Dossier: Religion
Religion und Gesellschaft 21: Credo
Statt Schlussbetrachtung: Mein Glaubensbekenntnis
Der Text analysiert die Veränderungen im Gottesbild der abrahamitischen Religionen, insbesondere im Christentum, und beleuchtet die theologischen und ethischen Implikationen.
von Stefan Blankertz | 9 | 8
Religion und Gesellschaft 19: Ist Spiritualität eine Alternative?
Der Text behandelt die komplexe Beziehung zwischen Spiritualität, Religion und Macht, insbesondere den Umgang mit fernöstlichen und abrahamitischen Religionen sowie deren politische Verstrickungen.
von Stefan Blankertz | 8 | 4
Religion und Gesellschaft 18: Die Zukunft einer Illusion
Der Text analysiert die Rolle der Religion als soziale Funktion, ihre Beziehung zu Herrschaft, Gehorsam, und Opposition sowie die Bedeutung säkularer Quasireligionen im 20. Jahrhundert.
von Stefan Blankertz | 9 | 16
Religion und Gesellschaft 17: Beschneidung: Kollektive Traumatisierung
Die Perversität des Gehorsams 3
Beschneidung verbindet kulturelle und religiöse Aspekte und steht im Spannungsfeld von Initiationsriten, gesellschaftlicher Zugehörigkeit und individueller körperlicher Unversehrtheit.
von Stefan Blankertz | 6 | 12
Religion und Gesellschaft 16: Identität – Opposition – Zwang
Der Text analysiert die unterschiedlichen Paradigmata der Beziehung zwischen Religion und Gesellschaft bei Judentum, Christentum und Islam und deren historische Entwicklung.
von Stefan Blankertz | 9
Frankismus und antinomistisches Denken: Erlösung durch Sünde
Der Frankismus als Musterfall radikaler Normauflösung und antinomistischen Denkens
Der Frankismus des 18. Jahrhunderts zeigt, wie radikale Überschreitung religiöser und moralischer Normen als Weg zur Erlösung interpretiert wurde und welche Gefahren antinomisches Denken birgt.
von Antony P. Mueller | 6 | 10
Religion und Gesellschaft 15: Freuds Mose
Die Erzählung um das Goldene Kalb zeigt die Spannung zwischen religiös-politischer Loyalität und familiären Bindungen sowie die problematischen Interpretationen von Gewalt in den Zehn Geboten und im Koran.
von Stefan Blankertz | 5 | 7
Sanija Ameti: Die Schlimmste aller Sünden
Blasphemie kann nicht gesühnt werden.
Blasphenie nimmt dem Mensch die Möglichkeit der Buße und der Reue. Er wendet sich so von seiner Erlösung ab und wendet sich auf ewig dem Teufel zu.
von Paul Siegenthal | 22 | 32
Religion und Gesellschaft 14: Sündenfall, Erbsünde und beschädigte Natur
Die Perversion des Gehorsams 2
Der Text analysiert die biblische Geschichte von Adam und Evas Sündenfall und ihre Bedeutungen in den abrahamitischen Religionen sowie die Unterschiede zu dharmischen Religionen.
von Stefan Blankertz | 6 | 3
Religion und Gesellschaft 13: Die Funktion religiöser Sexualfeindlichkeit
Die Perversion des Gehorsams 1
Religiöse Strafen im Bereich Sexualität erzeugen schlechtes Gewissen und verschleiern strukturelle Gewalt. Ein kritischer Blick auf die Rolle der Religion in Herrschaftssystemen und Missbrauchsfällen.
von Stefan Blankertz | 6
Religion und Gesellschaft 11: Als sogar Luther ungehorsam wurde
Von der Autonomie des Gewissens
Die biblische Geschichte von Jeftah und seiner Tochter stellt selbst Martin Luther vor große moralische Herausforderungen. Verschiedene Interpretationen zeigen die Komplexität des Textes und seine ethischen Implikationen.
von Stefan Blankertz | 5 | 9
Religion und Gesellschaft 9: Religion als Stütze der Herrschaft
Der Text analysiert die historische Entwicklung des Christentums vom Beginn der Herrschaftsentstehung über die Etablierung als Staatsreligion bis hin zur politischen Formel „cuius regio, eius religio“, die die Verbindung von weltlicher Macht und Religion manifestierte.
von Stefan Blankertz | 7 | 1
Religion und Gesellschaft 8: Wie der Pazifist Jesus zum Kriegsgott wurde
Der Text beleuchtet die ursprüngliche pazifistische Haltung Jesu und wie das Christentum unter Kaiser Konstantin politisch umgedeutet wurde, um staatliche Macht zu sichern.
von Stefan Blankertz | 9
Gestahlfedert: XXX-Mas: Weihnachtszeit, Lügenzeit
Alle Jahre wieder tobt der Propagandakrieg
Der Artikel räumt mit verbreiteten Mythen rund um Weihnachten auf, klärt historische Fakten zu Sankt Martin, Nikolaus und Jesu Geburt und kritisiert deren Missbrauch für politische Zwecke.
von Michael Werner | 9 | 1
Religion und Gesellschaft 5: Gott mit Potenzproblem
Das Böse und die Frage der Theodizee
Der Text untersucht die philosophischen Herausforderungen des Monotheismus bezüglich Allwissenheit, Allmacht und Allgüte und vergleicht sie mit dem Polytheismus sowie deren Auswirkungen auf Moral und freier Wille.
von Stefan Blankertz | 4 | 9
Sendung „Ferngespräch“ Folge 142 (TV): Verborgene Agenda? Zwischen Macht, Medien & Popkultur
mit Tilman Knechtel (Trau keinem Promi)
In Folge 142 von Ferngespräch sprechen Andreas Tank und Tilman Knechtel über Hoppe-Libertarismus und Truther-Szene, Rothschilds, Kabbala, Zionismus & Chabad Lubavitch, Trump, Milei und das „kleinere Übel“ sowie Rap-Symbolik, Seelenverkauf und die Zukunft des Westens.
von Andreas Tank | 1
Religion und Gesellschaft 4: Schuld und Opfer
Der Text untersucht, wie verschiedene Religionen die Verleugnung des Todes und die Illusion der Verfügbarkeit des Schicksals nutzen, um das Leben und Verhalten der Menschen zu beeinflussen.
von Stefan Blankertz | 5 | 4
Religion und Gesellschaft 3: Wie brutal ist der Monotheismus?
Erste Annäherung an das Problem der Theodizee
Der Text analysiert die Entwicklung von Monotheismus und Polytheismus, beleuchtet historische Figuren wie Edward Gibbon und Sigmund Freud und diskutiert die Beziehung von Religion zu Herrschaft und Gewalt.
von Stefan Blankertz | 8 | 19
Religion und Gesellschaft 2: Gehorsam und Widerstand
Die Geburt des schlechten Gewissens
Religiöser Gehorsam verlangt unbedingtes Vertrauen in übernatürliche Gebote, die meist der Logik und Erfahrung widersprechen. Dies führt zu Angst, Abhängigkeit und moralischer Unfreiheit.
von Stefan Blankertz | 7 | 7
Religion und Gesellschaft 1: Im Tanz der spontanen Ordnung
Der Text untersucht die ambivalente Rolle der Religion hinsichtlich Moral und Gesellschaft, beleuchtet den performativen Eigenwiderspruch religiöser Moralbegriffe und skizziert die gesellschaftlichen Strukturen religiöser Gemeinschaften.
von Stefan Blankertz | 7 | 2
Postmoderner Kult: „Die Kathedrale“
Wie nichtlegitimierte Eliten unser Weltbild bestimmen.
von Paul Siegenthal | 27 | 11
Gestahlfedert: Geirrlichtert: Don’t Cry For Me, Palästina (Teil 2)
Aus dem Paralleluniversum eines verblendeten alten weißen Mannes
Am vergangenen Freitag veröffentlichte der Publizist, Politkasper und Berufsantisemit Jürgen Todenhöfer in nur drei Zeilen so viele Lügen, Tatsachenverdrehungen, Scheinkausalitäten, historischen Unfug und hanebüchenen Schwachsinn, dass man drei Seiten vollschreiben muss, um das wieder geradezubiegen.
von Michael Werner | 13 | 12
Top Spin: Zitat der Woche: „Der Staat an sich ist von Gott gewollt.“
Ein katholischer Fels predigt Unterwerfung – und warnt vor der Freiheit
Man sitzt davor und glaubt es nicht. Man fragt sich: Wie kann dieser Mann diesen absoluten Gehorsam gegenüber dem Staat tugendhaft finden, wo er doch in anderen Vorträgen vollkommen zurecht die gotteslästerliche Anmaßung eben dieses Staates kritisiert, der sich im Verbund mit ihm weisungsbefugten Institutionen der Wissenschaft zur Quasi-Religion aufschwingt.
von David Andres | 4 | 11
Totalitarismus als Religion: Worauf die woke Geisteshaltung fußt
Unter den obersten Zehntausend besteht offenbar der Wille, dass die Massen „die Natur“ als den Souverän anerkennen. Ihr Narrativ und dessen Reichweite stoßen aber zunehmend an Grenzen.
von Robert Grözinger | 18 | 8
Neuer Kult: Totalitärer Wokeismus
Der Versuch, die westliche Zivilisation zu vernichten
Postmoderne Wokeness verkörpert die vollkommenste Form des Totalitarismus. Es ist tief ironisch, dass sie sich in liberalen Demokratien mit freiem Markt, Meinungs- und Religionsfreiheit etabliert hat. Im Kern ein Widerspruch.
von Paul Siegenthal | 24 | 21
Machtapparat oder die Freiheit des Christenmenschen?: Katholisches Interregnum
Auch für Franziskus gibt es eine katholische Traditionslinie
In der Reformationszeit wurde auch der Orden der Jesuiten gegründet. Zu seinen zentralen Tugenden zählte nicht die Freiheit des Christenmenschen, sondern der Gehorsam gegenüber dem Papst.
von Christian Paulwitz | 2 | 4
Katholische Kirche: Habuimus Papam!
Wir hatten einen Papst. So oder ähnlich könnte der wehmütige Rückblick der Deutschen Bischofskonferenz auf das Pontifikat von Franziskus lauten, denn Jorge Mario Bergoglio war sicherlich der große Hoffnungsträger einer weit von Jesus Christus und der katholischen Weltgemeinschaft abgerückten deutschen Staatskirche.
von Thomas Jahn | 5 | 4
Top Spin: Zitat der Woche: „21. April: tja. Dann eben nicht.“
Mit Gratismut gegen das Christentum
Was sich alle „trauen“ und sich dabei wahrscheinlich immer noch so rebellisch vorkommen, als lebten wir im Mittelalter oder zumindest in einem erzkatholischen Dorf der frühen Fünfzigerjahre: die Verhöhnung der christlichen Religion, ihres Heilands sowie der biblischen Geschichte.
von David Andres | 4 | 13
Gegen die antizivilisatorische Revolution: Ein neuer Kreuzzug?
Barmherzigkeit, nicht Toleranz, ist ein christlicher Wert
Smith macht klar, dass er den Hauptgegner des Westens heute nicht bei „den Muslimen“ verortet. Nicht einmal bei den radikal-islamistischen Terrorbanden. Sondern in einem „progressiven/kommunistischen Aufstand in unserer Mitte, der von globalistischen Interessen finanziert wurde und Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen als Unterstützungsstrukturen für die Revolution nutzte.“
von Robert Grözinger | 5 | 2
Buch des französischen Historikers und Anthropologen Emmanuel Todd: Der Westen im Niedergang
Auslöser ist der Niedergang des Protestantismus
Der Westen ist nicht mehr das Zentrum der Welt – er weiß es nur noch nicht. Er befindet sich in einem Zustand des „religiösen Nihilismus“, also der Realitätsverweigerung.
von Robert Grözinger | 9 | 25

