Sendung „A-Sozial“ Folge 253 (TV): Die europäische Idee – Sinn und Unsinn
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In „A-Sozial“ geht es heute um Sinn und Unsinn einer Idee für einen gesamten Kontinent.
von Sascha Tamm
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In „A-Sozial“ geht es heute um Sinn und Unsinn einer Idee für einen gesamten Kontinent.
von Sascha Tamm
Ein Lob des „?“ und ein Infragestellen des „!“ – verbunden mit der Staatsfrage
Wir leben in einer Zeit der Ausrufezeichen. Lagerbildung. Likes. Statements. Polarisierung. „So ist es!“ statt „Ist es so?“ Fragen fördern nicht nur die Erkenntnis, sie sind ein geradezu subversives Mittel.
von Michael von Prollius | 4 | 13
Konsequenzen auch mal aushalten
Eine Mehrheit der Deutschen ist mit öffentlichen Meinungsäußerungen mittlerweile vorsichtig. Schuld daran ist nicht nur die Politik, sondern auch eine oft übersteigerte Angst vor Ausgrenzung.
von Thorsten Brückner | 8 | 10
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
In „A-Sozial“ geht es heute um Politik in Gummistiefeln und wie Politiker sich in Krisenzeiten als Akteure zu profilieren.
von Sascha Tamm | 5 | 1
Inflation als Quelle ungerechter Ungleichheit
Was haben Karl Marx, John Maynard Keynes und Thomas Piketty gemeinsam – außer, dass sie Sozialisten sind? Alle drei haben zum Beispiel vereinzelt sehr kluge Gedanken zur Inflation formuliert.
von Karl-Friedrich Israel | 5 | 5
Wieso sich nichts ändert – weil sich nichts ändert!
Ein Vorsatz alleine, ohne dass auch neue Handlungsmuster angelegt werden, bewirkt nichts. Über die Bedeutung neuer Handlungsmuster in Bezug auf Veränderungen soll es heute in meiner ersten Kolumne im Jahr 2024 gehen.
von Manuel Maggio | 4 | 1
Systematische Zentralisierung über viele Jahrzehnte
Das Thema Landwirtschaft passt hervorragend in die Causa Milliardärs-Planwirtschaft. Das, was über Jahrzehnte antimarktwirtschaftlich auf Samtpfoten daherkam, vollzieht die Ampel nun für jeden sichtbar im Schweinsgalopp.
von Benjamin Mudlack | 11 | 3
Kann sich eine nichtlinke Protestkultur hierzulande dauerhaft etablieren?
Die Berichterstattung der linksgeschalteten deutschen Mainstream-Medien über politisch missliebige Demonstrationen präsentiert sich immer wieder als Lehrstück über linke Propagandatechniken und über die (leider immer noch) herrschenden politischen Verhältnisse in Deutschland.
von Thomas Jahn | 6 | 14
Energiewende: Kein Geld für Reservekraftwerke +++ #NeuePartei: #WerteUnion vor Abspaltung von CDU/CSU +++ #Bauernproteste: #Habeck von Bauern ins Meer getrieben +++ Brauerei zeigt sich solidarisch: Kein Bier für Özdemir
von Martin Moczarski | 1
80 Jahre nach „The Road to Serfdom“ (Teil 1)
Friedrich A. von Hayek veröffentlichte im März 1944 sein legendäres Buch „The Road to Serfdom“. Ein Jahr später erschien das Buch in deutscher Sprache unter dem Titel „Der Weg zur Knechtschaft“. Das Sujet des Werkes ist heute so aktuell wie seinerzeit.
von Carlos A. Gebauer | 10 | 4
Liberalismus und Nationalismus
In dieser Serie werde ich einige „Ehen“ betrachten, die Freiheitsfreunde im Laufe der letzten 200 Jahre eingegangen sind, um zu untersuchen, wie es dazu gekommen ist und welche Auswirkungen sie im Kampf um die Freiheit gehabt haben.
von Stefan Blankertz | 6
„Niemand ist zu besonders, um sich über ihn lustig zu machen“
Dave Chappelle ist einer der wenigen Entertainer in der Hollywood-Arena, die bereit sind, darauf hinzuweisen, dass der Kaiser nackt ist. Deshalb hasst ihn die politische Linke mit brodelnder Leidenschaft.
von Tyler Durden | 5 | 3
Kleine Redaktionskonferenz am Tresen
In der 120. Folge des Dachthekenduetts unterhalten sich André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über die Werteunion und Maaßens Bestrebung, eine neue Partei zu gründen. Außerdem diskutieren Sie über die ereignisreichen ersten 100 Stunden des Jahres.
von Dachthekenduett | 5 | 4
Deutschland, Europa, die USA und die Welt könnten komplett durchdrehen – Popcorn bereithalten!
2024 wird ein aufregendes Jahr werden, so viel ist wohl allen klar. Darüber hinaus könnte es ein sehr amüsantes, ja: humoriges, vielleicht das lustigste Jahr für lange Zeit werden.
von André F. Lichtschlag | 9 | 2
Mein Ausblick auf die nächsten zwölf Monate
Nachdem ich mich im vergangenen Jahr mit einer guten Nachricht verabschiedet habe, möchte ich dieses Jahr daran anknüpfen.
von Sascha Koll | 7
Geschlechterdiskriminierung als wiederkehrender Aufreger
Auf dem Arbeitsmarkt finde eine systematische Diskriminierung von Frauen statt, sodass gleiche Arbeit nicht gleich entlohnt werde, wird von Gleichstellungsaktivisten unablässig behauptet. Sie übersehen dabei Entscheidendes.
von Olivier Kessler | 6
Eine erfolgreiche Kolumne von Robert Grözinger
Die erfolgreiche Kolumne „Wie aktuelle Weltereignisse Atheisten in Richtung Christentum treiben“ von Robert Grözinger, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 1 | 1
Der marktradikale Kommentar zur Politik und dem ganzen Rest
2024 wird wunderbar: Das ist nicht nur meine Überzeugung, sondern auch der Titel meines letzten A-sozial des Jahres.
von Sascha Tamm | 1
Was soll das heißen: dasselbe Froschkochen? Bin ich hier im Zoo? Gewissermaßen ist jeder von uns ein Frosch hinter Glas: Panzerglas. Daraus bestehen nämlich die Scheiben der Limousinen, in denen die Overlords herumkutschiert werden.
von Axel B.C. Krauss | 8 | 1
Warum die Deutschen vor einer historischen Aufgabe stehen
Die Staatsausgaben zu reduzieren, ist eine Frage von Leben und Tod. Denn der grüne Kult und der Maximalstaat kosten uns buchstäblich Lebensjahre.
von Oliver Gorus | 13 | 20
Es beginnt eine entscheidende Phase im Kampf gegen die Great-Reset-Agenda
Zufällig gefährdet bei den grünen Kommunisten immer das die Umwelt, was mit der Verfügung über Privateigentum und Unabhängigkeit zu tun hat.
von Christian Paulwitz | 11 | 3
…werden viele Freiheitsfunken zünden?
Manche lachen kaputt, was uns kaputt macht, andere bauen neue Strukturen. 2024 gerät einiges in Bewegung. Seien wir zuversichtlich gespannt.
von David Andres | 5
In dieser Ausgabe spricht Andreas Tank mit Max Remke über egoistisches Handeln, wahre Selbstliebe und die Überwindung altruistischer Denkweisen. Sie diskutieren auch den Kulturmarxismus, die Rolle von Architektur und kontroverse Themen wie Transhumanismus.
von Andreas Tank
Beispiele aus dem vergangenen Jahr
Immer zahlreicher werden die wichtigen und einflussreichen Menschen, die erkennen, welche Rolle der Atheismus in unserem aktuellen Marsch in die Unfreiheit spielt – und ziehen daraus ihre Konsequenzen.
von Robert Grözinger | 7 | 18
Einige klassisch-liberale Prinzipien
Das Ziel und Ideal freiheitlicher Staatsvorstellungen drückt sich im Begriff des „Minimalstaates“ oder des „minimalinvasiven Staates“ aus. Doch lässt sich das Problem der Ausdehnung des Staats tatsächlich beseitigen?
von Michael von Prollius | 5 | 4
Pünktlich zum Jahreswechsel nimmt die Debatte über ein Feuerwerksverbot wieder an Fahrt auf. Dabei kann der Staat an einem generellen Verbot eigentlich kein Interesse haben. Denn durchsetzbar wäre das nicht.
von Thorsten Brückner | 8 | 4
Handelsbeschränkungen als staatlich oktroyierte Diskriminierung
Warum ist Freihandel grundsätzlich eine gute Sache? Er erlaubt es, auf internationaler Ebene komparative Kostenvorteile auszunutzen. Und was steht der vollkommenen Ausschöpfung dieser komparativen Kostenvorteile im Wege?
von Karl-Friedrich Israel | 5
Welche Ansichten ich mit Blick auf das Jahr 2024 habe, werde ich Ihnen jetzt exklusiv in Form meiner persönlichen Neujahrsprognose mitteilen.
von Manuel Maggio | 7 | 3
Euphemismen für Enteignung und Bewirtschaftung der Menschen
Welche Sonderinteressengruppen von der Enteignung und Umverteilung profitieren, sollte klar sein. Die Spur des Geldes ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Frage nach Herrschern (Bewirtschaftern) und Beherrschten (Bewirtschafteten).
von Benjamin Mudlack | 11 | 1
Die Anbiederung der Kirchen an den woken Zeitgeist
Die Erfolge der Marktwirtschaft und die Dynamik freier Gesellschaften haben dem Westen nicht nur Wohlstand beschert, sondern als Schattenseite dieses Reichtums offenbar auch ein permanent schlechtes Gewissen.
von Thomas Jahn | 8 | 4