Dossier: Krieg
Krieg: Der Peloponnes, die Ukraine und der Nahe Osten
Die Bedeutung militärischer Stärke
Der Text analysiert historische und aktuelle Aspekte militärischer Macht, die Illusion von Neutralität und die Notwendigkeit von Verteidigungsfähigkeit in geopolitischen Konflikten.
von Andreas Tögel | 11 | 2
Krieg: „Und dann erledigen wir den Iran“: Umstrukturierung oder Wiederaufbau nach der „Gaza-Blaupause“?
Steigt bald ein weiterer Techno-Phönix aus der „kreativen“ Zerstörungsasche?
Der Artikel beleuchtet die geopolitischen Pläne und die technokratische Umgestaltung im Kontext mehrerer militärischer Interventionen, insbesondere im Nahen Osten und der Ukraine, und stellt die Frage nach den dahinterliegenden globalen Agenden.
von Axel B.C. Krauss | 8
Krieg gegen den Iran: Die Eskalation ist geplant – mindestens einkalkuliert
Wie üblich bei Kriegen werden wir viele Verlierer sehen. Weltweit.
Er hat es getan. Der Friedensnobelpreisträger der Herzen hat die US-Truppen zusammen mit dem israelischen Militär den Iran angreifen lassen.
von Christian Paulwitz | 11 | 1
Verteidigungspolitik: „Wir müssen kriegstüchtig werden!“
Boris Pistorius zur sicherheitspolitischen Lage und Rüstung in Europa
Der Verteidigungsminister fordert angesichts geopolitischer Veränderungen eine Umstellung auf Kriegswirtschaft und diskutiert die Herausforderungen bei Personalrekrutierung in Europa.
von Andreas Tögel | 6 | 1
Krieg: Warum Krieg?
Die Antwort lautet: Angst und Macht als Wesen der Politik
Die Ursachen von Krieg aus der Perspektive des politischen Realismus, historischer Entwicklungen und libertärer Theorien werden analysiert und die Rolle von Angst, Macht und Institutionen im internationalen System beleuchtet.
von Antony P. Mueller | 6 | 1
Stockers riskantes Manöver: Wehrdienst: Pflicht oder Zwang
Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich
Die aktuelle Debatte in Österreich über die Wehrpflicht wirft grundlegende Fragen zum Unterschied von Pflicht und Zwang auf und beleuchtet historische sowie internationale Perspektiven auf den Militärdienst.
von Andreas Tögel | 10 | 4
US-Militärstrategie: Die amerikanische Militärstrategie 2026: Frieden durch Stärke oder die Kodifizierung permanenter Militarisierung?
Das Manifest der US-Militärstrategie 2026 präsentiert eine Rückkehr zu 'Frieden durch Stärke' mit Fokus auf militärische Überlegenheit, verschmelzende staatlich-industrielle Macht und permanente Militarisierung unter der "America First"-Doktrin.
von Antony P. Mueller | 4
Sicherheit und Verteidigung Europas: Nato-Generalsekretär räumt ein: EU ohne Hilfe der USA nicht verteidigungsfähig
Europas Verteidigungsfähigkeit und die Rolle der USA in der Nato
Der Nato-Generalsekretär betont, dass Europa ohne die Unterstützung der USA nicht in der Lage ist, sich eigenständig zu verteidigen. Finnlands Präsident Stubb hält trotz dessen an seiner optimistischen Sicht fest.
von Tyler Durden | 2
Ukraine-Politik: Gerhard Schröder gegen den Wind
Wenn ein Sozi freiheitlicher argumentiert als „Liberale”
Wie kann ein Sozialdemokrat freiheitlicher denken als selbsterklärte Liberale? Die hochgekochte Debatte um Schröders Meinungsartikel in der Berliner Zeitung aus freiheitlicher Sicht …
von Oliver Gorus | 8 | 2
Weltordnung: Der linke Traum vom Völkerrecht
Warum die UN keinen Krieg verhindern und Frieden dennoch möglich ist
Das Völkerrecht funktioniert nicht. Aber das hat einen guten Grund und heißt noch lange nicht, dass darum Frieden nicht möglich ist …
von Oliver Gorus | 12 | 3
Kolumne der Woche (Radio): Das bisher verborgene Dokument
Eine erfolgreiche Kolumne von Klaus Peter Krause
Die erfolgreiche Kolumne „Das bisher verborgene Dokument“ von Klaus Peter Krause, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 2
Ukraine: Das bisher verborgene Dokument
Ein noch wenig bekanntes Nato-Dokument zeigt, wie die Ukraine seit 2014 systematisch in westliche Strukturen integriert wurde und westliche Staaten ihre Mitverantwortung für die Entwicklungen verdrängen.
von Klaus Peter Krause | 6
Ukrainekrieg: Selenskyj schließt Trumps Friedensplan endgültig aus
Selenskyj betont, dass die Ukraine im Friedensprozess keine Gebiete an Russland abtreten wird und fordert stärkere Sicherheitsgarantien. Der US-Friedensplan basiert jedoch auf einem territorialen Kompromiss, was zu Spannungen mit den USA und Europa führt.
von Tyler Durden | 4 | 1
Kriegsdebatte: Friedensgefahr!
Eine kritische Analyse der Kriegsethik und geopolitischer Strategien
Der Text beleuchtet die Debatten rund um den Begriff „Friedensgefahr“ im Kontext des Ukrainekrieges, kritisiert politische Doppelmoral und reflektiert über Kriegsethik und geopolitische Machtverhältnisse.
von Andreas Tögel | 7 | 2
Russlandkrieg: Nato erwägt „Präventivschlag“ gegen Russlands hybride Kriegsführung
Die Nato denkt über einen präventiven Schlag auf russische Ziele nach, um auf hybride Kriegsführung zu reagieren. Osteuropäische Länder unterstützen eine aggressivere Haltung gegenüber Russland.
von Tyler Durden | 4
Krieg: Die ökomischen Kosten von Krieg
Eine Untersuchung der Kosten von mehr als 150 Kriegen seit 1870
Kriege verursachen immense Kosten, profitieren tun vor allem Rüstungskonzerne. Eine Studie zeigt die wirtschaftlichen Folgen von Kriegen und präsentiert einen Kriegskostenrechner als digitales Tool.
von Klaus Peter Krause | 6
Gaza, neue Medien und Influencer: Der Krieg an der Propagandafront
Macht über Köpfe wiegt mehr als Macht über Waffen
Israel hat militärisch gegen die Hamas gewonnen, die Werbeschlacht um Sympathien aber haushoch verloren. Diese Niederlage droht ihm teuer zu stehen zu kommen.
von Robert Grözinger | 7 | 1
Kolumne der Woche (Radio): „Deutschland wurde auf einen sehr kranken Weg geführt.“
Eine erfolgreiche Kolumne von David Andres
Die erfolgreiche Kolumne „Deutschland wurde auf einen sehr kranken Weg geführt.“ von David Andres, vertont von Robert Paul.
von Robert Paul (Sprecher) | 1
Skurriles aus der letzten Woche: Bayern beweist seine Kriegstüchtigkeit
Ministerpräsident Söder zuletzt mit überraschenden Erkenntnissen
32 Flüge betroffen, 17 wurden gestrichen, 3.000 Reisende betroffen. Es reicht, um zu wissen: „Wir sind nicht mehr ganz im Frieden.“ Das tickerte durch die Nachrichtenkanäle. Söder hier, Söder da.
von Christian Paulwitz | 4
Top Spin: Zitat der Woche: „Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht.“
Die Reaktionen auf den Tod von Charlie Kirk schaffen Klarheit
Im Grunde bietet die aktuelle Situation die Gelegenheit, endgültige Klarheit darüber zu erlangen, was von den Menschen zu halten ist. Sie stellt den nächsten großen Charaktertest nach Corona dar.
von David Andres | 3
Ukraine: The Biggest Loser
Europas panische Angst vor dem Frieden
Putin ist keine Friedenstaube, er ist blank. Trump sieht im Krieg ein Ärgernis. Beide wollen Frieden. In Europa geht die Angst um – jedoch nicht vor Putin, sondern vor dem eigenen Versagen, das nun offensichtlich wird.
von Paul Siegenthal | 23 | 16
Ukraine-Deal: Der Verlierer heißt Deutschland
Die deutsche Regierung setzte jahrelang unbeirrt auf multilateralistische Konzepte. Das Land wurde dadurch zum Spielball seiner europäischen Nachbarn und der USA.
von Thomas Jahn | 10 | 2
Ukraine-Krieg: Traum und Wirklichkeit
Was sein sollte und was tatsächlich ist
Im Fokus der Politiker der Systemparteien und Haupstromjournaille stehen nicht die Beurteilung der Gegebenheiten in der Ukraine und das, was realistischerweise zu erreichen ist, sondern das, was unter in Wolkenkuckucksheim herrschenden Bedingungen sein sollte.
von Andreas Tögel | 5 | 1
Krieg und Frieden – Teil 25: 99 Luftballons: Hat Frieden eine Chance?
Den Krieg immer, überall und unter jedem erdenklichen Umstand abzulehnen, fällt nicht leicht, solange es keine Antwort auf die Frage gibt, wie anders als durch militärisch organisierte Waffengewalt man unerträgliche Aggressionen gegen Land und Leute abwehren kann.
von Stefan Blankertz | 5 | 4
Krieg und Frieden – Teil 24: No War but the Class War?
Eine bolschewistische Illusion
Ist der (gerechte) Krieg der Unterdrückten etwas grundsätzlich anderes als der Krieg zwischen Staaten oder ein normaler Bürgerkrieg? Die Rede vom Klassenkrieg klingt wie aus der Zeit gefallen, taucht aber dennoch immer mal wieder auf als nostalgische Erinnerung an eine Zeit, in der es noch vermeintlich klare Fronten gab.
von Stefan Blankertz | 4
Krieg und Frieden – Teil 23: Ernst Jünger: Der letzte Krieger
Alle sind gegen den Krieg? Es gibt einen, der nicht gegen den Krieg war, sondern den Kampf als ein inneres Erlebnis pries: Ernst Jünger. Psychologisierung und Ästhetisierung des Kriegs, das war (ist) nur bedingt im Sinne von Bellizisten, Militaristen und Nationalisten.
von Stefan Blankertz | 8
Krieg und Frieden – Teil 22: Gibt es einen soziologischen Indikator für Kriegsgefahr?
Gunnar Heinsohns „Kriegsindex“
Der Kriegsindex heißt so, weil Heinsohn die Hypothese aufstellte, dass die Gefahr von Gruppengewalt – Bandenkriminalität, Terrorismus, Bürgerkrieg und zwischenstaatlicher Krieg – in dem Maße steige, wie es einen Überschuss an jungen Männern in einem Land gibt.
von Stefan Blankertz | 8 | 5
Krieg und Frieden – Teil 21: Kolonialisten und andere Massenmörder als Weltretter
Zweiter Weltkrieg als Werk des Pazifismus?
Der Zweite Weltkrieg gilt als das Paradebeispiel des gerechten Kriegs, der Notwendigkeit, zum Krieg bereit zu sein. Gut gegen Böse. Basta. Keine Diskussion möglich.
von Stefan Blankertz | 6 | 13
Große Ablenkung: Die Spaltung der Menschen durch Parteinahme
Das Schlachtfeld lange vor dem „heißen“ Krieg ist der Mensch selbst
Jegliche Handlung im Namen des Staates verdient höchstes Misstrauen, und zwar insbesondere seitens der ihm zugeordneten Staatsbürger.
von Christian Paulwitz | 7 | 6
Krieg und Frieden – Teil 20: Krieg als Massenselbstmord
Goodman sprach von Aggression im positiven Sinne gegenüber einer neurotischen, zerstörerischen Aggression im Krieg: Krieg sei „Massenselbstmord ohne Schuldgefühle“, schrieb er 1951 in dem Buch „Gestalt Therapy“.
von Stefan Blankertz | 8 | 1

