Lyrik: Weltirrgarten
Dem Wahnsinn erneut ein Gedicht
In ihrem Weltirrgarten, das Leben zu verraten, saß besoffen vom Ende alles Guten, von Adern, die ausbluten, der Parasit verdrossen, und der Wirt erschossen.
von M 2.0 | 9
Dem Wahnsinn erneut ein Gedicht
In ihrem Weltirrgarten, das Leben zu verraten, saß besoffen vom Ende alles Guten, von Adern, die ausbluten, der Parasit verdrossen, und der Wirt erschossen.
von M 2.0 | 9
Verschwörung eines „Heeres von Geistern, die hinter allem Bösen stehen“?
Am gleichen Tag wie Kennedy starben zwei andere Männer. Zusammen mit dem Präsidenten standen sie jeweils für eine Denkströmung des Westens, die mit jener der beiden anderen konkurrierte.
von Robert Grözinger | 7 | 9
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal | 2
Ein unlösbares Problem. Und nicht einfach privatisierbar
Die Macht ist weiblich. Praktisch ist sie in der Menschheitsgeschichte noch dominant männlich. Macht war, ist und wird immer existieren – solange es soziale Beziehungen gibt.
von Michael von Prollius | 4 | 5
Warum überhaupt staatliche Ehen?
Vor 20 Jahren brachte Massachusetts als erster Bundesstaat die Homo-Ehe auf den Weg. Der evangelikale Widerstand dagegen entwickelte sich bald zum Bumerang. Heute befürworten über zwei Drittel der Amerikaner gleichgeschlechtliche Ehen.
von Thorsten Brückner | 5 | 1
Über die Wirtschaft und das Unentgeltliche
Versteht man die Ökonomie als Teil einer allgemeinen Handlungslogik oder Praxeologie, wie Ludwig von Mises sie nannte, ist es nicht weit bis zur Frage, ob nicht auch freie Güter, Spenden und Unentgeltlichkeit gewissen ökonomischen Gesetzen unterliegen.
von Karl-Friedrich Israel | 6 | 1
Nationen wie Figuren auf einem Schachbrett
Ich freue mich, dass mein Kollege David Andres meine Kolumne zur These „Die Migrationsfalle“ aufgriff und ein paar Fragen an mich formulierte. Dies möchte ich gerne zum Anlass nehmen, meine Gedanken etwas weiter auszuführen.
von Manuel Maggio | 10
Viel Lärm um das falsche Thema
Würde der Staat wie ein Unternehmen bilanzieren, so läge die tatsächliche Staatsverschuldung bei knapp 400 Prozent, bezogen auf die Jahreswirtschaftsleistung Deutschlands. Ausgewiesen werden aber lediglich 71 Prozent …
von Benjamin Mudlack | 8 | 8
Drei Welten vereint im etatistischen Ungeist?
Welchen Anteil hat der „woke Westen“ am Erfolg des Islamismus und warum müssen weder Wokistan noch Teheran die Macht des Vatikans fürchten?
von Thomas Jahn | 6 | 6
Faktisch (also: rein tatsachenbezogen) sind m(od)RNA-Injektionen eine Gentherapie im hergebrachten Sinne. Lediglich durch die normativen Ausnahmeregelungen des Unionsgesetzgebers gelten sie juristisch nicht als solche.
von Carlos A. Gebauer | 9 | 4
Pierre-Joseph Proudhon war nicht irgendwer, sondern deutlich einflussreicher als Marx und Engels – jedenfalls in Frankreich. Er war auch der Erste, der sich im Jahr 1840 als Anarchist bezeichnete.
von Stefan Blankertz | 8 | 5
In der Ära der Elektrofahrzeuge stellt die Brandbekämpfung eine ganz neue Herausforderung dar, da Brände von Elektroautos im Gegensatz zu herkömmlichen Bränden von benzinbetriebenen Fahrzeugen langlebiger und schwieriger zu löschen sind.
von Tyler Durden | 7
Wofür sollten sich Politik und Presse ganz besonders schämen?
Aufgrund der vielen Vorbereitungen für die morgen beginnende siebte große Ostsee-Konferenz der Zeitschrift eigentümlich frei erlaube ich mir, heute an dieser Stelle nur zur Beteiligung an der Kür des einzig wahren, wirklichen, ultimativen Unwortes des Jahres aufzurufen.
von André F. Lichtschlag | 4 | 1
Droht uns das Ende jeglicher Privatsphäre?
Der Überwachungsstaat diene ausschließlich der Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen, glauben immer noch viel zu viele. Wer sich rechtmäßig verhalte und nichts zu verbergen habe, habe vom Überwachungsstaat nichts zu befürchten. Eine naive Sichtweise.
von Olivier Kessler | 12 | 1
Eine erfolgreiche Kolumne von Carlos A. Gebauer
Die erfolgreiche Kolumne „Die neue vegane Kriegstüchtigkeit“ von Carlos A. Gebauer, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 2
Heute geht es in erster Linie um die Frage, ob eine künstliche Intelligenz dem, was man gemeinhin menschliches Bewusstsein beziehungsweise Denken nennt, wirklich schon Konkurrenz machen kann. Ich wage das sehr stark zu bezweifeln.
von Axel B.C. Krauss | 8 | 2
Warum die Sucht nach Parteinahme das Zusammenleben erschwert
Die Sucht nach Flaggen, Parteien und Schubladen macht ständig nur Probleme, spaltet und polarisiert. Nicht Partei zu ergreifen, ist ungewohnt, aber macht frei
von Oliver Gorus | 10 | 18
Moralische Intuition versus Ökonomie
Da die Linke keine handlungslogisch schlüssige Rechtstheorie hat, sondern unter dem hergebrachten „Rechtspositivismus“ (Mehrheits-) Macht mit Recht gleichsetzt, kommt sie zu falschen Schlüssen.
von Andreas Tiedtke | 5
Ein Ausstieg aus der persönlichen Kriegsbeteiligung ist unabdingbar
Propaganda hat bei der Kriegsführung schon immer eine Rolle gespielt, sei es, um die Kriegsbereitschaft der eigenen Gruppe hochzuhalten oder die der Gegner zu unterminieren.
von Christian Paulwitz | 12 | 2
Ein neuer Dirk Müller spricht gelassen eine gefährliche Krypto-These aus
Da sitzt er, der Geldmensch, und spricht über die Freiheit und das Glück, die sich einstellen, sobald man die „Anhaftung“ an alles Materielle, alles Dingliche, endlich innerlich losgelassen hat.
von David Andres | 15 | 4
In der aktuellen Ausgabe von „Ferngespräch“, spricht Andreas Tank mit Manuel Barkhau über imaginäres Eigentum. Patente, Urheberrecht und geistiges Eigentum sind mit der Theorie der Österreichischen Schule nicht begründbar.
von Andreas Tank | 2 | 46
Über die Fortführung des Wunders
Wenn sich mein Bekannter hinstellt und darüber lamentiert, wie unmöglich es gegenwärtig doch angeblich sei, angesichts der völlig außer Rand und Band geratenen Ineptokratien des Westens Kinder in die Welt zu setzen, entgegne ich: „Im Vergleich zu welcher Zeit?“
von M 2.0 | 9 | 11
Kein Tag in England wird mit mehr Ehrfurcht begangen wie der 11. November. Oder: Wurde. Denn das ist jetzt aufgrund antiwestlicher Einwanderungs- und Bildungspolitik „plötzlich“ vorbei.
von Robert Grözinger | 8 | 4
Gebt den woken Gesinnungstyrannen von der eigenen Medizin zu kosten!
Ich wette tausend Euro, dass die Marburger Jury Anfang Januar den Begriff zum „Unwort des Jahres“ küren wird, der die linksgrüne Bubble am allermeisten empört hat, weil er ihre inkonsistenten, durch und durch widersprüchlichen Marxisten-Hirnfürze an einem ganz besonders wunden Punkt getroffen hatte. Wer setzt dagegen?
von Michael Werner | 10 | 2
„Jung Brutal Marktradikal“ ist Dein Wochenrückblick mit „unerwarteten“ Konsequenzen, dem Neusten aus der Clownswelt und den Lichtblicken der Woche.
von Jung Brutal Marktradikal
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In der neuen Folge „A-Sozial“ geht es heute um Verlierer und ihr Liebstes: Subventionen
von Sascha Tamm | 2 | 1
Warum nicht alles ganz einfach ist. Und über das, was dazwischenliegt
In Bezug auf die Entstehung der rechtlichen Rahmenordnung, innerhalb derer sich Märkte und Gesellschaften entwickeln, stehen sich zwei akademische Lager innerhalb der Freiheitsfreunde gegenüber.
von Michael von Prollius | 8 | 6
Privatisierung als Antwort auf eine jahrzehntelange Debatte
Befürworter und Gegner neigen dazu, die Auseinandersetzung über ein Tempolimit ideologisch zu überhöhen. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind sinnvoll. Staatliche Verbote sind es nicht.
von Thorsten Brückner | 7 | 28
Die Videokolumne von Joachim Kuhnle
In der aktuellen Folge geht es um die Frage, wie sich die aktuelle Situation erklären lässt. Werden wir von Idioten regiert? Oder sind Politiker einfach nur korrupt?
von Joachim Kuhnle | 6 | 2
Propheten und Demagogen gehören nicht auf das Katheder eines Hörsaals
Spätestens seit den einflussreichen Arbeiten Max Webers ist es der Anspruch der Ökonomik, genauso werturteilsfrei zu sein, wie es die Naturwissenschaften schon seit Längerem waren. Dabei ist klar, dass jeder Ökonom, so wie jeder andere Mensch, Werturteile in sich trägt.
von Karl-Friedrich Israel | 4 | 1