und Trump nutzt diese Machtstellung ohne Hemmungen aus.
von Klaus Peter Krause | 1 | 1
Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute
Wir befinden uns inmitten eines gewaltigen Umbruchs der globalen Ordnung. Die Vormachtstellung des Dollars geht zu Ende. Um China herum bildet sich ein neuer Block heraus: die Gruppe der sogenannten Brics. Keiner weiß, wie das Spiel letztlich ausgehen wird.
von Antony P. Mueller | 3 | 2
Der unvermeidbare Zusammenbruch
Wirtschaftspolitische Eingriffe in Form von Rettungsaktionen schaffen ein systemisches Moral Hazard, das eine Zeit lang dazu beiträgt, einen wirtschaftlichen Abschwung zu vermeiden. Doch danach wird der Zusammenbruch umso schlimmer sein.
von Antony P. Mueller | 9 | 6
Deutschland schwenkt die Serviette!
Spanien zahlt 2025 viermal mehr Zinsen als für Forschung, Infrastruktur oder Sicherheit. Deutschland folgt mit hohen Schuldenlasten, während die Bürger die Kosten tragen.
von Lydia Flaß | 2 | 1
Eine erfolgreiche Kolumne von Olivier Kessler
Die erfolgreiche Kolumne „Weder sozial noch gerecht?“ von Olivier Kessler, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 1
Die Perspektive der Österreichischen Schule
Der Streit zwischen US-Präsident Trump und dem Chef der US-Zentralbank zeigt vor allem eins: dass es administrativ-politisch kein Einvernehmen darüber gibt, wo der „richtige“ Zinssatz liegt. Aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie irren sowohl Regierungen als auch die Notenbanken.
von Antony P. Mueller | 3 | 3
Es geht immer noch einen Tick irrer
Österreichs wie auch Deutschlands Wirtschaft befinden sich seit mehreren Jahren im Konjunkturtief. Impulse zu einer Rückkehr auf den Erfolgskurs? Fehlanzeige. Den Regierungen fällt nichts anderes ein als weitere Belastungen und Regulative.
von Andreas Tögel | 6 | 1
Ein dreister Etikettenschwindel
Mit politischen Maßnahmen eine „soziale Gerechtigkeit“ herstellen zu wollen, ist von vornherein wissenschaftlich unmöglich. Denn das Ergebnis wird weder sozial noch gerecht sein.
von Olivier Kessler | 4 | 1
Von einem, der auszog, um alles richtig zu machen
Wollen wir hoffen, dass Mileis Erfolg ein Signal an die ganze Welt, an die gesamte Menschheit sein wird, sich ihrer regulierungswütigen machtgeilen Scharlatane zu entledigen und die kriminelle Räuberbande namens „Staat“ auf ein Minimum zu reduzieren – oder am besten gleich komplett abzuschaffen, denn niemand braucht den Staat.
von Michael Werner | 17 | 3
Jahrelang hat die Schweiz ihre Währung gesenkt und Gewinne in den Staatshaushalt gesteckt. Regierung und Presse geben die Ahnungslosen.
von Paul Siegenthal | 24 | 8
Erfahren Sie hier konkrete Zahlen statt Meinungen
Europa wird ausgenommen wie eine Gans: Migration, Sozialstaat, Green Deal, Ukraine und jetzt Trump. Hier lesen Sie nun die konkreten Zahlen.
von Paul Siegenthal | 27 | 9
Klärung eines Missverständnisses
Spekulanten genießen bei den meisten von uns keinen guten Ruf. Sie destabilisierten das Wirtschaftssystem, lautet ein oft gehörter Vorwurf. Doch sind wir in unserem täglichen Leben im Grunde genommen nicht alle irgendwie Spekulanten?
von Olivier Kessler | 4 | 2
Staatliche Konjunkturprogramme sind auch deshalb so schädlich, weil sie meistens ausgerechnet dann auf den Weg gebracht werden, wenn die Bürger gerne mehr gespart hätten. Der Staat zwingt die Menschen also dazu, entgegen ihren Bedürfnissen zu handeln, womit er Wohlstand vernichtet.
von Olivier Kessler | 6 | 1
Neu auf den Arbeitsmarkt eintretende „billige“ Arbeitskräfte werden von vielen Politikern und Gewerkschaften gern als Bedrohung dargestellt. Der Vorwurf: Jene, die zu tieferen Löhnen zu arbeiten bereit sind, betrieben „Lohndumping“.
von Olivier Kessler | 3 | 7
Doch die Zensur greift immer mehr um sich
Freiheit ist sowohl Zweck als auch Mittel. Freiheit ist ein Wert an sich, aber sie ist auch die Grundlage des wirtschaftlichen Fortschritts – und ist immer in Gefahr.
von Antony P. Mueller | 6 | 5
Von (linker) Ideologie getriebene Neiddebatte
Wer alle über denselben Kamm schert und ein politisches Eingreifen fordert, um „überflüssigen Luxus“ wegzusteuern oder um zu bestimmen, worin ein „angemessener“ Lebensstil für alle liegen soll, der maßt sich ein Wissen an, das kein Mensch und kein Staat besitzen kann.
von Olivier Kessler | 8
Der parasitäre Wohlfahrtsstaat als gefährlichste Armutsfalle
Der Räuberstaat der Geschichte existiert aktuell in der Form des Interventionsstaates. Die gefährlichste Armutsfalle ist heute der parasitäre Wohlfahrtsstaat. Ihn zu überwinden, ist die zentrale Aufgabe, um auch in Zukunft den Wohlstand zu sichern.
von Antony P. Mueller | 8 | 2
Ein Prozess der kreativen Zerstörung
Der moderne Kapitalismus dient dem Volk, indem die Massenproduktion den Massenkonsum ermöglicht und weil die Arbeiter aufgrund von Innovationen im Verfahrensbereich steigende Löhne erzielen. Der Unternehmer ist im modernen Kapitalismus der Träger der Innovation.
von Antony P. Mueller | 9 | 5
Die Masse der Konsumenten profitiert
Kein anderes Wirtschaftssystem hat den einfachen Leuten so viel Wohlstand gebracht wie der moderne Kapitalismus. Doch trotz seiner enormen Erfolge sind viele Menschen immer noch Opfer der antikapitalistischen Mentalität.
von Antony P. Mueller | 3 | 29
Auch ihr spielt der Staat übel mit
Die Börse steht am Beginn des modernen monetären Kapitalismus und hat ihre erste Blütezeit in Amsterdam und später in London erlebt. Heute ist New York das Zentrum des globalen Börsenhandels.
von Antony P. Mueller | 5
Die Alpenrepublik bildet im Vergleich zu anderen Staaten der Euro-Zone das Schlusslicht im Hinblick auf die am Bruttoinlandsprodukt gemessene wirtschaftliche Entwicklung. Irgendetwas ist faul im Staate Österreich.
von Andreas Tögel | 6 | 1
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